Geisterzug
Der Geisterzug ist ein alternativer Kölner Karnevalsumzug, in dem es weniger um Kammelle und Strüssjer, sondern mehr um die politische Botschaft geht. Außerdem steht nicht das Zuschauen, sondern das Mitmachen bzw. Mitlaufen im Mittelpunkt.
Traditionell findet der Umzug am Karnevalssamstag statt, mit wechselndem Zuglauf und anschließender "Abschlusskundgebung". Musik aus der Konserve ist verpönt, es soll selbst Musik gemacht werden!
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Geschichte
Der erste Kölner Geisterzug fand am 29. Februar 1992 statt.
2009
Der Geisterzug fand am 21. Februar 2009 statt und ging durch Rodenkirchen. Aufstellung war ab 18:00 Uhr an der Nemeterstraße, Abmarsch um 19:00 Uhr. Der Zug endete am Heinrich-Lübke-Ufer zwischen Rodenkirchener Brücke und Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer.
Anfahrt mit der Linie 16, 130, 131 und 135 zur Haltestelle Rodenkirchen Bf.
2012
Der Geisterzug in Köln am Samstag 18. Febr. 2012 fiel aus.
2013
Der Geisterzug 2013 soll auf der Venloer Straße in die Innenstadt laufen. Noch ist dies aber nicht sicher, da es erhöhte Auflagen des Ordnungsamts gibt und weitere Sponsoren und neue Organisatoren fehlen.