Kölner Musiknacht: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die Kölner Musiknacht | + | Die Kölner Musiknacht wurde seit [[2005]] von dem [[Initiativkreis Freie Musik]] veranstaltet. Sie wurden durch [[KölnTourismus]], die [[Kölnische Rundschau]], das [[Kulturradio WDR 3]], den [[Oberbürgermeister]], das [[Kulturamt]] der [[Stadt Köln]], den [[Landesmusikrat NRW]] sowie die [[RheinEnergieStiftung Kultur]] unterstützt. |
| − | + | 2012 wurde zum ersten Mal die Musiknacht unter ein übergeordneten Thema gestellt: ''Reste, Reliquien und Reminiszenzen''. [[2017]] fand die letzte Veranstaltung statt.<ref>[https://www.ksta.de/kultur/koelner-musiknacht--unser-weltniveau-ist-nicht-unterfuettert--31669732 Kölner Stadtanzeiger] abgereufen am 18.3.2020|</ref> | |
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Version vom 18. März 2020, 19:10 Uhr
Während der Kölner Musiknacht traten über 300 Musiker an einem Abend an 25 verschiedenen Orten im Rahmen von über 100 Konzerten auf. Neben klassischen Veranstaltungsorten wie z.B. Alte Feuerwache, Stadtgarten oder im Funkhaus Wallrafplatz fanden auch Konzerte an ausgefalleneren Orten wie Galerien, Kirchen, dem Oberlandesgericht oder in einem Klaviergeschäft statt. Die Künstler kamen aus den unterschiedlichsten Genres wie Alte Musik, Neue Musik, Experimentelles, Jazz und Weltmusik.
Die Kölner Musiknacht wurde seit 2005 von dem Initiativkreis Freie Musik veranstaltet. Sie wurden durch KölnTourismus, die Kölnische Rundschau, das Kulturradio WDR 3, den Oberbürgermeister, das Kulturamt der Stadt Köln, den Landesmusikrat NRW sowie die RheinEnergieStiftung Kultur unterstützt.
2012 wurde zum ersten Mal die Musiknacht unter ein übergeordneten Thema gestellt: Reste, Reliquien und Reminiszenzen. 2017 fand die letzte Veranstaltung statt.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Kölner Stadtanzeiger abgereufen am 18.3.2020|