Gotenring: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Gotenring wurde nach der Auflassung der [[Deutzer Umwallung]] [[1910]] als [[Allee]] neu angelegt. Nach Norden wurde er von der damaligen [[Graf-Geßler-Straße|Düsseldorfer Straße]] fortgesetzt, ab [[1913]] durch die damalige Mülheimer Straße. Im Süden schlossen sich die parallel angeordneten [[Teutonenstraße]] und [[Cimbernstraße]] an. Östlich entstand nach [[1926]] das sogenannte [[Germanenviertel]]. | Der Gotenring wurde nach der Auflassung der [[Deutzer Umwallung]] [[1910]] als [[Allee]] neu angelegt. Nach Norden wurde er von der damaligen [[Graf-Geßler-Straße|Düsseldorfer Straße]] fortgesetzt, ab [[1913]] durch die damalige Mülheimer Straße. Im Süden schlossen sich die parallel angeordneten [[Teutonenstraße]] und [[Cimbernstraße]] an. Östlich entstand nach [[1926]] das sogenannte [[Germanenviertel]]. | ||
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Version vom 2. Oktober 2014, 18:05 Uhr
Der Gotenring in Deutz verbindet die Deutzer Freiheit mit der Severinsbrücke. Er ist Teil der Landesstraße 188.
Der Gotenring wurde nach der Auflassung der Deutzer Umwallung 1910 als Allee neu angelegt. Nach Norden wurde er von der damaligen Düsseldorfer Straße fortgesetzt, ab 1913 durch die damalige Mülheimer Straße. Im Süden schlossen sich die parallel angeordneten Teutonenstraße und Cimbernstraße an. Östlich entstand nach 1926 das sogenannte Germanenviertel.
Namensherkunft
Der Gotenring wurde nach dem Volk der Goten benannt.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Kaufmann, Fred; Lutz, Dagmar; Schmidt-Esters, Gudrun: Kölner Straßennamen - Neustadt und Deutz. Greven Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7743-0293-6, S. 181.