Kalk: Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[2. Mai]] [[1881]] erhält Kalk die Stadtrechte<ref>http://www.archive.org/stream/preussensstdted00stgoog#page/n93/mode/1up</ref>, [[1910]] erfolgte die Eingemeindung nach Köln. | Am [[2. Mai]] [[1881]] erhält Kalk die Stadtrechte<ref>http://www.archive.org/stream/preussensstdted00stgoog#page/n93/mode/1up</ref>, [[1910]] erfolgte die Eingemeindung nach Köln. | ||
| − | Kalk ist ein klassischer Industriestandort welcher Ende der | + | Kalk ist ein klassischer Industriestandort welcher Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre im Zuge des Strukturwandels radikal verändert worden. [[Nordrhein-Westfalen]] hat Kalk als ''Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf'' von [[1994]] bis [[2004]] gefördert. |
== Quellen == | == Quellen == | ||
Aktuelle Version vom 17. Mai 2014, 06:40 Uhr
| Kalk (802) | |
|---|---|
| Kalk in Zahlen | |
| Stadtbezirk | Kalk (8) |
| Fläche | 2,97 km² |
| Einwohner | 21.796 (Stand: 31.12.2007) |
| Bevölkerungsdichte | 7.339 Einwohner/km² |
| Eingemeindung | 1. April 1910 |
Kalk ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von Köln.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Informationen
Der Stadtteil Kalk umfasst eine Fläche von 3 km², auf denen 21.796 Einwohner wohnen.
[Bearbeiten] Lage
Kalk liegt im Stadtbezirk Kalk, für den es auch Namenspate ist. Kalk grenzt im Norden an Buchforst, im Osten an Höhenberg und Vingst, im Süden an Humboldt/Gremberg und im Westen an Deutz.
[Bearbeiten] Orte in Kalk
[Bearbeiten] Geschichte
Am 2. Mai 1881 erhält Kalk die Stadtrechte[1], 1910 erfolgte die Eingemeindung nach Köln. Kalk ist ein klassischer Industriestandort welcher Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre im Zuge des Strukturwandels radikal verändert worden. Nordrhein-Westfalen hat Kalk als Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf von 1994 bis 2004 gefördert.