Kartäuserwall: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Straße wurde nach dem [[Kartäuserorden]] benannt, der hier angrenzend bis 1794 ein Kloster führte. Heute wird die [[Kartause]] von der [[Evangeliche Kirche]] genutzt<ref>Helmut Signon: ''Alle Straßen führen durch Köln''. Greven Verlag Köln. ISBN 3-7743-0195-6. S.139f.</ref> | Die Straße wurde nach dem [[Kartäuserorden]] benannt, der hier angrenzend bis 1794 ein Kloster führte. Heute wird die [[Kartause]] von der [[Evangeliche Kirche]] genutzt<ref>Helmut Signon: ''Alle Straßen führen durch Köln''. Greven Verlag Köln. ISBN 3-7743-0195-6. S.139f.</ref> | ||
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Version vom 7. Mai 2013, 05:55 Uhr
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Der Kartäuserwall ist eine Straße in der Altstadt-Süd.
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Lage
Verlauf
Der Kartäuserwall verläuft parallel zum Sachsenring zwischen Severinstraße und Am Trutzenberg. Dabei kreuzt sie die Brunostraße, Kartäuserhof und Ulrichgasse.
Nächste Haltestelle
Die nächsten Haltestellen sind Chlodwigplatz, Ulrepforte und Eifelstraße.
Herkunft Name
Die Straße wurde nach dem Kartäuserorden benannt, der hier angrenzend bis 1794 ein Kloster führte. Heute wird die Kartause von der Evangeliche Kirche genutzt[1]
Einzelnachweise
- ↑ Helmut Signon: Alle Straßen führen durch Köln. Greven Verlag Köln. ISBN 3-7743-0195-6. S.139f.