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		<title>KoelnWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Eigene Ausstellungen */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20100625_Bianca_Kurz.jpg|thumb|Bianca Kurz 2010]]&lt;br /&gt;
'''Bianca Kurz''' (* [[12. Juni]] [[1958]] in Köln-[[Lindenthal]], † [[23. April]] [[2013]] in Köln-[[Niehl]]) war eine Kölner Künstlerin, Malerin und Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wohnte in [[Niehl]], träumte aber zeitlebens davon, nach Österreich auf's Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
Im Alter von zwölf Jahren las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit elf Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmete sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Im neuen Jahrtausend hatte sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980: [[Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk]]&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980: Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980: Kundenkreditbank, [[Weiden]], [[Aachener Straße]] 253 ([[Rhein-Center]])&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980: KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981: KKB-Bank, [[Ehrenfeld]], [[Venloer Straße]] 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983: Rathaus-Café, [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009: Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
# 11. April bis Ende 2019 (posthum): Gaststätte &amp;quot;Zum Muskelkater&amp;quot;, Dortmund-Hombruch, Kieferstraße 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z. T. veröffentlicht wurden. Zuletzt hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958|Kurz]]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau|Kurz]]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Bianca Kurz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: + Ausstellung im Muskelkater&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20100625_Bianca_Kurz.jpg|thumb|Bianca Kurz 2010]]&lt;br /&gt;
'''Bianca Kurz''' (* [[12. Juni]] [[1958]] in Köln-[[Lindenthal]], † [[23. April]] [[2013]] in Köln-[[Niehl]]) war eine Kölner Künstlerin, Malerin und Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wohnte in [[Niehl]], träumte aber zeitlebens davon, nach Österreich auf's Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
Im Alter von zwölf Jahren las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit elf Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmete sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Im neuen Jahrtausend hatte sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980: [[Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk]]&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980: Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980: Kundenkreditbank, [[Weiden]], [[Aachener Straße]] 253 ([[Rhein-Center]])&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980: KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981: KKB-Bank, [[Ehrenfeld]], [[Venloer Straße]] 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983: Rathaus-Café, [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009: Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
# 11. April bis Jahresende 2019 (posthum): Gaststätte &amp;quot;Zum Muskelkater&amp;quot;, Dortmund-Hombruch, Kieferstraße 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z. T. veröffentlicht wurden. Zuletzt hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958|Kurz]]]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013|Kurz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau|Kurz]]]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2018-11-26T16:29:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Andere Gemeinschaftsausstellungen */ Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20100625_Bianca_Kurz.jpg|thumb|Bianca Kurz 2010]]&lt;br /&gt;
'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln-[[Lindenthal]], † 23. April 2013 in Köln-[[Niehl]]) war eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wohnte in [[Niehl]], träumte aber zeitlebens davon, nach Österreich auf's Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
Im Alter von zwölf Jahren las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit elf Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmete sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Im neuen Jahrtausend hatte sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979: Mutter's Bierstube, [[Merowingerstraße]] 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980: [[Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk]]&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980: Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981: Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, [[Unter Käster]] 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982: Köln-[[Ehrenfeld]], Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979: [[Petri-Kirche]], [[Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980: Kundenkreditbank, [[Weiden]], [[Aachener Straße]] 253 ([[Rhein-Center]])&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980: KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981: KKB-Bank, [[Ehrenfeld]], [[Venloer Straße]] 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983: Rathaus-Café, [[Alter Markt]]&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009: Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z. T. veröffentlicht wurden. Zuletzt hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2013-05-19T11:39:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Bianca tot&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln-Lindenthal, + 23. April 2013 in Köln-Niehl) war eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20100625_Bianca_Kurz.jpg|thumb|Bianca Kurz 2010]]Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wohnte in [[Niehl]], träumte aber zeitlebens davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren, las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
[[Datei:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmete sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Im neuen Jahrtausend hatte sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[Datei:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Zuletzt hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Mauenheim</id>
		<title>Mauenheim</title>
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				<updated>2012-04-14T10:55:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: + weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Mauenheim.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=0,49&lt;br /&gt;
|Einwohner=5.691&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=11.614&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
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|Stadtteilnummer=502&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Mauenheim Wikipedia: Köln-Mauenheim]&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|nippes|mauenheim}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mau-nie-wei.de/ MauNieWei.de - Das Internetportal für die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Kölner Norden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Weidenpesch</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Weidenpesch.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=3,91&lt;br /&gt;
|Einwohner=13.604&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2010&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=3.481&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=505&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weidenpesch''' ist ein [[Stadtteil]] von [[Köln]], der im Herzen des [[Stadtbezirk Nippes]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Weidenpesch Wikipedia: Köln-Weidenpesch]&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|nippes|weidenpesch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mau-nie-wei.de/ MauNieWei.de - Das Internetportal für die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Kölner Norden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weidenpesch| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Niehl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Weblinks */ + 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=18.842&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.561 &lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31. Dez. 2010&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft beziehungsweise zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse ===&lt;br /&gt;
==== Ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs ====&lt;br /&gt;
Im [[Hafen Köln-Niehl I|Niehler Hafen]] wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nordseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; mit sieben Postsäcken aus Nordamerika gestartet. Die Post wurde auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen [[Butzweilerhof]] gefahren, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten.&amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Kurz: Postflugzeug im Niehler Hafen. In: Kölnische Rundschau Nr. 218 vom 19. September 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der Ford-Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markt ==&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schifffahrt ====&lt;br /&gt;
In Niehl liegen zwei der von der [[Häfen und Güterverkehr Köln]] AG (HGK) betriebene [[Rheinhäfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen Köln-Niehl I]] ist flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner Rheinhäfen.  Mit rund zwei Millionen Tonnen umgeschlagenen Massengütern sowie mehr als 450.000 umgeschlagenen Container-Einheiten (Stand: 2009) ist der Niehler Hafen der wichtigste Logistik-Knoten im Kölner Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafen Köln-Niehl I befindet sich auch das der Bezirksregierung Düsseldorf unterstehende Seemannsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen Köln-Niehl II]] (auch als Ölhafen bezeichnet) dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] ([[Linie 12]]). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20100530_Niehl_wird_neu_verkabelt.jpg|miniatur|Niehl wird neu verkabelt: Baustelle Ecke Nesselrode-/Allensteiner Str.]]&lt;br /&gt;
=== Leitungsnetz ===&lt;br /&gt;
Zwischen Herbst 2009 und Sommer 2010 verlegte [[NetCologne]] auch in Niehl sein eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das [[Erich-Kästner-Gymnasium]] (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/index.php?title=Niehl Niehl im Wiki des Archivs für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.mau-nie-wei.de/ MauNieWei.de - Das Internetportal für die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Kölner Norden]&lt;br /&gt;
* [http://www.netcologne.de/unternehmen/presse/themen-suche/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Bswords%5D=Hochleistungs-Glasfasernetz%20&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=386 NetCologne Presse-Archiv: NetCologne baut eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Nippes</id>
		<title>Nippes</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Weblinks */ + Wiki des Archivs für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Nippes.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=2,99&lt;br /&gt;
|Einwohner=33.130&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=11.080&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=501&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Nippes''' ist ein Stadtteil von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
In Nippes leben auf nur 3km² 33.130 Menschen.&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Nippes grenzt im Norden an [[Niehl]], [[Weidenpesch]] und [[Mauenheim]], im Osten an [[Bilderstöckchen]] und [[Neuehrenfeld]], im Süden an [[Neustadt-Nord]] und im Westen an [[Riehl]]. Damit liegt es im [[Stadtbezirk Nippes]], dessen Namesgeber es auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|nippes|nippes}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-koeln-nippes.de/ Archiv für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]&lt;br /&gt;
** [http://wiki.archiv-koeln-nippes.de/ Wiki des Archivs für Stadtteilgeschichte Köln-Nippes e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nippes| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_neuzeitliche_K%C3%B6ln</id>
		<title>Diskussion:Das neuzeitliche Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_neuzeitliche_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2011-12-04T12:19:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Neuer Abschnitt /* Köln mit &amp;quot;C&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ändern von Artikeln ==&lt;br /&gt;
Hallo GL Köln, &lt;br /&gt;
Schön das Du auch bei KölnWiki mitarbeitest. Schön ist auch, daß Du die Artikel hier pfelgt, ergänzt und somit auf dem neusten Stand hälst. Wichtig ist dabei nur, daß Informationen nicht wieder verloren gehen. Mir ist dabei wichtig, daß z.B. die internen Links - als eines der wichtigen Elemente eines Wiki - erhalten bleiben. Deswegen funktioniert es nicht, ganze Absätze - so meine Vermutung - in einen bestehenen Artikel zu kopieren, weil auch andere Leute an diesen Artikel arbeiten. Ich habe die Links wieder einfügt. Oder hat es andere Gründe, das Du sie entfernt hast? Dann wäre eine kurze Begründung in der Zusammenfassung oder auf der jeweiligen Diskussionsseite ganz gut. Ich freue mich auf Deine weiteren Beiträge und Änderungen --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 11:34, 13. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Dekurio,&lt;br /&gt;
danke für den Hinweis. Nein das Löschen der internen Links hatte keine andere Gründe als den vermuteten. Ich werde das bei künftigen Textaktualisierungen beachten. Bis dann.&lt;br /&gt;
GL_Koeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Köln mit &amp;quot;C&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 2011 schrieb der Express:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Preußen bestimmt: Kölle wird mit &amp;quot;C&amp;quot; geschrieben'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Am 30. Oktober 1900 verfügte der preußische Innenminister, dass Köln im amtlichen Verkehr mit &amp;quot;C&amp;quot; geschrieben werden muss. Das löste in der Domstadt einen Sturm der Entrüstung aus. Die Stadtverordneten beschlossen, gegen diesen &amp;quot;unbegreiflichen Rückschritt&amp;quot; zu klagen. Doch das Oberlandesgericht weist die Klage am 29.11 1901 ab. Die Stadt muss sich fügen. Erst ab Januar 1919 heißt es endlich wieder &amp;quot;Köln&amp;quot;.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online habe ich den Artikel leider nicht gefunden, und das genaue Veröffewntlichungsdatum ist mir auch abhanden gekommen (habe hier nur einen Ausriss vorliegen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht trotzdem irgendwie brauchbar? [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 12:19, 4. Dez. 2011 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Hafen_K%C3%B6ln-Niehl_II</id>
		<title>Hafen Köln-Niehl II</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Hafen_K%C3%B6ln-Niehl_II"/>
				<updated>2011-06-28T20:01:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: zunächst redirect nach Niehl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Niehl#Schifffahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Hafen_K%C3%B6ln-Niehl_I</id>
		<title>Hafen Köln-Niehl I</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Hafen_K%C3%B6ln-Niehl_I"/>
				<updated>2011-06-28T20:00:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: zunächst redirect nach Niehl&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Niehl#Schifffahrt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl</id>
		<title>Niehl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl"/>
				<updated>2011-06-28T19:58:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: neuer Abschnitt Schifffahrt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse ===&lt;br /&gt;
==== Ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs ====&lt;br /&gt;
Im [[Hafen Köln-Niehl I|Niehler Hafen]] wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nodseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; mit sieben Postsäcken aus Nordamerika gestartet. Die Post wurde auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen [[Butzweilerhof]] gefahren, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten. &amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Kurz: Postflugzeug im Niehler Hafen. In: Kölnische Rundschau Nr. 218 vom 19. September 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schifffahrt ====&lt;br /&gt;
In Niehl liegen zwei der von der [[Häfen und Güterverkehr Köln]] AG (HGK) betriebene [[Rheinhäfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen Köln-Niehl I]] ist flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner Rheinhäfen.  Mit rund zwei Millionen Tonnen umgeschlagenen Massengütern sowie mehr als 450.000 umgeschlagenen Container-Einheiten (Stand: 2009) ist der Niehler Hafen der wichtigste Logistik-Knoten im Kölner Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hafen Köln-Niehl I befindet sich auch das der Bezirksregierung Düsseldorf unterstehende Seemannsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hafen Köln-Niehl II]] (auch als Ölhafen bezeichnet) dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:20100530_Niehl_wird_neu_verkabelt.jpg|thumb|Niehl wird neu verkabelt: Baustelle Ecke Nesselrode-/Allensteiner Str.]]&lt;br /&gt;
=== Leitungsnetz ===&lt;br /&gt;
Zwischen Herbst 2009 und Sommer 2010 verlegte [[NetCologne]] auch in Niehl sein eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das [[Erich-Kästner-Gymnasium]] (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
* [http://www.netcologne.de/unternehmen/presse/themen-suche/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Bswords%5D=Hochleistungs-Glasfasernetz%20&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=386 NetCologne Presse-Archiv: NetCologne baut eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Hochwasserschutzwand</id>
		<title>Hochwasserschutzwand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Hochwasserschutzwand"/>
				<updated>2011-05-15T16:08:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Geschichte */ Alu-Klau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Hochwasserschutzwand''' in [[Köln]] ist Teil des Kölner [[Hochwasserschutzkonzept]]es, welches nach den [[Rheinhochwasser in Köln|Jahrhunderthochwasssern]] [[1993]] und [[1995]] seit [[2004]] umgesetzt wird und seit [[2009]] voll einsatzbereit ist. Sie besteht aus einem mobilen Teil mit bis zu 3m hohen Stützen und dazwischen liegenden Dammbalken, die auf den unterirdisch befindlichen Unterbau der Hochwasserschutzwand aufgebaut werden. Die Hochwasserschutzwand ersetzt den alten Hochwasserschutz, der die Stadt nur bis 10,00 m [[Kölner Pegel]] schützen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten == &lt;br /&gt;
* Beginn Hochwasserschutzmaßnahmen im [[Juni]] [[2004]] (Spatenstich)&lt;br /&gt;
* Grundsteinlegung der Hochwasserschutzmauer in der Kölner [[Altstadt]] im [[Oktober]] [[2005]]&lt;br /&gt;
* Länge der Schutzmaßnahmen: 65 km&lt;br /&gt;
* Heutiger Hochwasserschutz bis zu 11,30m Kölner Pegel&lt;br /&gt;
* 2 Hochwasserausgleichsflächen im Kölner Raum, u.a. die [[Westhovener Aue]]&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.steb-koeln.de/baulicherhochwasserschutzzentral.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[10. September|10.]] / [[11. September]] [[2009]]: Erfolgreiche Großübung an der Hochwasserschutzwand mit 500 Mitarbeiter von THW, Feuerwehr, DLRG, Bundeswehr und der Stadt Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/die-altstadt-sued-haette-nasse-fuesse-bekommen_artikel_1251217145249.html (12.09.2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmaliger Einsatz des neuen Flutinformations- und Warnsystems (FLIWAS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 kam es zu versuchtem Diebstahl der wertvollen Aluminium-Bauelemente, wodurch eine Bewachung erforderlich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.express.de/regional/koeln/wachen-schuetzen-mobile-hochwasserwaende/-/2856/5348382/-/index.html (13.01.2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur und Umwelt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz"/>
				<updated>2010-10-31T23:33:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: +Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:20100625_Bianca_Kurz.jpg|thumb|Bianca Kurz 2010]]Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt Bianca Kurz in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren, las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:20100625 Bianca Kurz.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: hat eine neue Version von „Bild:20100625 Bianca Kurz.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bianca Kurz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: [[Benutzer:wschroedter]], 25.06.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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				<updated>2010-10-31T23:31:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Bianca Kurz

Foto: Benutzer:wschroedter, 25.06.2010&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bianca Kurz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: [[Benutzer:wschroedter]], 25.06.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Niehl</title>
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				<updated>2010-10-31T23:22:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Hochleistungs-Glasfasernetz; Colonipedia-Hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse ===&lt;br /&gt;
==== Ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs ====&lt;br /&gt;
Im [[Hafen Köln-Niehl I|Niehler Hafen]] wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nodseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; mit sieben Postsäcken aus Nordamerika gestartet. Die Post wurde auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen [[Butzweilerhof]] gefahren, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten. &amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Kurz: Postflugzeug im Niehler Hafen. In: Kölnische Rundschau Nr. 218 vom 19. September 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Mit rund zwei Millionen Tonnen umgeschlagenen Massengütern sowie mehr als 450.000 umgeschlagenen Container-Einheiten (Stand: 2009) ist der Niehler Hafen der wichtigste Logistik-Knoten im Kölner Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:20100530_Niehl_wird_neu_verkabelt.jpg|thumb|Niehl wird neu verkabelt: Baustelle Ecke Nesselrode-/Allensteiner Str.]]&lt;br /&gt;
=== Leitungsnetz ===&lt;br /&gt;
Zwischen Herbst 2009 und Sommer 2010 verlegte [[NetCologne]] auch in Niehl sein eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das [[Erich-Kästner-Gymnasium]] (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
* [http://www.netcologne.de/unternehmen/presse/themen-suche/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Bswords%5D=Hochleistungs-Glasfasernetz%20&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=386 NetCologne Presse-Archiv: NetCologne baut eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Datei:20100530_Niehl_wird_neu_verkabelt.jpg</id>
		<title>Datei:20100530 Niehl wird neu verkabelt.jpg</title>
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				<updated>2010-10-31T23:16:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Niehl wird neu verkabelt: Zwischen Herbst 2009 und Sommer 2010 verlegte NetCologne auch in Niehl sein eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s. Bild: Baustelle Ecke Nesselrode-/Allensteiner Str.

Foto: wschroedter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Niehl wird neu verkabelt: Zwischen Herbst 2009 und Sommer 2010 verlegte NetCologne auch in Niehl sein eigenes Hochleistungs-Glasfasernetz mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s. Bild: Baustelle Ecke Nesselrode-/Allensteiner Str.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: [[wschroedter]], 30.05.2010&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl</id>
		<title>Niehl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl"/>
				<updated>2010-02-26T14:51:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ereignisse ===&lt;br /&gt;
==== Ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs ====&lt;br /&gt;
Im [[Hafen Köln-Niehl I|Niehler Hafen]] wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nodseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; mit sieben Postsäcken aus Nordamerika gestartet. Die Post wurde auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen [[Butzweilerhof]] gefahren, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten. &amp;lt;ref&amp;gt;Klemens Kurz: Postflugzeug im Niehler Hafen. In: Kölnische Rundschau Nr. 218 vom 19. September 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das Erich-Kästner-Gymnasium (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Niehl|Niehl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Flughafen_Butzweilerhof</id>
		<title>Flughafen Butzweilerhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Flughafen_Butzweilerhof"/>
				<updated>2010-02-26T14:51:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: +link, kl. Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Butzweilerhof''', in Köln auch Butz genannt, ist ein historischer Flugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[Hof Butzweiler]] im Mittelalter durch das [[Kloster Sankt Andreas]] gegründet wurde, war dieses Gebiet, weit vor der reichen Stadt Cöln, lange Zeit ein ruhiges Fleckchen Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bau des [[Äußerer Festungsring|Äußeren Festungsrings]] im Jahr [[1874]] lag der Hof Butzweiler innerhalb der Stadtgrenzen. Als die neue Technik der Luftfahrt auch für das Militär interessant wurde, entschied man sich [[1911]] zum Bau einer Fliegerstation in Cöln.&lt;br /&gt;
Die preußische Regierung machte es allerdings zur Bedingung, dass  eine Station für öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe der neuen Fliegerstation gebaut werden sollte – die heutige Endhaltestelle der [[Linie 5]]. Die zivilen Flugzeugkonstrukteure, die bis dahin die Felder des Bauernhofs für Ihre Flugexperimente nutzen durften, mussten in die [[Merheimer Heide]] umziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Fliegerstation wurde neben einer Fliegerschule auch gegen Ende des Krieges eine Riesenflugzeugabteilung stationiert. Die dazu gebaute Riesenflugzeughalle war lange Zeit die größte Flugzeughalle in Europa  Zu den bekanntesten Schülern der Fliegerstation gehörte neben [[Manfred von Richthofen]] und [[Gerhard Fieseler]] auch [[Werner Voss]], der sogar als Fluglehrer für einen Monat auf der Fliegerstation Cöln tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des Kaiserreichs und der [[Besetzung des Rheinlandes]] durch die Britische Armee, wurde der Butzweilerhof von Einheiten des Commenwealth belegt. Bekannt wurde der Butzweilerhof so auch unter dem Namen ''Aerodrome Bickendorf''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese militärische Fliegerstation wurde nach [[1926]], unter dem [[Oberbürgermeister]] [[Konrad Adenauer]], zum zivilen Flughafen Butzweilerhof ausgebaut. Der Flughafen entwickelte sich nach [[Berlin]] Tempelhof schnell zum zweitgrößten Flughafen Deutschlands und bekam so den Beinamen &amp;quot;Luftkreuz des Westens&amp;quot;. Somit profitierte Köln, wie schon Jahrhunderte vor der Luftfahrt, von seiner zentralen Lage in Europa. Für den transatlantischen Postverkehr bildete der Butz im Westen, neben Tempelhof im Osten, eine Postverteilstelle, nachdem die Post durch [[Niehl#Ein_Meilenstein_in_der_Geschichte_des_Luftpostverkehrs|Katapultflugzeuge, die im Niehler Hafen gelandet waren]], von Schiffen über den Atlantik transportiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. September]] [[1927]] startete Otto Könnecke, Graf zu Solms-Laubach und Johannes Hermann vom Butzweilerhof aus zu einem Flug nach Amerika, um die ersten Flieger zu werden die den Flug von Europa nach Amerika wagten. Auf Grund der schlechten Wetterlage entschied man sich „hinten rum“ zu fliegen und wählten eine Route über Asien. Leider verunglückte die Maschine in Indien, wodurch das Unternehmen beendet werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Kunstflugmeisterin Liesel Bach hatte auf dem Butz Ihren Heimatflugplatz. In dieser Zeit wurden Flugtage veranstaltet, die hunderttausende von Kölnern auf den Butz zogen. Auch das Luftschiff LZ 127 „Graf Zeppelin“ landete bei seinen Besuchen in Köln auf dem Butz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den immer größer werdenden Luftverkehr mit Zuwachsraten in zweistelligem Prozentbereich wurde der Flughafen ab 1935 mit modernen Gebäuden erweitert. Diese Erweiterungsbauten stehen noch heute und sind seit [[1988]] unter Denkmalschutz gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“ warf am späten Abend des [[2. Mai]] [[1937]] über dem Butzweilerhof noch Postsäcke ab, bevor es nach Lakehurst fuhr und dort verunglückte. Somit ist der Butzweilerhof die letzte Station der Hindenburg in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[16. November]] [[1937]] wurde der Butzweilerhof der Heimathafen der Ju 52 „Bayer“ der Bayer AG. Diese modifizierte Ju 52 war das erste Flugzeug das ausschließlich für die eigenen Firmenbelange eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai [[1940]] starteten vom Butzweilerhof und vom [[Fliegerhorst Köln-Ostheim]] (heute Landeskrankenhaus) Lastensegler mit Fallschirmjägern um das Fort belgische Sperrfort [[Eben Emael]] einzunehmen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] diente der Butzweilerhof als Luftwaffenwerft zur Reparatur von Flugzeugen. Den Krieg überlebt dieser Neubau weitgehend unbeschadet, während die alten Flughafengebäude fast vollständig zerstört wurden.  Dies ist bemerkenswert, da ein aktiver Flughafen mit Belegung durch die Luftwaffe ein wichtiges taktisches Ziel ist. Obwohl den Auswertern der RAF die Lage des Flughafen bestens bekannt war, schließlich war im Neubau auch das Personal der Imperial Airways untergebracht, wurden die Gebäude nicht bombadiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg belegten britische und belgische Truppen den Butzweilerhof. Die Royal Air Force verließ den Butzweilerhof bereit [[1967]]. Die letzten Flugzeuge verließen den Butzweilerhof mit den belgischen Heeresfliegern [[1994]]. Zu dieser Zeit war bereits die [[Bundeswehr]], ab 1967, auf dem Gelände stationiert und betrieb in der ehemaligen Empfangshalle, die [[1936]] gebaut wurden, die Medienzentrale der Bundeswehr. Diese Medienzentrale produzierte alle Film- und Audioproduktionen für die Bundeswehr. Obwohl die britischen Truppen diese Gebäude weitgehend instand gehalten und gepflegt hatten, wurde wahrscheinlich durch die Bundeswehr leider sehr viel umgebaut. Dazu gehörte auch das Vermauern der großen Fenster in der Empfangshalle und der ehemaligen Gepäckannahme um abgedunkelte Studioräume zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[4. Juni|4.]] – [[19. Juni]] [[1960]] fand auf dem Butzweilerhof die [[Weltmeisterschaft im Segelfliegen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der süd-westliche Teil in der Nähe des [[Militärring]]s wurde sehr früh als Industriegebiet bebaut. &lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des ehemaligen Flughafengeländes wurde durch den Studiokomplex [[Coloneum]] überbaut. Dort stehen noch drei ehemalige belgische Flugzeughallen sowie der alte, belgische Tower.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr verließ als letzte militärische Einheit den Butzweilerhof am [[31. Dezember]] [[2005]]. Dadurch wurde der Butz, der seit dem [[01. September]] [[1939]] militärisches Sperrgebiet war, wieder zu einem zivilen Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.koelner-luftfahrt.de Die Geschichte der Kölner Luftfahrt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Butzweilerhof|Butzweilerhof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl</id>
		<title>Niehl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl"/>
				<updated>2010-02-26T13:54:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das Erich-Kästner-Gymnasium (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Niehler Hafen wasserte am 19. September 1929 um 11:17 Uhr das Katapultflugzeug &amp;quot;New York&amp;quot; (Kennzeichen D-1717, Flugzeugführer von Studnitz). Sie war gegen 6 Uhr auf Höhe der Nodseeinsel Borkum von Bord des Schnelldampfers &amp;quot;Bremen&amp;quot; gestartet . Sie transportierte sieben Postsäcke mit Post aus Nordamerika, die auf einem Floß unmittelbar neben dem Flugzeug bearbeitet, umgepackt und zum Flughafen Butzweilerhof gefahren wurde, von wo aus schon um 12 Uhr andere Flugzeugen einen Teil weiterbeförderten. Dies war ein Meilenstein in der Geschichte des Luftpostverkehrs, der noch in den Kinderschuhen steckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Niehl|Niehl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niehl| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2009-10-25T23:51:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Einleitung -&amp;gt; Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wohnt Bianca Kurz in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren, las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2009-10-25T23:48:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Gliederung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren, las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und Stil === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen === &lt;br /&gt;
==== Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis ====&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Gemeinschaftsausstellungen ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eigene Ausstellungen ====&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaften === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz"/>
				<updated>2009-10-25T23:44:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Leben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz wuchs als Einzelkind auf. Sie ging mit Begeisterung in den Kindergarten, weil es dort andere Kinder gab. Dort wurde ihr Talent zum Malen und Basteln erkannt. Sie freute sich sehr auf ihre Einschulung. In der Grundschule waren ihre Lieblingsfächer Malen und Deutsch sowie Lesen. Sie schrieb in dieser Zeit schon Aufsätze und Gedichte für die [[Kölnische Rundschau]]. Anschließend besuchte sie das Gymnasium. Durch ungünstige familiäre Umstände musste sie die Schule nach der Mittleren Reife verlassen und eine Ausbildung anfangen. Da sie auf einen Ausbildungsplatz in Graphik und Design nicht warten konnte, war sie gezwungen, Bürokauffrau zu lernen, und obwohl ihr der &amp;quot;vierfüßige Realismus&amp;quot; ''(Kurz)'' abseits aller Kunst nicht lag, bestand sie die Ausbildung und wurde sogar von ihrem Ausbildungsbetrieb als Angestellte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren entschied Bianca Kurz sich zu einer Tätigkeit, die mehr mit Menschen und Kreativität zu tun hat, und arbeitete in einem Kindergarten, während sie das Abitur nachholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz absolvierte Sprachkurse in Italienisch, Englisch (Commercial English) und Russisch. Sie machte auch zwei Sprachreisen nach England und war oft in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren, las sie während eines Krankenhausaufenthalts &amp;quot;Romeo und Julia&amp;quot; und entdeckte damit die Erwachsenenliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Seit sie lesen konnte, hat sie intensiv und viel gelesen. Ihre Lieblingsbücher sind &amp;quot;Der kleine Prinz&amp;quot; von Antoine de Saint-Exupéry, &amp;quot;Siddharta&amp;quot; von Hermann Hesse und dessen Liebesgedichte (jetzt zusammengefasst unter dem Titel &amp;quot;Wunder der Liebe&amp;quot;). Lieblingsautoren waren zunächst Enid Blyton, Erich Kästner, Else Ury, Michael Ende, später Mario Simmel, Thomas Mann, Dante und Nicolas Sparks. Besondere Interessensgebite sind die Kaiserzeit, Russland, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ihrer Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
===Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis===&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Gemeinschaftsausstellungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigene Ausstellungen===&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Diskussion:Das römische Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2009-10-24T16:27:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Bearbeitung des Artikel */ Das war ich nicht!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[wikipedia:de:Liste deutscher Stadtgründungen/1. Jahrhundert v. Chr.]] ==&lt;br /&gt;
In jener Liste ist Köln ja gar nicht enthalten!! Müsste Köln dort vielleicht noch oder wieder eingetragen werden? [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 15:48, 14. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Köln hat zwar erst 50 n.Chr. Stadtrechte erhalten. Aber laut deren [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen Definition] wird zusätzlich auch die Gründung der Stadt aufgeführt. Und im Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_K%C3%B6ln Geschichte der Stadt Köln] wird spätestens 19 v.Chr. Köln als Gründung der Hauptstadt der Ubier genannt. Also ich würde sagen '''ja'''. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 08:55, 15. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich erledigt: Siehe [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert_v._Chr.&amp;amp;oldid=65666271|1. Jh. v.Chr.]] und [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert&amp;amp;oldid=65678059|1. Jh. n.Chr.]]. Grüße, [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 16:00, 19. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitung des Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, &lt;br /&gt;
dieser Artikel ist zurzeit mit einer Besten in KoelnWiki, auch durch die kontinuierliche Ergänzung. Leider passiert es dabei immer wieder, daß bestehende WikiLinks oder bereits entfernte Abkürzungen geändert werden. So geht der WikiLink [[Hohe Str.]] ins Leere, obwohl der Artikel [[Hohe Straße]] eigentlich existiert. Das finde ich schade, da so eine wichtige Funktion eines Wiki, nämlich die Verlinkung von Artikel, verloren geht. Auch die Nutzung von Abkürzung empfinde ich persönlich als eher ungünstig. ''Sollte'' KoelnWiki ''irgend wann'' mal mehrsprachig werden, macht sowas Probleme. Abkürzungen stören mich aber auch beim Lesen. Viele Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 15:51, 21. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hab mal etwas bereinigt. Ich glaube aber, dass gerade die Abk. &amp;quot;Str.&amp;quot; so gängig ist, dass sie bei einer automatischen Übersetzung, an die Du scheinbar denkst, wohl eher keine Probleme machen wird. Werd's bei Gelegenheit mal testen. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 22:18, 23. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Kann schon sein. Bleibt aber trotzdem noch der entscheidende Punkt, daß die Artikel nicht mehr verlinkt sind. Gibt es den einen Grund, daß Du die Verlinkungen wieder heraus nimmst oder z.B. die Straße abkürzt? Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 08:20, 24. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich habe die Links gestern soweit möglich wiederhergestellt. Warum [[Benutzer:GL Koeln]] die weggemacht hat, musst Du ihn schon selber fragen. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 16:27, 24. Okt. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Diskussion:Das römische Köln</title>
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				<updated>2009-10-23T22:18:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Bearbeitung des Artikel */ Str. ist doch eine gängige Abk.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[wikipedia:de:Liste deutscher Stadtgründungen/1. Jahrhundert v. Chr.]] ==&lt;br /&gt;
In jener Liste ist Köln ja gar nicht enthalten!! Müsste Köln dort vielleicht noch oder wieder eingetragen werden? [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 15:48, 14. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Köln hat zwar erst 50 n.Chr. Stadtrechte erhalten. Aber laut deren [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen Definition] wird zusätzlich auch die Gründung der Stadt aufgeführt. Und im Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_K%C3%B6ln Geschichte der Stadt Köln] wird spätestens 19 v.Chr. Köln als Gründung der Hauptstadt der Ubier genannt. Also ich würde sagen '''ja'''. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 08:55, 15. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich erledigt: Siehe [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert_v._Chr.&amp;amp;oldid=65666271|1. Jh. v.Chr.]] und [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert&amp;amp;oldid=65678059|1. Jh. n.Chr.]]. Grüße, [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 16:00, 19. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitung des Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, &lt;br /&gt;
dieser Artikel ist zurzeit mit einer Besten in KoelnWiki, auch durch die kontinuierliche Ergänzung. Leider passiert es dabei immer wieder, daß bestehende WikiLinks oder bereits entfernte Abkürzungen geändert werden. So geht der WikiLink [[Hohe Str.]] ins Leere, obwohl der Artikel [[Hohe Straße]] eigentlich existiert. Das finde ich schade, da so eine wichtige Funktion eines Wiki, nämlich die Verlinkung von Artikel, verloren geht. Auch die Nutzung von Abkürzung empfinde ich persönlich als eher ungünstig. ''Sollte'' KoelnWiki ''irgend wann'' mal mehrsprachig werden, macht sowas Probleme. Abkürzungen stören mich aber auch beim Lesen. Viele Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 15:51, 21. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hab mal etwas bereinigt. Ich glaube aber, dass gerade die Abk. &amp;quot;Str.&amp;quot; so gängig ist, dass sie bei einer automatischen Übersetzung, an die Du scheinbar denkst, wohl eher keine Probleme machen wird. Werd's bei Gelegenheit mal testen. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 22:18, 23. Okt. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Das römische Köln</title>
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				<updated>2009-10-23T22:15:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Stadtmauer, Straßen und Wasserversorgung */ Linkfixes, kl. Formulierungsglättung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Gründung Kölns und Entwicklung der römischen Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Epoche Kölns begann um 19 v. Chr. (oder auch 38 v. Chr., wie manche früher meinten). Um 39/38 und um 20/19 v. Chr. war Agrippa (63 - 12 v. Chr.) Statthalter in Gallien. Agrippa war ein Feldherr und Vertrauter des Octavian, dem Begründer des Prinzipats und damit der späteren römischen Kaiserzeit, der von 27 v. Chr. bis 14 n. Chr. unter dem Ehrentitel Augustus (= der &amp;quot;Erhabene&amp;quot;) das römische Imperium regierte. Unter Leitung Agrippas siedelten die Römer die aus der Nähe des heutigen Gießen stammenden Ubier im Gebiet des späteren linksrheinischen Köln an und gründeten die römische Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum (&amp;quot;Zivile Siedlung der Ubier&amp;quot;). Die Ubier sollten die Rheingrenze gegen die Germanen verteidigen. Diese Ubier-Siedlung bauten die Römer ab ca. 7 v. Chr. zu einem zentralen Ort aus. Hierzu gehörte auch, dass sie hier ab ca. 9 v. Chr. einen Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) errichteten. Nach der von den Römern unter dem Heeresführer Varus 9 n. Chr. gegen die rechtsrheinisch siedelnden Germanen unter Arminus verlorenen &amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot; (vermutlich bei Kalkriese, früher &amp;quot;Schlacht im Teutoburger Wald&amp;quot; genannt) blieb das Oppidum Ubiorum ein zentraler Verwaltungs- und Kultort für die Römer und wurde Grenzort am Rhein, Sitz des Heeresführers und zeitweise (im frühen 1. Jhdt. n. Chr.) Garnisonsstandort mit einem festen Winterlager der I. und XX. Legion als 2 von 4 Legionen am Niederrhein (zu einer Legion gehörten 6000 Männer unter Leitung eines Legatus Legionis). Die erste steinerne Urkunde der Stadt ist das von den Römern erbaute [[Ubiermonument]] aus dem Jahre 5 n. Chr.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 50 n. Chr. erhielt diese Siedlung durch den römischen Kaiser Claudius den Status einer Stadt römischen Rechts mit dem Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::''Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA)''&lt;br /&gt;
::''(&amp;quot;Stadt römischen Rechtes, gegründet von Kaiser Claudius, des Altars für den Kaiserkult und der Agrippinenser&amp;quot;),''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die die Römer später wohl kurz &amp;quot;(Colonia) Agrippina&amp;quot; nannten. Die Verleihung dieses höchsten Stadtrechts im römischen Reich (insges. an nur 150 Orte erteilt) hatte Agrippina, Mutter des späteren Kaisers Nero und seit 49 Frau des Kaisers Claudius, die am [[06. November]] [[15]] n. Chr. als Tochter des Heeresführers Germanicus in der späteren CCAA geboren worden war, veranlaßt. Aus dem Namen CCAA wurden nachantik die Abkürzungen Colonia und später Cöln/Köln. Mit der Erhebung der Siedlung zu einer Colonia begann eine enorme Entwicklung des antiken Köln und auch der weitere Aufschwung. Die CCAA war im 2. und 3. Jhdt. n. Chr. eine der bedeutendsten Städte des römischen Imperiums und dessen größte Stadt nördlich der Alpen. In der Bonner Ausstellung &amp;quot;Krieg und Frieden&amp;quot; des Rheinischen Landesmuseums (2007) wurde das wie folgt beschrieben: &amp;quot;''Köln wurde zu einer blühenden Stadt und zum Motor der Romanisierung, die durch die Zuwanderung aus allen Teilen des Imperiums und dem daraus resultierenden internationalen Flair noch verstärkt wurde''.&amp;quot; Im ARTE-TV-Film &amp;quot;Die Germanen (3.)&amp;quot; (2008) hieß es: ''&amp;quot;Köln ist in der Antike die größte Stadt nördlich der Alpen. Im 3. Jhdt. steht die Colonia Agrippina in voller Blüte - ein Abbild Roms im Kleinen. ... Bis zu 40000 Menschen - Einheimische und Römer - leben friedlich zusammen.&amp;quot;'' Und bei einem Besuch der Ausgrabungen des Forum Romanum in Rom - dem Zentrums des antiken Roms - bemerkt der Besucher an Schautafeln mit den Imperiumsgebieten in den Epochen des Römischen Imperiums, dass &amp;quot;Colonia&amp;quot; dort als wichtiger Standort in der Kaiserzeit n. Chr. aufgeführt ist und in die römische Geschichte eingebunden war. CCAA war übrigens die einzige römische Colonia, die den Namen einer Frau trug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln existiert also seit 19 (oder 38) v. Chr. als Siedlung und mit den offiziellen Stadtrechten einer Colonia ab 50 n. Chr. (= Bezugsjahr für die 2000-Jahr-Feier!). Andere römische Städte feiern dieses Jubiläum in Bezug auf ihre erste Gründung (dann hätte Köln schon spätestens 1981 sein Jubiläum begehen können). Als Gründer Kölns gelten der Statthalter und Feldherr Agrippa und der zum Zeitpunkt der Gründung der Ubiersiedlung amtierende Princeps Augustus sowie bezüglich der Stadtrechte Kaiser Claudius (Kaiser 41 - 54 n. Chr.) und dessen Frau Agrippina. Gemäß dieser Daten ist Köln eine der ältesten Städte, auf jeden Fall die älteste Großstadt Deutschlands. Die - gemäß einem aus dem Mittelalter stammenden Ehrentitel - &amp;quot;älteste Stadt Deutschlands&amp;quot; Trier wurde von Augustus 17 v. Chr. gegründet. Eine Liste deutscher Stadtgründungen bei Wikipedia weist demgemäß Köln als älteste Stadt aus. Die Einwohnerzahl Kölns in der römischen Phase wird auf 20.000 (bis 40.000) geschätzt. Bei Ernennung als &amp;quot;Colonia&amp;quot; umfaßte das zu dieser Zeit neuvermessene römische Köln ca. 97 ha. Später bildeten sich vor den Toren Vorstädte (&amp;quot;Suburbium&amp;quot;) - vor allem im Süden -. Außerhalb der Stadtmauer wurden nach römischer Tradition auch die Gräberfelder angelegt, die zum Teil ausgegraben worden sind (u. a. unter der Romanischen Kirche St. Severin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3,5 km südlich der römischen Siedlung, also in den heutigen südlichen Stadtteilen Kölns, wurde 16 n. Chr. das Flotten-Kastell Alteburg (im heutigen Stadtteil [[Marienburg|Köln-Marienburg]]) gegründet. Hier war bis in die 2. Hälfte des 3. Jhdt. die zentrale Kriegsflotte &amp;quot;Classis Germanica&amp;quot; zur Sicherung der Rheingrenze stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der römischen Provinzen Nieder- und Ober-Germanien unter Kaiser Domitian (81 - 96 n. Chr.) wurde die CCAA ca. 85 - 90 n. Chr. Hauptstadt der römischen Provinz Nieder-Germanien (&amp;quot;Provincia Germania Inferior&amp;quot;) (Im [[Praetorium|Kölner Praetorium]] wird als Gründungsjahr dieser Provinzen das Jahr 85 n. Chr. genannt.) Die Provinz reichte im Norden bis zur Nordsee und im Süden bis zum Vinxtbach beim heutigen Remagen und umfasste Teile des heutigen nordwestlichen Deutschlands und der heutigen Niederlande sowie das heutige Belgien. Die jetzt nur noch 2 Legionen am Rhein waren im Castra Vetera II (beim heutigen Xanten) und im Castra Bonna (Bonn) untergebracht. Geführt wurde die Provinz von einem Statthalter als direktem Vertreter des Kaisers, der zugleich Oberbefehlshaber der in der Provinz stationierten Legionen und oberste richterliche Instanz war. In den für das Imperium äußerst wichtigen Grenzprovinzen Nieder- und Ober-Germanien waren die Statthalter stets ehemalige Konsuln (Titel: &amp;quot;Legatus Augusti Pro Praetore&amp;quot;). Der Statthalter residierte im Praetorium, einem Palast an der gleichen Stelle, an der heute das [[Rathaus]] steht. Köln wird also seit 2000 Jahren von der gleichen Stelle aus geführt - ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch1.jpg|Stadtgründer Kölns/Agrippa&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch2.jpg|Stadtgründer Kölns/Kaiser Claudius&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtmauer, Straßen und Wasserversorgung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erhebung zur Colonia wurde die CCAA - wie im Imperium üblich - nach dem Vorbild Roms ausgebaut (zum Zeitpunkt Vespasians, Kaiser 69 - 73, etwa ein Fünftel der Größe Roms). Die römische Stadt CCAA erhielt eine knapp 4 km lange und ca. 8 m hohe Stadtmauer mit 9 Stadttoren (eins im Norden, drei im Westen, zwei im Süden, drei im Osten zum Hafen), 19 runden Wehrtürmen und 1 großen quadratischem Turm in der SO-Ecke ([[Ubiermonument]]). Sie ist zwischen 50 und 70 n. Chr. gebaut worden. Die römische Stadtmauer umfasste das römische Köln und damit das Kerngebiet der späteren mittelalterlichen Stadt mit ihrer Grenze im Verlauf heutigen [[Ringe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Mauer blieb bis zur 2. Stadterweiterung des mittelalterlichen Köln erhalten, verfiel allerdings mit dem Abzug der Römer allmählich. Die erste Stadterweiterung erfolgte in der nachrömischen Phase um 940 mit der Einbeziehung der vorgelagerten Rheininsel in das ehemals römische Stadtgebiet, bei der der längst (vermutlich schon im 2. Jhdt. n. Chr.) verlandete Rheinarm zugeschüttet und seitdem als Marktplatz (u. a. im Gebiet des heutigen [[Alter Markt]]) genutzt worden war. Nach neueren Ausgrabungsergebnissen ist diese erste urbane Stadterweiterung aber vermutlich schon in der spätrömischen Phase (in der 2. Hälfte des 4. Jhdt. oder sogar schon zum Zeitpunkt des Baus der Rheinbrücke um 310) erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch3.jpg|römische Stadtmauer/Nordtor&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch4.jpg|römische Stadtmauer/Nordseite&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch5.jpg|Castel Divitia/Turmrest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der großen Stärken im römischen Imperium war der Bau eines weitreichenden und gutorganisierten Straßennetzes. Die Straßen innerhalb der CCAA bestanden nach dem Vorbild Roms aus einem Gebilde aus senkrecht zueinander angelegten Straßen mit einer Nord-/Süd-Hauptstraße (&amp;quot;Cardo Maximus&amp;quot;) und einer Ost-/West-Hauptstraße (&amp;quot;Decumanus Maximus&amp;quot;). An das römische Fernstraßennetz war die CCAA mit je einer Straße nach Norden, Westen, Süd-Westen und Süden eingebunden. Die in manchen Skizzen erwähnte Straße nach Nord-Westen hatte wohl nur regionale Bedeutung als Landstraße. Innerhalb der Regionale 2010 soll mit dem Projekt &amp;quot;Erlebnisraum Römerstraße&amp;quot; die regionale römische Geschichte des Rheinlandes für die Bürger greifbar gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Nord-Süd-Fernstraße aus Richtung Nijmwegen (Noviamagnus) und Xanten (Colonia Ulpia Traiana) gelangte durch das Nordtor der römischen Stadtmauer in die CCAA, führte über den Cardo Maximus (heutige [[Hohe Straße]]), verließ das römische Köln durch das Südtor und die heutige [[Bonner Straße]] (zu römischer Zeit eine Gräberstraße außerhalb der Stadtmauer) und führte nach Süden über Koblenz (Confluentes) und Mainz (Moguntiacum) (= Hauptstadt Ober-Germaniens/Germania Superior) und weiter in Richtung Rom. Die Straße nach Westen (Via Belgica) verlief über den Decumanus Maximus (heutige Schildergasse) und verließ die Stadt über die heutige [[Aachener Straße]] (zu römischer Zeit ebenfalls eine Gräberstraße) und führte über Jülich (röm. Siedlung Juliacum) und das belgische Tongeren (Atuatuca Tungrorum) in Richtung des heutigen Nordfrankreich und zur Atlantikküste bei Boulogne-sur-Mer. Eine weitere römische Straße (Via Agrippa) verließ die CCAA südwestlich über die heutige [[Luxemburger Straße]] (B 256) und führte über Zülpich (Tolbiacum), Trier (Augusta Treverorum, später Treveris), Lyon (Lugdunum) zum Mittelmeer mit einer Abzweigung in Zülpich u. a. in Richtung des römischen Reims (Dorocortorum). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gründung der CCAA mußte das römische Köln mit Frischwasser versorgt werden. Es mußte also wie zu anderen Metropolen im römischen Imperium eine Wasserleitung gebaut werden. Die Quelle der ersten Baustufe der Wassserleitung lag im Vorgebirge vor den Toren Kölns (&amp;quot;Vorgebirgskanal&amp;quot;), die Quelle der zweiten Baustufe (&amp;quot;Eifelkanal&amp;quot;) befand sich in der Eifel bei Nettersheim. Der Eifelkanal, dessen Bau ca. 80 n. Chr. begonnen wurde, war mit 95,4 km Länge einer der längsten Frischwasser-Fernleitungen im römischen Imperium zur Versorgung von römischen Metropolen mit Wasser und der größte antike technische Bau nördlich der Alpen, ein Meisterwerk antiker Bautechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 310 (308 - 315) wurde von den Römern die erste befestigte Rheinbrücke zum zur gleichen Zeit errichteten rechtsrheinischen Militär-Kastell &amp;quot;Divitia&amp;quot; (hiervon stammt der Name der späteren Stadt Deutz - heute der Kölner Stadtteil [[Deutz]] - ab) gebaut. Diese Brücke befand sich nördlich der heutigen [[Deutzer Brücke]] und war mit ca. 420 m Länge und 10 m Breite von für diese Zeit beträchtlicher Größe. Die heutige Altstadtstraße Salzgasse zwischen [[Heumarkt]] und Rhein liegt in der Trasse der damaligen Zugangsstraße zu dieser Brücke. Nach dem Fortzug der Römer verfiel sie allmählich und wurde vermutlich Ende des 10. Jhdt. (um ca. 960) abgebaut. Der Bau der Brücke und der Militärfestung Divitia als Schutz gegen die immer zahlreicher werdenden Angriffe der Germanen gegen die linksrheinischen römischen Gebiete hatte der Kaiser Konstantin der Große veranlaßt, der die CCAA zwischen 310 und 315 mehrfach besucht hatte. Die nächste befestigte Brücke folgte erst über fünfzehnhundert Jahre später mit der [[1859]] eingeweihten [[Hohenzollernbrücke|Dombrücke]]. Heute hat Köln insgesamt 8 [[Rheinbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spätrömische Periode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
259 bildete der Ursupator Postumes in Köln unter Loslösen vom römischen Imperium - auch zur Abwehr der Germanen - ein Sonderreich innerhalb des römischen Reiches, das sog. Imperium Galliarum (gallisches Sonderreich), das die Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien), Germania Superior (Ober-Germanien), Gallia, Britannia, Hispania und Raetia umfasste. Postumus wurde auch erster Kaiser dieses Reiches, aber 268 ermordet (Residenzstadt: zunächst Köln, ab ca. 271 Trier). 274 zerfiel diese Reich und die Provinzen wurden wieder in das Imperium eingegliedert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der Reichsreform des Kaisers Diocletian (284 - 305), der Tetrarchie, wurde CCAA um 300 Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda. Auch nach dem Überfall durch die Franken 355 mit Rückeroberung kurz danach gab es (anders als Ende des 4. Jhdt. in allen anderen vergleichbaren Römerstädten inkl. Trier als Residenzstadt während der Tetrarchie und danach) keinen Zerfall, sondern das urbane Leben ging weiter. Ein Indiz hierfür ist auch, dass der Cardo Maximus als wichtigste Strasse der Stadt nach neueren Ausgrabungsergebnissen noch bis ins 5. Jhdt. repariert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des fortschreitenden Zerfalls des nach der Aufteilung des Imperium (395) bestehenden Weströmischen Reiches (Auflösung mit Sturz desssen letzten Kaisers 476) zogen die Römer ab. Köln wurde [[455]] von den Franken besetzt und Königssitz des fränkischen Teilkönigreiches der ripuarischen Franken (Rheinfranken). Viele der Romanen (= Nachfolger der provinzionalen römischen Bürger) blieben aber hier wohnen. Die Stadt erlebte dadurch einen nahtlosen Übergang in ein frühmittelalterliches Handelszentrum (siehe: [[Das mittelalterliche Köln]]). Die heutigen Kölner sind also - ethnisch gesehen - fränkischen Ursprungs mit großen Anteilen römischen Bluts. 507 fiel das fränkische Teilreich an das 482 durch Chlodwig I begründete Frankenreich der Merowinger (Chlodwig soll in Köln als Herrscher aller Franken ausgerufen worden sein). Bei der Teilung des Frankenreichs nach dem Tod Chlodwig I fiel Köln an Austrien mit der Hauptstadt Metz. Mindestens seit dem Beginn des 4. Jhdt. ist Köln Bischofssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Geschichtsdaten des römischen Köln und seines Umfeldes == &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
* 58 - 51 v. Chr. Eroberung Galliens (mit dem Rhein als Ostgrenze) durch die römischen Truppen Caesars. 55 überschreiten die Römer erstmals zu Feldzügen den Rhein, der aber die Ostgrenze Galliens bleibt&lt;br /&gt;
* 20/19 v. Chr. zweite Statthalterschaft Agrippas in Galliens&lt;br /&gt;
* 19 (oder 38) v. Chr. Ansiedlung der Ubier in der linksrheinischen Kölner Bucht und Gründung der Oppidum Ubiorum (heutiges Köln) durch den römischen Statthalter Agrippa (1. Statthalterschaft in der Provinz Gallia 39/38 v. Chr.) (Oppidum = befestigte römische zivile Siedlung)&lt;br /&gt;
* 17 v. Chr. Gründung von Augusta Treverorum, ab Ende 3. Jhdt. Treveris genannt (heutiges Trier)&lt;br /&gt;
* 15 - 13 v. Chr. Augustus in Gallien&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr. Gründung von Atuatuca Tungrorum (heutiges Tongeren/Belgien) in der Civitas T. (Civitas = römischer Verwaltungsbezirk)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Vetera I (in Nähe des heutigen Xanten) (Castra = römisches Militär-/Legionslager)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Moguntiacum (im heutigen Stadtteil Mainz-Kästrich) &lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. Gründung der Vicus Bonna (heutiges Bonn) (Vicus = kleine röm. Siedlung), ab 69 n. Chr. Castra Bonnensia&lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. - 9 n. Chr. Germanenkriege der Römer gegen die rechtsrheinisch (in Germania Magna) siedelnden Völker&lt;br /&gt;
* 10 v. Chr. Gründung des Castra Noviomagnus (heutiges Speyer), ab 83 n. Chr. Nemetum&lt;br /&gt;
* 9 v. Chr. Gründung des Castra Confluentes (heutiges Koblenz)&lt;br /&gt;
* 7 v. Chr. Die Römer beginnen mit dem verstärkten Ausbau des Oppidum Ubiorum&lt;br /&gt;
* ca. 9 v. Chr. Errichtung eines zentralen Heiligtums in der Oppidum Ubiorum - Bezirk mit dem Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) -&lt;br /&gt;
* ca. 4 n. Chr. Baubeginn des Praetoriums in Köln als Amts- und Wohnsitz zuerst des Oberbefehlshabers des Heeres in Niedergermanien, später des Statthalters der Provinz Niedergermanien (&amp;quot;Germania Inferior&amp;quot;) bzw. ab ca. 300 von Germania Secunda (der Bau wurde in 4 Baustufen errichtet und erweitert)&lt;br /&gt;
* 9 n. Chr. Niederlage der Römer unter Varus gegen die Germanen unter Arminius im Germanengebiet rechts des Rheins (&amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot;). Als Folge zogen sich die Römer ab ca. 16 n. Chr. auf die Rheingrenze als Grenze Gallias zurück. CCAA war fortan auf Dauer Grenzstadt. &lt;br /&gt;
* 13 n. Chr. Germanicus wird Statthalter der Provinz Gallia, zu der die spätere CCAA gehört, und Kommandeur der Heere Nieder- und Obergermaniens (Oppidum Ubiorum ist zeitweilig Sommerlager für 4 Legionen und festes Winterlager für die I und XX. Legion)&lt;br /&gt;
* 15 n. Chr. Geburt der Agrippina (die Jüngere) in der Oppidum Ubiorum als Tochter des Heerführers Germanicus und seiner Frau Agrippina (die Ältere); Agrippina (die Jüngere) ist Mutter des späteren Kaisers Nero und ab 49 n. Chr. Ehefrau des Kaisers Claudius&lt;br /&gt;
* 16 n. Chr. Gründung des Flotten-Kastells Alteburg südlich der CCAA für die röm. Rheinflotte&lt;br /&gt;
* 50 n. Chr. Erhebung der Oppidum Ubiorum zur röm. Colonia Claudia Ara Agrippinensium (&amp;quot;CCAA&amp;quot;) durch Kaiser Claudius auf Veranlassung seiner Frau Agrippina (Colonia = Stadt römischen Rechts) &lt;br /&gt;
* 69 n. Chr. CCAA Residenzstadt des Kaisers Vitellius im &amp;quot;4-Kaiser-Jahr&amp;quot; des röm. Reichs nach dem Tode Neros (Der Statthalter Vitellius war am 02.06.69 in Köln zum Kaiser ausgerufen worden.)&lt;br /&gt;
* 69 - 70 n. Chr. Aufstand gegen die Römer in Gallien unter Führung der Batavier&lt;br /&gt;
* ca. 85 - 90 n. Chr. Gründung der neuen Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien) mit der Hauptstadt CCAA (Köln) und Germania Superior (Ober-Germanien) mit der Hauptstadt Moguntiacum (Mainz) in den Gebieten der germanischen Heeresbezirke der Provinz Gallia im Zuge der Verwaltungsreform des Kaisers Domitian (Im Kölner Praetorium wird als Gründungsjahr das Jahr 85 n. Chr. genannt.)&lt;br /&gt;
* 98 Trajan (damals Statthalter in Ober- und Nieder-Germanien) hält sich in der CCAA auf und erhält von Hadrian dort die Nachricht seiner Nachfolge auf den verstorbenen Kaiser Nerva (Regierungszeit Trajans 98 - 117)&lt;br /&gt;
* um 100 n.Chr. Erhebung einer Siedlung im Gebiet der heutigen Stadt Xanten in Nähe des vorherigen Castra Vetera I und in Nähe des Castra Vetera II (ab 71 n. Chr.) zur römischen Colonia Ulpia Traiana (&amp;quot;CUT&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* um 120 n. Chr. Beginn des Baus des obergermanisch-rätischen Limes als ca. 550 km lange Grenzbefestigung vom Rhein bei Rheinbrohl (südlich von Köln) bis zur Donau mit Einbeziehung dieses Germanengebiets in das Imperium (260 Aufgabe des Limes und Rückzug hinter Rhein und Donau) &lt;br /&gt;
* ca. 259 - 271 CCAA und ca. 271 - 274 Treveris (früher Augusta Treverorum; Trier) Residenzstädte des vom Statthalter Postumus in Köln gegründeten gallischen Sonderreiches im röm. Reich (Postumus wird erster Kaiser dieses Reiches, 268 ermordet) &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 293 - 395 Treveris (Trier) kaiserliche Residenzstadt eines der röm. Teilreiche während der Tetrarchie und später der Präfektur Galliarum im röm. Reich &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 310 - 315 mehrfache Besuche des Kaisers Konstantin I - zunächst Caesar in der römischen Tetrarchie und späteren Alleinherrscher - in der CCAA, der um 310 den Bau einer Rheinbrücke und des rechtsrheinischen Kastells Divitia (im heutigen Stadtteil [[Deutz]]) veranlaßt&lt;br /&gt;
* um 313 Maternus erster verbriefter Bischof Kölns&lt;br /&gt;
* 321 Ein Dekret des Kaisers Konstantin I bezüglich der Aufnahme von Juden in den Stadtrat gilt als Beleg für die Gründung der ältesten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen im 4. Jhdt. in Köln&lt;br /&gt;
* 355 Erhebung des Feldherrn Silvanus in Köln zum römischen Kaiser, der aber wenig später ermordet wird&lt;br /&gt;
* 355 Franken erobern und zerstören Köln, das aber 356 zurück erobert wird &lt;br /&gt;
* um 397 Severinus Bischof von Köln&lt;br /&gt;
* nach 400 Abzug der römischen Truppen aus Germanien, Köln wird zunehmend eine fränkische Stadt&lt;br /&gt;
* 455 Das römische Köln wird von den ripuarischen Franken (Rheinfranken) besetzt und ab ca. 460 deren Residenzstadt (1. König Sigibert); Divitia wird fränkischer Königshof &amp;quot;Divitia Civitas&amp;quot; (später ab ca. 1230 Stadt Deutz). Die Funktion Kölns als Residenz endete mit der Machtübernahme der Karolinger-Franken im 8. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Kopie aus dem eigenen Internetauftritt &amp;quot;[http://www.koelninfos-guenterlehnen.com Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt&amp;quot;] des Verfassers, Seite: römisches Köln (weitere Beiträge zum Thema &amp;quot;Kölner Geschichte&amp;quot; dort in den Seiten &amp;quot;mittelalterliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;neuzeitliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;historische Kölner Persönlichkeiten&amp;quot;, &amp;quot;Kölner Denkmäler&amp;quot; und &amp;quot;Kölner Bauwerke&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Niehl</id>
		<title>Niehl</title>
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				<updated>2009-10-19T23:51:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: + Abschn. Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das Erich-Kästner-Gymnasium (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Niehl|Niehl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Colonipedia</title>
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				<updated>2009-10-19T23:49:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Änderung 3995 von Wschroedter (Diskussion) wurde rückgängig gemacht. Sorry, Irrtum&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quelle ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid grey; background-color:lavender; padding:5px; font-size:90%; width: 90%; margin: auto;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-right: 15px; padding-left: 15px;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Dieser Artikel basiert auf ''[http://www.colonipedia.de/mediawiki/{{{2}}} {{{1}}}]'' aus dem Wiki-Projekt für Köln und Umgebung [http://www.colonipedia.de/ Colonipedia] und steht unter dieser Creative Commons Lizenz:  [http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/]. In der Colonipedia ist eine [http://www.colonipedia.de/mediawiki/index.php?title={{{2}}}&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;includeonly&amp;gt;[[Kategorie:KölnWiki:Aus Colonipedia]]&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Colonipedia</title>
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				<updated>2009-10-19T23:48:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: + Abschn. Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quelle ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid grey; background-color:lavender; padding:5px; font-size:90%; width: 90%; margin: auto;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-right: 15px; padding-left: 15px;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| Dieser Artikel basiert auf ''[http://www.colonipedia.de/mediawiki/{{{2}}} {{{1}}}]'' aus dem Wiki-Projekt für Köln und Umgebung [http://www.colonipedia.de/ Colonipedia] und steht unter dieser Creative Commons Lizenz:  [http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/]. In der Colonipedia ist eine [http://www.colonipedia.de/mediawiki/index.php?title={{{2}}}&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<title>Niehl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Geschichte */ Fort I&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Nippes_Stadtteil_Niehl.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=504&lt;br /&gt;
|Einwohner=17.610&lt;br /&gt;
|Fläche=12,07&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.459&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Nippes&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Niehl''', ein altes Fischer- und Bauerndorf am [[Rhein]], ist ein Stadtteil von [[Köln]] im [[Stadtbezirk Nippes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an [[Riehl]] und [[Nippes]], im Westen an [[Weidenpesch]] und [[Longerich]] und im Norden an [[Fühlingen]] und [[Merkenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern Niehls liegt an der Stelle, wo die römische Straße von Köln nach [[Neuss]] - die heutige Sebastianstraße in Verlängerung der [[Niehler Straße]] - auf das Rheinufer trifft. Niehl wurde erstmals im Jahre 927 erwähnt. Seit dem 11. Jahrhundert besaß das [[Kunibertstift]] in Köln die Pfarrhoheit über den Ort. Politisch gehörte das ehemalige Bauern- und Fischerdorf Niehl zur Grafschaft bzw. zum Amt Hülchrath im Kurfürstentum Köln. [[1794]] wurde Niehl von französischen Revolutionstruppen besetzt und der Ort wurde ein Teil der Mairie Longerich im Kanton Weiden im Arrondissement Köln im Département de la Roer. [[1815]] kam Niehl an das Königreich Preußen und an die [[Bürgermeisterei Longerich]] im Kreis Köln. Die Eingemeindung nach Köln erfolgte am [[1. April]] [[1888]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874-1877 wurde in Niehl das Fort I der neuen preußischen Festungsanlagen erbaut und 1887-1891 weiter verstärkt. Es wurde in den 1920-iger Jahren entfestigt. Heute sind keine Spuren mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crifa.de/coeln-f1.php3 Cologne Research-Institute of Fortification Architecture (CRIFA)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 20. Jahrhundert war Niehl ein Fischerdorf, dann erfolgte nördlich des Dorfes die Ansiedlung einiger Großbetriebe. Zu diesen gehören vor allem die im Jahre [[1931]] von Berlin verlagerten [[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Industrieansiedlungen im Norden des Stadtteils entsprach eine zunehmende Wohnbebauung im Süden und Westen. In diese beiden Richtungen ist Niehl mit den Nachbarstadtteilen Riehl, Nippes und Weidenpesch übergangslos zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsstandort ==&lt;br /&gt;
Niehl ist bekannt als Standort der ''[[Ford-Werke GmbH|Ford-Werke]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Niehler ''Industriegebiet'' befinden sich außerdem u.a. das [[Heizkraftwerk Niehl|Heizkraftwerk]] und die [[Restmüllverbrennungsanlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort liegt auch der [[Hafen Köln-Niehl I]], flächenmäßig der größte, nach dem Güterumschlag der zweitgrößte der Kölner [[Rheinhäfen]]. Seine Einfahrt wird seit 1986 von einer [[Niehler Hafenbrücke|Fußgänger- und Radfahrerbrücke]] überspannt. &amp;lt;!--Der [[Hafen Köln-Niehl II]] dient den Ford-Werken zum Verschiffen der Neuwagen und verfügt über Öl- und Gas-Umschlageinrichtungen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:NevenDuMontHaus.JPG|right|thumb|Das Neven DuMont Haus bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Im [[Neven DuMont Haus]] der [[Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg]] arbeiten u.a. die Redaktionen von [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[EXPRESS]], daneben liegt das zugehörige Druckzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Markt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstags findet auf dem Parkplatz an der [[Waldfriedstraße]] ein [[Wochenmärkte|Wochenmarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen und das Industriegelände sind durch die Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) an das Eisenbahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtbahnnetz schließt den Stadtteil von zwei Seiten aus an: Im Süden durch die Strecke auf der [[Amsterdamer Straße]], hier verkehrt die [[Linie 16]], und im Norden durch die Strecke von Weidenpesch entlang der Fordwerke bis nach [[Merkenich]] (Linie 12). Eine seit längerem gewünschte Verlängerung der südlichen Strecke bis zur nördlichen scheitert derzeit an der schlechten Finanzlage Kölns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl ist durch eine vier- bis sechsspurige Zubringerstraße an die Anschlussstelle 100 Köln-Niehl der A 1 angebunden. In das Stadtzentrum führen die ebenfalls vierspurigen Ausfallstraßen [[Boltensternstraße]] und Amsterdamer Straße. Im Süden des Stadtteils gibt es die Möglichkeit, mittels der [[Mülheimer Brücke]] auf das rechte Rheinufer zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Schulen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Kirchen St. Katharina an der Sebastianstraße, Alt St. Katharina (das „Niehler Dömchen“) an der Ecke Sebastianstraße/Niehler Damm und St. Clemens an der Friedrich-Karl-Straße gehören zum Seelsorgebereich Mauenheim/Niehl/Weidenpesch im Dekanat Köln-Nippes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals katholische Kirche St. Christophorus ist an die Armenische Kirche verpachtet; hier residiert auch der Armenische Bischof für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Petrikirche befindet sich an der Schlenderhahner Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaftsgrundschulen befinden sich in der Halfengasse und in der Nesselrode-Straße. Zu den weiterführenden Schulen Kölns gehört das Erich-Kästner-Gymnasium (früher schlicht Gymnasium Niehl genannt) in der Castroper Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunftstechnologie im Wohnungsbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln-Niehl wird eine neue Wohnsiedlung gebaut (50 m von der Kreuzung Amsterdamer Straße/Friedrich-Karl-Straße entfernt auf dem ehemaligen Gelände der Firma Siemens), in der die geplanten 383 Wohneinheiten (Einfamilienhäuser sowie Miet- und Eigentumswohnungen) für circa 1000 Menschen fast ausschließlich mit Erdwärme versorgt werden sollen. Es handelt sich damit um das derzeit (Januar 2009) europaweit größte Erdwärme-Wohnungsbauprojekt. Auf dem ehemaligen Industriegelände werden bis zu 100 Meter tiefe Löcher gebohrt, in denen Wärmepumpen installiert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die [[1260]] geweihte Kirche Alt St. Katharina, deren romanischer Westturm, der vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt, das älteste Bauwerk in Niehl ist. Die kleine Dorfkirche, auch „Niehler Dömchen“ genannt, wird deshalb vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Erstmals erwähnt wird die „Capella“ in einer Urkunde von 1236 des Stifts St. Kunibert, an das sie abgabepflichtig war. Die ursprünglich dreischiffige Basilika wurde - bis auf den Turm - mehrmals umgebaut, so wurde bereits im 13. Jahrhundert das südliche Seitenschiff abgerissen zugunsten eines gotischen größeren Mittelschiffs mit Chor, das dann im 14. Jahrhundert eingewölbt wurde. Das nördliche Seitenschiff wurde 1894 auf den alten Fundamenten neu errichtet. - Die hochwassergefährdete Lage am Rhein machte 1747 den Bau eines Eisgangbrechers mit Mauer an der Kirche notwendig. Sie wurde durch eine Statue des Johann von Nepomuk mit ebendieser Jahreszahl gekrönt und beschützt. Die Kirche ist noch in Gebrauch und deshalb nur vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuromanische Kirche St. Katharina, deren Bau [[1892]]–[[1894|94]] durch das Anwachsen der Gemeinde nötig war, wurde nach Plänen Theodor Kremers mit Westturm, dreischiffigem Langhaus, Querhaus und halbrunder Apsis errichtet. Teile der Ausstattung wie der achteckige Taufstein aus dem 14. Jahrhundert wurden von der alten Kirche übernommen. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und nach 1947 mit ersten Bausicherungen allmählich nach Plänen von Rudolf Schwarz wieder aufgebaut. Dabei wurde vor allem der Innenraum neueren Vorstellungen gemäß gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niehl besitzt drei alte Schulhäuser aus preußischer Zeit, die sich in der Halfengasse beziehungsweise an der Merkenicher Straße befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[CfB Ford Niehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln-Niehl Wikipedia: Köln-Niehl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Niehl|Niehl}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Diskussion:Das römische Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2009-10-19T16:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* wikipedia:de:Liste deutscher Stadtgründungen/1. Jahrhundert v. Chr. */ erledigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[wikipedia:de:Liste deutscher Stadtgründungen/1. Jahrhundert v. Chr.]] ==&lt;br /&gt;
In jener Liste ist Köln ja gar nicht enthalten!! Müsste Köln dort vielleicht noch oder wieder eingetragen werden? [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 15:48, 14. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Köln hat zwar erst 50 n.Chr. Stadtrechte erhalten. Aber laut deren [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen Definition] wird zusätzlich auch die Gründung der Stadt aufgeführt. Und im Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stadt_K%C3%B6ln Geschichte der Stadt Köln] wird spätestens 19 v.Chr. Köln als Gründung der Hauptstadt der Ubier genannt. Also ich würde sagen '''ja'''. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 08:55, 15. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich erledigt: Siehe [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert_v._Chr.&amp;amp;oldid=65666271|1. Jh. v.Chr.]] und [[wikipedia:de:Liste_deutscher_Stadtgr%C3%BCndungen/1._Jahrhundert&amp;amp;oldid=65678059|1. Jh. n.Chr.]]. Grüße, [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 16:00, 19. Okt. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Das römische Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2009-10-16T23:29:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: gallrey-Tag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Gründung Kölns und Entwicklung der römischen Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Epoche Kölns begann um 19 v. Chr. (oder auch 38 v. Chr., wie manche früher meinten). Um 39/38 und um 20/19 v. Chr. war Agrippa (63 - 12 v. Chr.) Statthalter in Gallien. Agrippa war ein Feldherr und Vertrauter des Octavian, dem Begründer des Prinzipats und damit der späteren römischen Kaiserzeit, der von 27 v. Chr. bis 14 n. Chr. unter dem Ehrentitel Augustus (= der &amp;quot;Erhabene&amp;quot;) das römische Imperium regierte. Unter Leitung Agrippas siedelten die Römer die aus der Nähe des heutigen Gießen stammenden Ubier im Gebiet des späteren linksrheinischen Köln an und gründeten die römische Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum (&amp;quot;Zivile Siedlung der Ubier&amp;quot;). Die Ubier sollten die Rheingrenze gegen die Germanen verteidigen. Diese Ubier-Siedlung bauten die Römer ab ca. 7 v. Chr. zu einem zentralen Ort aus. Hierzu gehörte auch, dass sie hier ab ca. 9 v. Chr. einen Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) errichteten. Nach der von den Römern unter dem Heeresführer Varus 9 n. Chr. gegen die rechtsrheinisch siedelnden Germanen unter Arminus verlorenen &amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot; (vermutlich bei Kalkriese, früher &amp;quot;Schlacht im Teutoburger Wald&amp;quot; genannt) blieb das Oppidum Ubiorum ein zentraler Verwaltungs- und Kultort für die Römer und wurde Grenzort am Rhein, Sitz des Heeresführers und zeitweise (im frühen 1. Jhdt. n. Chr.) Garnisonsstandort mit einem festen Winterlager der I. und XX. Legion als 2 von 4 Legionen am Niederrhein (zu einer Legion gehörten 6000 Männer unter Leitung eines Legatus Legionis). Die erste steinerne Urkunde der Stadt ist das von den Römern erbaute [[Ubiermonument]] aus dem Jahre 5 n. Chr.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 50 n. Chr. erhielt diese Siedlung durch den römischen Kaiser Claudius den Status einer Stadt römischen Rechts mit dem Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::''Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA)''&lt;br /&gt;
::''(&amp;quot;Stadt römischen Rechtes, gegründet von Kaiser Claudius, des Altars für den Kaiserkult und der Agrippinenser&amp;quot;),''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die die Römer später wohl kurz &amp;quot;(Colonia) Agrippina&amp;quot; nannten. Die Verleihung dieses höchsten Stadtrechts im römischen Reich (insges. an nur 150 Orte erteilt) hatte Agrippina, Mutter des späteren Kaisers Nero und seit 49 Frau des Kaisers Claudius, die am [[06. November]] [[15]] n. Chr. als Tochter des Heeresführers Germanicus in der späteren CCAA geboren worden war, veranlaßt. Aus dem Namen CCAA wurden nachantik die Abkürzungen Colonia und später Cöln/Köln. Mit der Erhebung der Siedlung zu einer Colonia begann eine enorme Entwicklung des antiken Köln und auch der weitere Aufschwung. Die CCAA war im 2. und 3. Jhdt. n. Chr. eine der bedeutendsten Städte des römischen Imperiums und dessen größte Stadt nördlich der Alpen. In der Bonner Ausstellung &amp;quot;Krieg und Frieden&amp;quot; des Rheinischen Landesmuseums (2007) wurde das wie folgt beschrieben: &amp;quot;''Köln wurde zu einer blühenden Stadt und zum Motor der Romanisierung, die durch die Zuwanderung aus allen Teilen des Imperiums und dem daraus resultierenden internationalen Flair noch verstärkt wurde''.&amp;quot; Im ARTE-TV-Film &amp;quot;Die Germanen (3.)&amp;quot; (2008) hieß es: ''&amp;quot;Köln ist in der Antike die größte Stadt nördlich der Alpen. Im 3. Jhdt. steht die Colonia Agrippina in voller Blüte - ein Abbild Roms im Kleinen. ... Bis zu 40000 Menschen - Einheimische und Römer - leben friedlich zusammen.&amp;quot;'' Und bei einem Besuch der Ausgrabungen des Forum Romanum in Rom - dem Zentrums des antiken Roms - bemerkt der Besucher an Schautafeln mit den Imperiumsgebieten in den Epochen des Römischen Imperiums, dass &amp;quot;Colonia&amp;quot; dort als wichtiger Standort in der Kaiserzeit n. Chr. aufgeführt ist und in die römische Geschichte eingebunden war. CCAA war übrigens die einzige römische Colonia, die den Namen einer Frau trug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln existiert also seit 19 (oder 38) v. Chr. als Siedlung und mit den offiziellen Stadtrechten einer Colonia ab 50 n. Chr. (= Bezugsjahr für die 2000-Jahr-Feier!). Andere römische Städte feiern dieses Jubiläum in Bezug auf ihre erste Gründung (dann hätte Köln schon spätestens 1981 sein Jubiläum begehen können). Als Gründer Kölns gelten der Statthalter und Feldherr Agrippa und der zum Zeitpunkt der Gründung der Ubiersiedlung amtierende Princeps Augustus sowie bezüglich der Stadtrechte Kaiser Claudius (Kaiser 41 - 54 n. Chr.) und dessen Frau Agrippina. Gemäß dieser Daten ist Köln eine der ältesten Städte, auf jeden Fall die älteste Großstadt Deutschlands. Die - gemäß einem aus dem Mittelalter stammenden Ehrentitel - &amp;quot;älteste Stadt Deutschlands&amp;quot; Trier wurde von Augustus 17 v. Chr. gegründet. Eine Liste deutscher Stadtgründungen bei Wikipedia weist demgemäß Köln als älteste Stadt aus. Die Einwohnerzahl Kölns in der römischen Phase wird auf 20.000 (bis 40.000) geschätzt. Bei Ernennung als &amp;quot;Colonia&amp;quot; umfaßte das zu dieser Zeit neuvermessene römische Köln ca. 97 ha. Später bildeten sich vor den Toren Vorstädte (&amp;quot;Suburbium&amp;quot;) - vor allem im Süden -. Außerhalb der Stadtmauer wurden nach römischer Tradition auch die Gräberfelder angelegt, die zum Teil ausgegraben worden sind (u. a. unter der Romanischen Kirche St. Severin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3,5 km südlich der römischen Siedlung, also in den heutigen südlichen Stadtteilen Kölns, wurde 16 n. Chr. das Flotten-Kastell Alteburg (im heutigen Stadtteil [[Marienburg|Köln-Marienburg]]) gegründet. Hier war bis in die 2. Hälfte des 3. Jhdt. die zentrale Kriegsflotte &amp;quot;Classis Germanica&amp;quot; zur Sicherung der Rheingrenze stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der römischen Provinzen Nieder- und Ober-Germanien unter Kaiser Domitian (81 - 96 n. Chr.) wurde die CCAA ca. 85 - 90 n. Chr. Hauptstadt der römischen Provinz Nieder-Germanien (&amp;quot;Provincia Germania Inferior&amp;quot;) (Im [[Praetorium|Kölner Praetorium]] wird als Gründungsjahr dieser Provinzen das Jahr 85 n. Chr. genannt.) Die Provinz reichte im Norden bis zur Nordsee und im Süden bis zum Vinxtbach beim heutigen Remagen und umfasste Teile des heutigen nordwestlichen Deutschlands und der heutigen Niederlande sowie das heutige Belgien. Die jetzt nur noch 2 Legionen am Rhein waren im Castra Vetera II (beim heutigen Xanten) und im Castra Bonna (Bonn) untergebracht. Geführt wurde die Provinz von einem Statthalter als direktem Vertreter des Kaisers, der zugleich Oberbefehlshaber der in der Provinz stationierten Legionen und oberste richterliche Instanz war. In den für das Imperium äußerst wichtigen Grenzprovinzen Nieder- und Ober-Germanien waren die Statthalter stets ehemalige Konsuln (Titel: &amp;quot;Legatus Augusti Pro Praetore&amp;quot;). Der Statthalter residierte im Praetorium, einem Palast an der gleichen Stelle, an der heute das [[Rathaus]] steht. Köln wird also seit 2000 Jahren von der gleichen Stelle aus geführt - ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch1.jpg|Stadtgründer Kölns/Agrippa&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch2.jpg|Stadtgründer Kölns/Kaiser Claudius&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtmauer, Straßen und Wasserversorgung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erhebung zur Colonia wurde die CCAA - wie im Imperium üblich - nach dem Vorbild Roms ausgebaut (zum Zeitpunkt Vespasians, Kaiser 69 - 73, etwa ein Fünftel der Größe Roms). Die römische Stadt CCAA erhielt eine knapp 4 km lange und ca. 8 m hohe Stadtmauer mit 9 Stadttoren (eins im Norden, drei im Westen, zwei im Süden, drei im Osten zum Hafen), 19 runden Wehrtürmen und 1 großen quadratischem Turm in der SO-Ecke ([[Ubiermonument]]), die zwischen 50 und 70 n. Chr. gebaut worden ist. Die römische Stadtmauer umfasste das römische Köln und damit das Kerngebiet der späteren mittelalterlichen Stadt mit ihrer Grenze im Verlauf heutigen Ringe. Die römische Mauer blieb bis zur 2. Stadterweiterung des mittelalterlichen Köln erhalten, verfiel allerdings mit dem Abzug der Römer allmählich. Die erste Stadterweiterung erfolgte in der nachrömischen Phase um 940 mit der Einbeziehung der vorgelagerten Rheininsel in das ehemals römische Stadtgebiet, bei der der längst (vermutlich schon im 2. Jhdt. n. Chr.) verlandete Rheinarm zugeschüttet und seitdem als Marktplatz (u. a. im Gebiet des heutigen [[Alter Markt]]) genutzt worden war. Nach neueren Ausgrabungsergebnissen ist diese erste urbane Stadterweiterung aber vermutlich schon in der spätrömischen Phase (in der 2. Hälfte des 4. Jhdt. oder sogar schon zum Zeitpunkt des Baus der Rheinbrücke um 310) erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch3.jpg|römische Stadtmauer/Nordtor&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch4.jpg|römische Stadtmauer/Nordseite&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch5.jpg|Castel Divitia/Turmrest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der großen Stärken im römischen Imperium war der Bau eines weitreichenden und gutorganisierten Straßennetzes. Die Straßen innerhalb der CCAA bestanden nach dem Vorbild Roms aus einem Gebilde aus senkrecht zueinander angelegten Straßen mit einer Nord-/Süd-Hauptstraße (&amp;quot;Cardo Maximus&amp;quot;) und einer Ost-/West-Hauptstraße (&amp;quot;Decumanus Maximus&amp;quot;). Die römische Fernstraße aus Richtung Nijmwegen (&amp;quot;Noviamagnus&amp;quot;)/Xanten (&amp;quot;Colonia Ulpia Traiana&amp;quot;) gelangte durch das Nordtor der römischen Stadtmauer in die CCAA, führte über den Cardo Maximus (heutige [[Hohe Straße]]), verließ das römische Köln durch das Südtor, verlief über die heutige [[Bonner Straße]] (zu römischer Zeit eine Gräberstraße außerhalb der Stadtmauer) und weiter über Koblenz (&amp;quot;Confluentes&amp;quot;) und Mainz (&amp;quot;Moguntiacum&amp;quot;) (= Hauptstadt Ober-Germaniens/&amp;quot;Germania Superior&amp;quot;) nach Süden in Richtung Rom. Eine Straße nach Westen, die Via Belgica, verlief über den Decumanus Maximus (heutige Schildergasse) und verließ die Stadt über die heutige [[Aachener Straße]] (zu römischer Zeit ebenfalls eine Gräberstraße) und führte über Jülich (röm. Siedlung &amp;quot;Juliacum&amp;quot;) und das belgische Tongeren (&amp;quot;Atuatuca Tungrorum&amp;quot;) in Richtung des heutigen Nordfrankreich zur Atlantikküste bei Boulogne-sur-Mer. Eine weitere römische Straße, die Via Agrippa, verließ die CCAA über über die heutige [[Luxemburger Straße]] (B 256) und führte südwestlich über Zülpich (&amp;quot;Tolbiacum&amp;quot;), Trier (&amp;quot;Augusta Treverorum&amp;quot;, später &amp;quot;Treveris&amp;quot;), Lyon (&amp;quot;Lugdunum&amp;quot;) zum Mittelmeer mit einer Abzweigung in Zülpich u. a. in Richtung des römischen Reims (&amp;quot;Dorocortorum&amp;quot;) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gründung der CCAA mußte das römische Köln mit Frischwasser versorgt werden. Es mußte also wie zu anderen Metropolen im römischen Imperium eine Wasserleitung gebaut werden. Die Quelle der ersten Baustufe der Wassserleitung lag  im Vorgebirge vor den Toren Kölns  (&amp;quot;Vorgebirgskanal&amp;quot;),  die Quelle der zweiten  Baustufe (&amp;quot;Eifelkanal&amp;quot;) befand sich  in der Eifel bei  Nettersheim. Der Eifelkanal war mit 95,4 km Länge einer der  längsten Frischwasser-Fernleitungen im römischen Imperium zur Versorgung von römischen Metropolen mit Wasser und der größte antike technische Bau nördlich der Alpen ... ein Meisterwerk antiker Bautechnik; Baubeginn des Eifelkanals ca. 80 n. Chr..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 310 (308 - 315) wurde von den Römern die erste befestigte Rheinbrücke zum zur gleichen Zeit errichteten rechtsrheinischen Militär-Kastell &amp;quot;Divitia&amp;quot; (hiervon stammt der Name der späteren Stadt Deutz - heute der Kölner Stadtteil [[Deutz]] - ab) gebaut. Diese Brücke befand sich nördlich der heutigen [[Deutzer Brücke]] und war mit ca. 420 m Länge und 10 m Breite von für diese Zeit beträchtlicher Größe. Die heutige Altstadtstraße Salzgasse zwischen [[Heumarkt]] und Rhein liegt in der Trasse der damaligen Zugangsstraße zu dieser Brücke.  Nach dem Fortzug der Römer verfiel sie allmählich und wurde vermutlich Ende des 10. Jhdt. (um ca. 960) abgebaut. Der Bau der Brücke und der Militärfestung Divitia als Schutz gegen die immer zahlreicher werdenden Angriffe der Germanen gegen die linksrheinischen römischen Gebiete hatte der Kaiser Konstantin der Große veranlaßt, der die CCAA zwischen 310 und 315 mehrfach besucht hatte. Die nächste befestigte Brücke folgte erst über fünfzehnhundert Jahre später mit der [[1859]] eingeweihten [[Hohenzollernbrücke|Dombrücke]]. Heute hat Köln insgesamt 8 [[Rheinbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spätrömische Periode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
259 bildete der Ursupator Postumes in Köln unter Loslösen vom römischen Imperium - auch zur Abwehr der Germanen - ein Sonderreich innerhalb des römischen Reiches, das sog. Imperium Galliarum (gallisches Sonderreich), das die Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien), Germania Superior (Ober-Germanien), Gallia, Britannia, Hispania und Raetia umfasste. Postumus wurde auch erster Kaiser dieses Reiches, aber 268 ermordet (Residenzstadt: zunächst Köln, ab ca. 271 Trier). 274 zerfiel diese Reich und die Provinzen wurden wieder in das Imperium eingegliedert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der Reichsreform des Kaisers Diocletian (284 - 305), der Tetrarchie, wurde CCAA um 300 Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda. Auch nach dem Überfall durch die Franken 355 mit Rückeroberung kurz danach gab es (anders als Ende des 4. Jhdt. in allen anderen vergleichbaren Römerstädten inkl. Trier als Residenzstadt während der Tetrarchie und danach) keinen Zerfall, sondern das urbane Leben ging weiter. Ein Indiz hierfür ist auch, dass der Cardo Maximus als wichtigste Strasse der Stadt nach neueren Ausgrabungsergebnissen noch bis ins 5. Jhdt. repariert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des fortschreitenden Zerfalls des nach der Aufteilung des Imperium (395) bestehenden Weströmischen Reiches (Auflösung mit Sturz desssen letzten Kaisers 476) zogen die Römer ab. Köln wurde [[455]] von den Franken besetzt und Königssitz des fränkischen Teilkönigreiches der ripuarischen Franken (Rheinfranken). Viele der Romanen (= Nachfolger der provinzionalen römischen Bürger) blieben aber hier wohnen. Die Stadt erlebte dadurch einen nahtlosen Übergang in ein frühmittelalterliches Handelszentrum (siehe: [[Das mittelalterliche Köln]]). Die heutigen Kölner sind also - ethnisch gesehen - fränkischen Ursprungs mit großen Anteilen römischen Bluts. 507 fiel das fränkische Teilreich an das 482 durch Chlodwig I begründete Frankenreich der Merowinger (Chlodwig soll in Köln als Herrscher aller Franken ausgerufen worden sein). Bei der Teilung des Frankenreichs nach dem Tod Chlodwig I fiel Köln an Austrien mit der Hauptstadt Metz. Mindestens seit dem Beginn des 4. Jhdt. ist Köln Bischofssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Geschichtsdaten des römischen Köln und seines Umfeldes == &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
* 58 - 51 v. Chr. Eroberung Galliens (mit dem Rhein als Ostgrenze) durch die römischen Truppen Caesars. 55 überschreiten die Römer erstmals zu Feldzügen den Rhein, der aber die Ostgrenze Galliens bleibt&lt;br /&gt;
* 20/19 v. Chr. zweite Statthalterschaft Agrippas in Galliens&lt;br /&gt;
* 19 (oder 38) v. Chr. Ansiedlung der Ubier in der linksrheinischen Kölner Bucht und Gründung der Oppidum Ubiorum (heutiges Köln) durch den römischen Statthalter Agrippa (1. Statthalterschaft in der Provinz Gallia 39/38 v. Chr.) (Oppidum = befestigte römische zivile Siedlung)&lt;br /&gt;
* 17 v. Chr. Gründung von Augusta Treverorum, ab Ende 3. Jhdt. Treveris genannt (heutiges Trier)&lt;br /&gt;
* 15 - 13 v. Chr. Augustus in Gallien&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr. Gründung von Atuatuca Tungrorum (heutiges Tongeren/Belgien) in der Civitas T. (Civitas = römischer Verwaltungsbezirk)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Vetera I (in Nähe des heutigen Xanten) (Castra = römisches Militär-/Legionslager)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Moguntiacum (im heutigen Stadtteil Mainz-Kästrich) &lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. Gründung der Vicus Bonna (heutiges Bonn) (Vicus = kleine röm. Siedlung), ab 69 n. Chr. Castra Bonnensia&lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. - 9 n. Chr. Germanenkriege der Römer gegen die rechtsrheinisch (in Germania Magna) siedelnden Völker&lt;br /&gt;
* 10 v. Chr. Gründung des Castra Noviomagnus (heutiges Speyer), ab 83 n. Chr. Nemetum&lt;br /&gt;
* 9 v. Chr. Gründung des Castra Confluentes (heutiges Koblenz)&lt;br /&gt;
* 7 v. Chr. Die Römer beginnen mit dem verstärkten Ausbau des Oppidum Ubiorum&lt;br /&gt;
* ca. 9 v. Chr. Errichtung eines zentralen Heiligtums in der Oppidum Ubiorum - Bezirk mit dem Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) -&lt;br /&gt;
* ca. 4 n. Chr. Baubeginn des Praetoriums in Köln als Amts- und Wohnsitz zuerst des Oberbefehlshabers des Heeres in Niedergermanien, später des Statthalters der Provinz Niedergermanien (&amp;quot;Germania Inferior&amp;quot;) bzw. ab ca. 300 von Germania Secunda (der Bau wurde in 4 Baustufen errichtet und erweitert)&lt;br /&gt;
* 9 n. Chr. Niederlage der Römer unter Varus gegen die Germanen unter Arminius im Germanengebiet rechts des Rheins (&amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot;). Als Folge zogen sich die Römer ab ca. 16 n. Chr. auf die Rheingrenze als Grenze Gallias zurück. CCAA war fortan auf Dauer Grenzstadt. &lt;br /&gt;
* 13 n. Chr. Germanicus wird Statthalter der Provinz Gallia, zu der die spätere CCAA gehört, und Kommandeur der Heere Nieder- und Obergermaniens (Oppidum Ubiorum ist zeitweilig Sommerlager für 4 Legionen und festes Winterlager für die I und XX. Legion)&lt;br /&gt;
* 15 n. Chr. Geburt der Agrippina (die Jüngere) in der Oppidum Ubiorum als Tochter des Heerführers Germanicus und seiner Frau Agrippina (die Ältere); Agrippina (die Jüngere) ist Mutter des späteren Kaisers Nero und ab 49 n. Chr. Ehefrau des Kaisers Claudius&lt;br /&gt;
* 16 n. Chr. Gründung des Flotten-Kastells Alteburg südlich der CCAA für die röm. Rheinflotte&lt;br /&gt;
* 50 n. Chr. Erhebung der Oppidum Ubiorum zur röm. Colonia Claudia Ara Agrippinensium (&amp;quot;CCAA&amp;quot;) durch Kaiser Claudius auf Veranlassung seiner Frau Agrippina (Colonia = Stadt römischen Rechts) &lt;br /&gt;
* 69 n. Chr. CCAA Residenzstadt des Kaisers Vitellius im &amp;quot;4-Kaiser-Jahr&amp;quot; des röm. Reichs nach dem Tode Neros (Der Statthalter Vitellius war am 02.06.69 in Köln zum Kaiser ausgerufen worden.)&lt;br /&gt;
* 69 - 70 n. Chr. Aufstand gegen die Römer in Gallien unter Führung der Batavier&lt;br /&gt;
* ca. 85 - 90 n. Chr. Gründung der neuen Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien) mit der Hauptstadt CCAA (Köln) und Germania Superior (Ober-Germanien) mit der Hauptstadt Moguntiacum (Mainz) in den Gebieten der germanischen Heeresbezirke der Provinz Gallia im Zuge der Verwaltungsreform des Kaisers Domitian (Im Kölner Praetorium wird als Gründungsjahr das Jahr 85 n. Chr. genannt.)&lt;br /&gt;
* 98 Trajan (damals Statthalter in Ober- und Nieder-Germanien) hält sich in der CCAA auf und erhält von Hadrian dort die Nachricht seiner Nachfolge auf den verstorbenen Kaiser Nerva (Regierungszeit Trajans 98 - 117)&lt;br /&gt;
* um 100 n.Chr. Erhebung einer Siedlung im Gebiet der heutigen Stadt Xanten in Nähe des vorherigen Castra Vetera I und in Nähe des Castra Vetera II (ab 71 n. Chr.) zur römischen Colonia Ulpia Traiana (&amp;quot;CUT&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* um 120 n. Chr. Beginn des Baus des obergermanisch-rätischen Limes als ca. 550 km lange Grenzbefestigung vom Rhein bei Rheinbrohl (südlich von Köln) bis zur Donau mit Einbeziehung dieses Germanengebiets in das Imperium (260 Aufgabe des Limes und Rückzug hinter Rhein und Donau) &lt;br /&gt;
* ca. 259 - 271 CCAA und ca. 271 - 274 Treveris (früher Augusta Treverorum; Trier) Residenzstädte des vom Statthalter Postumus in Köln gegründeten gallischen Sonderreiches im röm. Reich (Postumus wird erster Kaiser dieses Reiches, 268 ermordet) &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 293 - 395 Treveris (Trier) kaiserliche Residenzstadt eines der röm. Teilreiche während der Tetrarchie und später der Präfektur Galliarum im röm. Reich &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 310 - 315 mehrfache Besuche des Kaisers Konstantin I - zunächst Caesar in der römischen Tetrarchie und späteren Alleinherrscher - in der CCAA, der um 310 den Bau einer Rheinbrücke und des rechtsrheinischen Kastells Divitia (im heutigen Stadtteil [[Deutz]]) veranlaßt&lt;br /&gt;
* um 313 Maternus erster verbriefter Bischof Kölns&lt;br /&gt;
* 321 Ein Dekret des Kaisers Konstantin I bezüglich der Aufnahme von Juden in den Stadtrat gilt als Beleg für die Gründung der ältesten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen im 4. Jhdt. in Köln&lt;br /&gt;
* 355 Erhebung des Feldherrn Silvanus in Köln zum römischen Kaiser, der aber wenig später ermordet wird&lt;br /&gt;
* 355 Franken erobern und zerstören Köln, das aber 356 zurück erobert wird &lt;br /&gt;
* um 397 Severinus Bischof von Köln&lt;br /&gt;
* nach 400 Abzug der römischen Truppen aus Germanien, Köln wird zunehmend eine fränkische Stadt&lt;br /&gt;
* 455 Das römische Köln wird von den ripuarischen Franken (Rheinfranken) besetzt und ab ca. 460 deren Residenzstadt (1. König Sigibert); Divitia wird fränkischer Königshof &amp;quot;Divitia Civitas&amp;quot; (später ab ca. 1230 Stadt Deutz). Die Funktion Kölns als Residenz endete mit der Machtübernahme der Karolinger-Franken im 8. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Kopie aus dem eigenen Internetauftritt &amp;quot;[http://www.koelninfos-guenterlehnen.com Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt&amp;quot;] des Verfassers, Seite: römisches Köln (weitere Beiträge zum Thema &amp;quot;Kölner Geschichte&amp;quot; dort in den Seiten &amp;quot;mittelalterliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;neuzeitliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;historische Kölner Persönlichkeiten&amp;quot;, &amp;quot;Kölner Denkmäler&amp;quot; und &amp;quot;Kölner Bauwerke&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln</id>
		<title>Das römische Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2009-10-16T23:19:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Gründung Kölns und Entwicklung der römischen Stadt */ gallery-Tag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Gründung Kölns und Entwicklung der römischen Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Epoche Kölns begann um 19 v. Chr. (oder auch 38 v. Chr., wie manche früher meinten). Um 39/38 und um 20/19 v. Chr. war Agrippa (63 - 12 v. Chr.) Statthalter in Gallien. Agrippa war ein Feldherr und Vertrauter des Octavian, dem Begründer des Prinzipats und damit der späteren römischen Kaiserzeit, der von 27 v. Chr. bis 14 n. Chr. unter dem Ehrentitel Augustus (= der &amp;quot;Erhabene&amp;quot;) das römische Imperium regierte. Unter Leitung Agrippas siedelten die Römer die aus der Nähe des heutigen Gießen stammenden Ubier im Gebiet des späteren linksrheinischen Köln an und gründeten die römische Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum (&amp;quot;Zivile Siedlung der Ubier&amp;quot;). Die Ubier sollten die Rheingrenze gegen die Germanen verteidigen. Diese Ubier-Siedlung bauten die Römer ab ca. 7 v. Chr. zu einem zentralen Ort aus. Hierzu gehörte auch, dass sie hier ab ca. 9 v. Chr. einen Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) errichteten. Nach der von den Römern unter dem Heeresführer Varus 9 n. Chr. gegen die rechtsrheinisch siedelnden Germanen unter Arminus verlorenen &amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot; (vermutlich bei Kalkriese, früher &amp;quot;Schlacht im Teutoburger Wald&amp;quot; genannt) blieb das Oppidum Ubiorum ein zentraler Verwaltungs- und Kultort für die Römer und wurde Grenzort am Rhein, Sitz des Heeresführers und zeitweise (im frühen 1. Jhdt. n. Chr.) Garnisonsstandort mit einem festen Winterlager der I. und XX. Legion als 2 von 4 Legionen am Niederrhein (zu einer Legion gehörten 6000 Männer unter Leitung eines Legatus Legionis). Die erste steinerne Urkunde der Stadt ist das von den Römern erbaute [[Ubiermonument]] aus dem Jahre 5 n. Chr.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 50 n. Chr. erhielt diese Siedlung durch den römischen Kaiser Claudius den Status einer Stadt römischen Rechts mit dem Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::''Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA)''&lt;br /&gt;
::''(&amp;quot;Stadt römischen Rechtes, gegründet von Kaiser Claudius, des Altars für den Kaiserkult und der Agrippinenser&amp;quot;),''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die die Römer später wohl kurz &amp;quot;(Colonia) Agrippina&amp;quot; nannten. Die Verleihung dieses höchsten Stadtrechts im römischen Reich (insges. an nur 150 Orte erteilt) hatte Agrippina, Mutter des späteren Kaisers Nero und seit 49 Frau des Kaisers Claudius, die am [[06. November]] [[15]] n. Chr. als Tochter des Heeresführers Germanicus in der späteren CCAA geboren worden war, veranlaßt. Aus dem Namen CCAA wurden nachantik die Abkürzungen Colonia und später Cöln/Köln. Mit der Erhebung der Siedlung zu einer Colonia begann eine enorme Entwicklung des antiken Köln und auch der weitere Aufschwung. Die CCAA war im 2. und 3. Jhdt. n. Chr. eine der bedeutendsten Städte des römischen Imperiums und dessen größte Stadt nördlich der Alpen. In der Bonner Ausstellung &amp;quot;Krieg und Frieden&amp;quot; des Rheinischen Landesmuseums (2007) wurde das wie folgt beschrieben: &amp;quot;''Köln wurde zu einer blühenden Stadt und zum Motor der Romanisierung, die durch die Zuwanderung aus allen Teilen des Imperiums und dem daraus resultierenden internationalen Flair noch verstärkt wurde''.&amp;quot; Im ARTE-TV-Film &amp;quot;Die Germanen (3.)&amp;quot; (2008) hieß es: ''&amp;quot;Köln ist in der Antike die größte Stadt nördlich der Alpen. Im 3. Jhdt. steht die Colonia Agrippina in voller Blüte - ein Abbild Roms im Kleinen. ... Bis zu 40000 Menschen - Einheimische und Römer - leben friedlich zusammen.&amp;quot;'' Und bei einem Besuch der Ausgrabungen des Forum Romanum in Rom - dem Zentrums des antiken Roms - bemerkt der Besucher an Schautafeln mit den Imperiumsgebieten in den Epochen des Römischen Imperiums, dass &amp;quot;Colonia&amp;quot; dort als wichtiger Standort in der Kaiserzeit n. Chr. aufgeführt ist und in die römische Geschichte eingebunden war. CCAA war übrigens die einzige römische Colonia, die den Namen einer Frau trug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln existiert also seit 19 (oder 38) v. Chr. als Siedlung und mit den offiziellen Stadtrechten einer Colonia ab 50 n. Chr. (= Bezugsjahr für die 2000-Jahr-Feier!). Andere römische Städte feiern dieses Jubiläum in Bezug auf ihre erste Gründung (dann hätte Köln schon spätestens 1981 sein Jubiläum begehen können). Als Gründer Kölns gelten der Statthalter und Feldherr Agrippa und der zum Zeitpunkt der Gründung der Ubiersiedlung amtierende Princeps Augustus sowie bezüglich der Stadtrechte Kaiser Claudius (Kaiser 41 - 54 n. Chr.) und dessen Frau Agrippina. Gemäß dieser Daten ist Köln eine der ältesten Städte, auf jeden Fall die älteste Großstadt Deutschlands. Die - gemäß einem aus dem Mittelalter stammenden Ehrentitel - &amp;quot;älteste Stadt Deutschlands&amp;quot; Trier wurde von Augustus 17 v. Chr. gegründet. Eine Liste deutscher Stadtgründungen bei Wikipedia weist demgemäß Köln als älteste Stadt aus. Die Einwohnerzahl Kölns in der römischen Phase wird auf 20.000 (bis 40.000) geschätzt. Bei Ernennung als &amp;quot;Colonia&amp;quot; umfaßte das zu dieser Zeit neuvermessene römische Köln ca. 97 ha. Später bildeten sich vor den Toren Vorstädte (&amp;quot;Suburbium&amp;quot;) - vor allem im Süden -. Außerhalb der Stadtmauer wurden nach römischer Tradition auch die Gräberfelder angelegt, die zum Teil ausgegraben worden sind (u. a. unter der Romanischen Kirche St. Severin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3,5 km südlich der römischen Siedlung, also in den heutigen südlichen Stadtteilen Kölns, wurde 16 n. Chr. das Flotten-Kastell Alteburg (im heutigen Stadtteil [[Marienburg|Köln-Marienburg]]) gegründet. Hier war bis in die 2. Hälfte des 3. Jhdt. die zentrale Kriegsflotte &amp;quot;Classis Germanica&amp;quot; zur Sicherung der Rheingrenze stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der römischen Provinzen Nieder- und Ober-Germanien unter Kaiser Domitian (81 - 96 n. Chr.) wurde die CCAA ca. 85 - 90 n. Chr. Hauptstadt der römischen Provinz Nieder-Germanien (&amp;quot;Provincia Germania Inferior&amp;quot;) (Im [[Praetorium|Kölner Praetorium]] wird als Gründungsjahr dieser Provinzen das Jahr 85 n. Chr. genannt.) Die Provinz reichte im Norden bis zur Nordsee und im Süden bis zum Vinxtbach beim heutigen Remagen und umfasste Teile des heutigen nordwestlichen Deutschlands und der heutigen Niederlande sowie das heutige Belgien. Die jetzt nur noch 2 Legionen am Rhein waren im Castra Vetera II (beim heutigen Xanten) und im Castra Bonna (Bonn) untergebracht. Geführt wurde die Provinz von einem Statthalter als direktem Vertreter des Kaisers, der zugleich Oberbefehlshaber der in der Provinz stationierten Legionen und oberste richterliche Instanz war. In den für das Imperium äußerst wichtigen Grenzprovinzen Nieder- und Ober-Germanien waren die Statthalter stets ehemalige Konsuln (Titel: &amp;quot;Legatus Augusti Pro Praetore&amp;quot;). Der Statthalter residierte im Praetorium, einem Palast an der gleichen Stelle, an der heute das [[Rathaus]] steht. Köln wird also seit 2000 Jahren von der gleichen Stelle aus geführt - ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;215&amp;quot; heights=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch1.jpg|Stadtgründer Kölns/Agrippa&lt;br /&gt;
  Bild:Koeln_roemisch2.jpg|Stadtgründer Kölns/Kaiser Claudius&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtmauer, Straßen und Wasserversorgung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erhebung zur Colonia wurde die CCAA - wie im Imperium üblich - nach dem Vorbild Roms ausgebaut (zum Zeitpunkt Vespasians, Kaiser 69 - 73, etwa ein Fünftel der Größe Roms). Die römische Stadt CCAA erhielt eine knapp 4 km lange und ca. 8 m hohe Stadtmauer mit 9 Stadttoren (eins im Norden, drei im Westen, zwei im Süden, drei im Osten zum Hafen), 19 runden Wehrtürmen und 1 großen quadratischem Turm in der SO-Ecke ([[Ubiermonument]]), die zwischen 50 und 70 n. Chr. gebaut worden ist. Die römische Stadtmauer umfasste das römische Köln und damit das Kerngebiet der späteren mittelalterlichen Stadt mit ihrer Grenze im Verlauf heutigen Ringe. Die römische Mauer blieb bis zur 2. Stadterweiterung des mittelalterlichen Köln erhalten, verfiel allerdings mit dem Abzug der Römer allmählich. Die erste Stadterweiterung erfolgte in der nachrömischen Phase um 940 mit der Einbeziehung der vorgelagerten Rheininsel in das ehemals römische Stadtgebiet, bei der der längst (vermutlich schon im 2. Jhdt. n. Chr.) verlandete Rheinarm zugeschüttet und seitdem als Marktplatz (u. a. im Gebiet des heutigen [[Alter Markt]]) genutzt worden war. Nach neueren Ausgrabungsergebnissen ist diese erste urbane Stadterweiterung aber vermutlich schon in der spätrömischen Phase (in der 2. Hälfte des 4. Jhdt. oder sogar schon zum Zeitpunkt des Baus der Rheinbrücke um 310) erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   [[Bild:Koeln_roemisch3.jpg]]     [[Bild:Koeln_roemisch4.jpg]]    [[Bild:Koeln_roemisch5.jpg]]&lt;br /&gt;
  römische Stadtmauer/Nordtor römische Stadtmauer/Nordseite      Castel Divitia/Turmrest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der großen Stärken im römischen Imperium war der Bau eines weitreichenden und gutorganisierten Straßennetzes. Die Straßen innerhalb der CCAA bestanden nach dem Vorbild Roms aus einem Gebilde aus senkrecht zueinander angelegten Straßen mit einer Nord-/Süd-Hauptstraße (&amp;quot;Cardo Maximus&amp;quot;) und einer Ost-/West-Hauptstraße (&amp;quot;Decumanus Maximus&amp;quot;). Die römische Fernstraße aus Richtung Nijmwegen (&amp;quot;Noviamagnus&amp;quot;)/Xanten (&amp;quot;Colonia Ulpia Traiana&amp;quot;) gelangte durch das Nordtor der römischen Stadtmauer in die CCAA, führte über den Cardo Maximus (heutige [[Hohe Straße]]), verließ das römische Köln durch das Südtor, verlief über die heutige [[Bonner Straße]] (zu römischer Zeit eine Gräberstraße außerhalb der Stadtmauer) und weiter über Koblenz (&amp;quot;Confluentes&amp;quot;) und Mainz (&amp;quot;Moguntiacum&amp;quot;) (= Hauptstadt Ober-Germaniens/&amp;quot;Germania Superior&amp;quot;) nach Süden in Richtung Rom. Eine Straße nach Westen, die Via Belgica, verlief über den Decumanus Maximus (heutige Schildergasse) und verließ die Stadt über die heutige [[Aachener Straße]] (zu römischer Zeit ebenfalls eine Gräberstraße) und führte über Jülich (röm. Siedlung &amp;quot;Juliacum&amp;quot;) und das belgische Tongeren (&amp;quot;Atuatuca Tungrorum&amp;quot;) in Richtung des heutigen Nordfrankreich zur Atlantikküste bei Boulogne-sur-Mer. Eine weitere römische Straße, die Via Agrippa, verließ die CCAA über über die heutige [[Luxemburger Straße]] (B 256) und führte südwestlich über Zülpich (&amp;quot;Tolbiacum&amp;quot;), Trier (&amp;quot;Augusta Treverorum&amp;quot;, später &amp;quot;Treveris&amp;quot;), Lyon (&amp;quot;Lugdunum&amp;quot;) zum Mittelmeer mit einer Abzweigung in Zülpich u. a. in Richtung des römischen Reims (&amp;quot;Dorocortorum&amp;quot;) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Gründung der CCAA mußte das römische Köln mit Frischwasser versorgt werden. Es mußte also wie zu anderen Metropolen im römischen Imperium eine Wasserleitung gebaut werden. Die Quelle der ersten Baustufe der Wassserleitung lag  im Vorgebirge vor den Toren Kölns  (&amp;quot;Vorgebirgskanal&amp;quot;),  die Quelle der zweiten  Baustufe (&amp;quot;Eifelkanal&amp;quot;) befand sich  in der Eifel bei  Nettersheim. Der Eifelkanal war mit 95,4 km Länge einer der  längsten Frischwasser-Fernleitungen im römischen Imperium zur Versorgung von römischen Metropolen mit Wasser und der größte antike technische Bau nördlich der Alpen ... ein Meisterwerk antiker Bautechnik; Baubeginn des Eifelkanals ca. 80 n. Chr..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 310 (308 - 315) wurde von den Römern die erste befestigte Rheinbrücke zum zur gleichen Zeit errichteten rechtsrheinischen Militär-Kastell &amp;quot;Divitia&amp;quot; (hiervon stammt der Name der späteren Stadt Deutz - heute der Kölner Stadtteil [[Deutz]] - ab) gebaut. Diese Brücke befand sich nördlich der heutigen [[Deutzer Brücke]] und war mit ca. 420 m Länge und 10 m Breite von für diese Zeit beträchtlicher Größe. Die heutige Altstadtstraße Salzgasse zwischen [[Heumarkt]] und Rhein liegt in der Trasse der damaligen Zugangsstraße zu dieser Brücke.  Nach dem Fortzug der Römer verfiel sie allmählich und wurde vermutlich Ende des 10. Jhdt. (um ca. 960) abgebaut. Der Bau der Brücke und der Militärfestung Divitia als Schutz gegen die immer zahlreicher werdenden Angriffe der Germanen gegen die linksrheinischen römischen Gebiete hatte der Kaiser Konstantin der Große veranlaßt, der die CCAA zwischen 310 und 315 mehrfach besucht hatte. Die nächste befestigte Brücke folgte erst über fünfzehnhundert Jahre später mit der [[1859]] eingeweihten [[Hohenzollernbrücke|Dombrücke]]. Heute hat Köln insgesamt 8 [[Rheinbrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spätrömische Periode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
259 bildete der Ursupator Postumes in Köln unter Loslösen vom römischen Imperium - auch zur Abwehr der Germanen - ein Sonderreich innerhalb des römischen Reiches, das sog. Imperium Galliarum (gallisches Sonderreich), das die Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien), Germania Superior (Ober-Germanien), Gallia, Britannia, Hispania und Raetia umfasste. Postumus wurde auch erster Kaiser dieses Reiches, aber 268 ermordet (Residenzstadt: zunächst Köln, ab ca. 271 Trier). 274 zerfiel diese Reich und die Provinzen wurden wieder in das Imperium eingegliedert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der Reichsreform des Kaisers Diocletian (284 - 305), der Tetrarchie, wurde CCAA um 300 Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda. Auch nach dem Überfall durch die Franken 355 mit Rückeroberung kurz danach gab es (anders als Ende des 4. Jhdt. in allen anderen vergleichbaren Römerstädten inkl. Trier als Residenzstadt während der Tetrarchie und danach) keinen Zerfall, sondern das urbane Leben ging weiter. Ein Indiz hierfür ist auch, dass der Cardo Maximus als wichtigste Strasse der Stadt nach neueren Ausgrabungsergebnissen noch bis ins 5. Jhdt. repariert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des fortschreitenden Zerfalls des nach der Aufteilung des Imperium (395) bestehenden Weströmischen Reiches (Auflösung mit Sturz desssen letzten Kaisers 476) zogen die Römer ab. Köln wurde [[455]] von den Franken besetzt und Königssitz des fränkischen Teilkönigreiches der ripuarischen Franken (Rheinfranken). Viele der Romanen (= Nachfolger der provinzionalen römischen Bürger) blieben aber hier wohnen. Die Stadt erlebte dadurch einen nahtlosen Übergang in ein frühmittelalterliches Handelszentrum (siehe: [[Das mittelalterliche Köln]]). Die heutigen Kölner sind also - ethnisch gesehen - fränkischen Ursprungs mit großen Anteilen römischen Bluts. 507 fiel das fränkische Teilreich an das 482 durch Chlodwig I begründete Frankenreich der Merowinger (Chlodwig soll in Köln als Herrscher aller Franken ausgerufen worden sein). Bei der Teilung des Frankenreichs nach dem Tod Chlodwig I fiel Köln an Austrien mit der Hauptstadt Metz. Mindestens seit dem Beginn des 4. Jhdt. ist Köln Bischofssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Geschichtsdaten des römischen Köln und seines Umfeldes == &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
* 58 - 51 v. Chr. Eroberung Galliens (mit dem Rhein als Ostgrenze) durch die römischen Truppen Caesars. 55 überschreiten die Römer erstmals zu Feldzügen den Rhein, der aber die Ostgrenze Galliens bleibt&lt;br /&gt;
* 20/19 v. Chr. zweite Statthalterschaft Agrippas in Galliens&lt;br /&gt;
* 19 (oder 38) v. Chr. Ansiedlung der Ubier in der linksrheinischen Kölner Bucht und Gründung der Oppidum Ubiorum (heutiges Köln) durch den römischen Statthalter Agrippa (1. Statthalterschaft in der Provinz Gallia 39/38 v. Chr.) (Oppidum = befestigte römische zivile Siedlung)&lt;br /&gt;
* 17 v. Chr. Gründung von Augusta Treverorum, ab Ende 3. Jhdt. Treveris genannt (heutiges Trier)&lt;br /&gt;
* 15 - 13 v. Chr. Augustus in Gallien&lt;br /&gt;
* 15 v. Chr. Gründung von Atuatuca Tungrorum (heutiges Tongeren/Belgien) in der Civitas T. (Civitas = römischer Verwaltungsbezirk)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Vetera I (in Nähe des heutigen Xanten) (Castra = römisches Militär-/Legionslager)&lt;br /&gt;
* 13 v. Chr. Gründung des Castra Moguntiacum (im heutigen Stadtteil Mainz-Kästrich) &lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. Gründung der Vicus Bonna (heutiges Bonn) (Vicus = kleine röm. Siedlung), ab 69 n. Chr. Castra Bonnensia&lt;br /&gt;
* 12 v. Chr. - 9 n. Chr. Germanenkriege der Römer gegen die rechtsrheinisch (in Germania Magna) siedelnden Völker&lt;br /&gt;
* 10 v. Chr. Gründung des Castra Noviomagnus (heutiges Speyer), ab 83 n. Chr. Nemetum&lt;br /&gt;
* 9 v. Chr. Gründung des Castra Confluentes (heutiges Koblenz)&lt;br /&gt;
* 7 v. Chr. Die Römer beginnen mit dem verstärkten Ausbau des Oppidum Ubiorum&lt;br /&gt;
* ca. 9 v. Chr. Errichtung eines zentralen Heiligtums in der Oppidum Ubiorum - Bezirk mit dem Altar für Roma und Augustus (Ara Ubiorum) -&lt;br /&gt;
* ca. 4 n. Chr. Baubeginn des Praetoriums in Köln als Amts- und Wohnsitz zuerst des Oberbefehlshabers des Heeres in Niedergermanien, später des Statthalters der Provinz Niedergermanien (&amp;quot;Germania Inferior&amp;quot;) bzw. ab ca. 300 von Germania Secunda (der Bau wurde in 4 Baustufen errichtet und erweitert)&lt;br /&gt;
* 9 n. Chr. Niederlage der Römer unter Varus gegen die Germanen unter Arminius im Germanengebiet rechts des Rheins (&amp;quot;Varus-Schlacht&amp;quot;). Als Folge zogen sich die Römer ab ca. 16 n. Chr. auf die Rheingrenze als Grenze Gallias zurück. CCAA war fortan auf Dauer Grenzstadt. &lt;br /&gt;
* 13 n. Chr. Germanicus wird Statthalter der Provinz Gallia, zu der die spätere CCAA gehört, und Kommandeur der Heere Nieder- und Obergermaniens (Oppidum Ubiorum ist zeitweilig Sommerlager für 4 Legionen und festes Winterlager für die I und XX. Legion)&lt;br /&gt;
* 15 n. Chr. Geburt der Agrippina (die Jüngere) in der Oppidum Ubiorum als Tochter des Heerführers Germanicus und seiner Frau Agrippina (die Ältere); Agrippina (die Jüngere) ist Mutter des späteren Kaisers Nero und ab 49 n. Chr. Ehefrau des Kaisers Claudius&lt;br /&gt;
* 16 n. Chr. Gründung des Flotten-Kastells Alteburg südlich der CCAA für die röm. Rheinflotte&lt;br /&gt;
* 50 n. Chr. Erhebung der Oppidum Ubiorum zur röm. Colonia Claudia Ara Agrippinensium (&amp;quot;CCAA&amp;quot;) durch Kaiser Claudius auf Veranlassung seiner Frau Agrippina (Colonia = Stadt römischen Rechts) &lt;br /&gt;
* 69 n. Chr. CCAA Residenzstadt des Kaisers Vitellius im &amp;quot;4-Kaiser-Jahr&amp;quot; des röm. Reichs nach dem Tode Neros (Der Statthalter Vitellius war am 02.06.69 in Köln zum Kaiser ausgerufen worden.)&lt;br /&gt;
* 69 - 70 n. Chr. Aufstand gegen die Römer in Gallien unter Führung der Batavier&lt;br /&gt;
* ca. 85 - 90 n. Chr. Gründung der neuen Provinzen Germania Inferior (Nieder-Germanien) mit der Hauptstadt CCAA (Köln) und Germania Superior (Ober-Germanien) mit der Hauptstadt Moguntiacum (Mainz) in den Gebieten der germanischen Heeresbezirke der Provinz Gallia im Zuge der Verwaltungsreform des Kaisers Domitian (Im Kölner Praetorium wird als Gründungsjahr das Jahr 85 n. Chr. genannt.)&lt;br /&gt;
* 98 Trajan (damals Statthalter in Ober- und Nieder-Germanien) hält sich in der CCAA auf und erhält von Hadrian dort die Nachricht seiner Nachfolge auf den verstorbenen Kaiser Nerva (Regierungszeit Trajans 98 - 117)&lt;br /&gt;
* um 100 n.Chr. Erhebung einer Siedlung im Gebiet der heutigen Stadt Xanten in Nähe des vorherigen Castra Vetera I und in Nähe des Castra Vetera II (ab 71 n. Chr.) zur römischen Colonia Ulpia Traiana (&amp;quot;CUT&amp;quot;) &lt;br /&gt;
* um 120 n. Chr. Beginn des Baus des obergermanisch-rätischen Limes als ca. 550 km lange Grenzbefestigung vom Rhein bei Rheinbrohl (südlich von Köln) bis zur Donau mit Einbeziehung dieses Germanengebiets in das Imperium (260 Aufgabe des Limes und Rückzug hinter Rhein und Donau) &lt;br /&gt;
* ca. 259 - 271 CCAA und ca. 271 - 274 Treveris (früher Augusta Treverorum; Trier) Residenzstädte des vom Statthalter Postumus in Köln gegründeten gallischen Sonderreiches im röm. Reich (Postumus wird erster Kaiser dieses Reiches, 268 ermordet) &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 293 - 395 Treveris (Trier) kaiserliche Residenzstadt eines der röm. Teilreiche während der Tetrarchie und später der Präfektur Galliarum im röm. Reich &lt;br /&gt;
* um 300 im Zuge der Reformen des Kaisers Diokletian CCAA Hauptstadt der neu gegründeten Provinz Germania Secunda&lt;br /&gt;
* 310 - 315 mehrfache Besuche des Kaisers Konstantin I - zunächst Caesar in der römischen Tetrarchie und späteren Alleinherrscher - in der CCAA, der um 310 den Bau einer Rheinbrücke und des rechtsrheinischen Kastells Divitia (im heutigen Stadtteil [[Deutz]]) veranlaßt&lt;br /&gt;
* um 313 Maternus erster verbriefter Bischof Kölns&lt;br /&gt;
* 321 Ein Dekret des Kaisers Konstantin I bezüglich der Aufnahme von Juden in den Stadtrat gilt als Beleg für die Gründung der ältesten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen im 4. Jhdt. in Köln&lt;br /&gt;
* 355 Erhebung des Feldherrn Silvanus in Köln zum römischen Kaiser, der aber wenig später ermordet wird&lt;br /&gt;
* 355 Franken erobern und zerstören Köln, das aber 356 zurück erobert wird &lt;br /&gt;
* um 397 Severinus Bischof von Köln&lt;br /&gt;
* nach 400 Abzug der römischen Truppen aus Germanien, Köln wird zunehmend eine fränkische Stadt&lt;br /&gt;
* 455 Das römische Köln wird von den ripuarischen Franken (Rheinfranken) besetzt und ab ca. 460 deren Residenzstadt (1. König Sigibert); Divitia wird fränkischer Königshof &amp;quot;Divitia Civitas&amp;quot; (später ab ca. 1230 Stadt Deutz). Die Funktion Kölns als Residenz endete mit der Machtübernahme der Karolinger-Franken im 8. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Kopie aus dem eigenen Internetauftritt &amp;quot;[http://www.koelninfos-guenterlehnen.com Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt&amp;quot;] des Verfassers, Seite: römisches Köln (weitere Beiträge zum Thema &amp;quot;Kölner Geschichte&amp;quot; dort in den Seiten &amp;quot;mittelalterliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;neuzeitliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;historische Kölner Persönlichkeiten&amp;quot;, &amp;quot;Kölner Denkmäler&amp;quot; und &amp;quot;Kölner Bauwerke&amp;quot;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Am_M%C3%BChlen_Falder</id>
		<title>Am Mühlen Falder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Am_M%C3%BChlen_Falder"/>
				<updated>2009-10-15T16:02:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: neue Zone 30 ergänzt; Info zum Straßennamen verbessert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=400|z=17|lat=50.98059|lon=6.96245|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße '''Am Mühlen Falder''' ist eine Straße in [[Niehl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Straße Am Mühlen Falder verläuft zwischen [[Niehler Straße]] und [[Weidenpescher Straße]] und besitzt drei Stichstraßen. Sie besteht genau gemonnen aus zwei Sackgassen, die in der Mitte durch einen Fuß- und Radweg verbunden sind. ''Anm. zur Karte: Der westliche Teil der Straße ist zzt. (15.10.2009) fehlerhaft dargestellt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== nächste Haltestellen ===&lt;br /&gt;
* Buslinie {{ÖPNV-Linie|Linie 148}}: [[Haltestelle Weidenpescher Str.]] oder [[Haltestelle Graditzer Str.]]&lt;br /&gt;
* Stadtbahnlinie {{ÖPNV-Linie|Linie 16}}: [[Haltestelle Niehl Sebastianstr.]] oder [[Haltestelle Nesselrodestr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempo-30-Zone ==&lt;br /&gt;
Seit 28. September 2009 gehört die Straße zur Tempo-30-Zone Niehl II.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2009/03719/ Pressemitt. der Stadt Köln vom 11.09.2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßenname ==&lt;br /&gt;
Der Straßenname ist ein alter Flurname, der sich auf die Niehler Windmühle bezieht, die füher an der [[Graditzer Straße]] stand&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Christ, Josef Dollhoff: ''Niehl. Vom Fischerdorf zum Kölner Industrie-Vorort.'' J. P. Bachem Verlag, Köln, 1989, S. 47. ISBN 3-7616-0962-0&amp;lt;/ref&amp;gt;, bzw. deren Mühlenflügel: &amp;quot;Falder&amp;quot; bedeutet &amp;quot;Flügel&amp;quot;, vgl. &amp;quot;Falter&amp;quot; (Schmetterling)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Solbach&amp;quot;&amp;gt;Informationen zum Straßennamen gem. pers. Mitt. Dr. A. Solbach (†)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hieß die Straße &amp;lt;!-- oder die Weidenpescher Str.? --&amp;gt; &amp;quot;Am Sandberg&amp;quot;, womit der Hügel gemeint war, auf dem die Mühle stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Solbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Category:Niehl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz"/>
				<updated>2009-09-26T17:46:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Mitgliedschaften */ +link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ihrer Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
===Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis===&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Gemeinschaftsausstellungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigene Ausstellungen===&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen ([[#Gemeinschaftsausstellungen_mit_dem_K.C3.B6lner_Malerkreis|s.o.]]) bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2009-09-26T17:44:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Eigene Ausstellungen */ Ende ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ihrer Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
===Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis===&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Gemeinschaftsausstellungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigene Ausstellungen===&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# 25. Juni bis 3. September 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Hauptseite</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Hauptseite"/>
				<updated>2009-08-23T20:02:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Neuer Abschnitt /* Kategorien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== To Do ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptseite gestalten===&lt;br /&gt;
Vorschläge:&lt;br /&gt;
* schönes Kölnbild&lt;br /&gt;
* Links zu wichtigen Seiten&lt;br /&gt;
* kleiner Bereich mit aktuellen Terminen Rund um Köln und das KölnWiki&lt;br /&gt;
* kleiner Bereich für Kölner Nachrichten&lt;br /&gt;
-- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 22:22, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:Danke für das Bild. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 05:31, 12. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inhalte und Autoren von Colonipedia gewinnen=== &lt;br /&gt;
Sehe ich das Richtig, dass wir nichteigene Texte nur übernehmen dürfen, wenn wir diese mit Autor und Link zu Colonipedia kennzeichnen?&lt;br /&gt;
Wenn ja, sollten wir für die paar guten und langen Artikel eine kleine Vorlage erstellen, aber versuchen an die Inhalte direkt ranzukommen, sprich die Autoren um Erlaubnis bitten, am besten natürlich gleichzeitig die Autoren für dieses Projekt gewinnen! Würde Vorschlagen ''Hasi'' als Vater des Projektes kümmert sich darum, denen was nettes auf die Disk zu schreiben, OK?&lt;br /&gt;
Liste mit halbwegs aktiven Autoren der letzten Monate:&lt;br /&gt;
*[http://www.colonipedia.de/mediawiki/Benutzer_Diskussion:Wschroedter Wschroedter]&lt;br /&gt;
*[http://www.colonipedia.de/mediawiki/Benutzer_Diskussion:Bergischer_Jung Bergischer Jung]&lt;br /&gt;
*[http://www.colonipedia.de/mediawiki/Benutzer_Diskussion:GL_Koeln GL Koeln] (Autor dieser interessanten Seiten: [http://www.colonipedia.de/mediawiki/Das_r%C3%B6mische_K%C3%B6ln], [http://www.colonipedia.de/mediawiki/Das_mittelalterliche_K%C3%B6ln] und [http://www.colonipedia.de/mediawiki/Das_neuzeitliche_K%C3%B6ln] )&lt;br /&gt;
*[http://www.colonipedia.de/mediawiki/Benutzer_Diskussion:Kawana Kawana] (der wird nichts zum Projekt beitragen, da in Karlsruhe aktiv, aber man könnte ihn vielleicht darauf hinweisen)&lt;br /&gt;
*[http://www.colonipedia.de/mediawiki/Benutzer_Diskussion:Lampshade Lampshade]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 22:22, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::Habe mittlerweile auch eine kleine [[Vorlage:Colonipedia|Vorlage]] für Colonipedia-Artikel erstellt, von denen wir kein Urheberrecht besitzen. Damit können wir einige große und gute Artikel hier sichern. Jetzt aber ins Bett, es war ein langer Tag und KölnWiki wächst ja schon ganz ordentlich... --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 23:12, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Wolle, guckst mal über die Vorlage drüber? Irgendwas mit den Verlinkungen haut da nicht richtig hin, hab da aber ehrlich gesagt nicht so das know-how um das zu fixen. -- [[Benutzer:Hasi|Hasi]] 10:59, 25. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Habs mir mal angesehen, meintest Du z.B. den Artikel [[Carl Dietmar]]? Wenn ja, da war das Problem, dass Du nur den Anzeigenamen in die Vorlage geschrieben hattest, nicht aber den Artikelnamen in Colonipedia. Falsch war: '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Colonipedia|Carl Dietmar}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' richtig wäre gewesen: '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Colonipedia|Carl Dietmar|Carl_Dietmar}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''', d.h. '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name der Vorlage|Anzeigename des Artikels|Richtiger Name des Artikels in der Colonipedia}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;'''. Falls das nicht das Problem war, bitte nochmal melden, werde mal sehen, ob es nicht noch einfacher zu gestalten ist. -- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 13:07, 27. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::::: Wups, war mein Fehler, bzw der von Dekurio. Wenn man die Variablen garnicht setzt kanns natürlich auch nur garnicht funktionieren. -- [[Benutzer:Hasi|Hasi]] 20:04, 27. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
=== Grafiken/Icons ===&lt;br /&gt;
Hat irgendjemand Lust, kleine Grafiken wie zB im [http://ka.stadtwiki.net/Linie_1 Stadtwiki Karsruhe] zu basteln damit ich mal die ganze Schreibarbeit der Bus- und Bahnlinien erledigen kann? Auch für die Autobahnartikel wärs sinnvoll. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 20:54, 22. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kopieren der Artikel aus Colonipedia ==&lt;br /&gt;
Also, ich finde es eindeutig unnötig, sehr kurze Artikel wie [[1933]], [[Willy Millowitsch]] oder auch [[Stadtwerke Köln GmbH]] aus der Colonipedia zu kopieren. Das nötigt uns, Colonipedia solange als quelle anzugeben, bis der Artikel soweit verändert ist dass man keine nennenswerte Vorleistung der Colonipedia zu erkennen ist. Das macht die Artikel unschön (mal ehrlich, ich finde es nicht gerade ansprechend wenn mir auf einer Seite der Hinweis, dass sie von woanders kopiert wurde entgegenspringt, der auch noch länger ist als die auf der Seite enthaltenen Informationen) und, was noch wesentlich kritischer für die Entwicklung des KölnWiki ist, verlinkt es auf die Colonipedia. Jeder Link dorthin wird vom Google-Bot und anderen Suchmaschinen indiziert und lässt somit die Colonipedia (die ja aufgrund der vielen Verlinkugnen scheinbar sehr wichtig ist) im Ranking, sprich in der Liste der Suchbegriffe, weiter nach oben steigen. Wenn also jemand nach &amp;quot;Köln Wiki&amp;quot; sucht wird ihm so auf ewig die Colonipedia begegnen, was natürlich nicht förderlich für uns ist. &lt;br /&gt;
Da wäre es besser, solche Artikel soweit zu verändern und vorallem zu verbessern, dass man den Ursprung nicht mehr nennen muss. -- [[Benutzer:Hasi|Hasi]] 17:47, 2. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Hasi, habe die Stadtwerke nur importiert, weil ich da was dran gebastelt hatte und mich dadurch dran erinnerte, dass das ein praktischer Artikel ist wegen der Links zu weiteren Seiten. An das Ranking habe ich gar nicht gedacht. Wenn er stört, schmeiß ihn  wieder raus. Ich hänge nicht dran. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 00:47, 4. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ja, besonders das mit dem Ranking macht Sinn. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 07:49, 4. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Sehe ich genauso wie Hasi, wir sollten uns sobald wie möglich ranhalten so viele Links wie möglich zu Colonipedia zu entfernen. --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 11:49, 4. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seiten KölnWiki:Datenschutz und KölnWiki:Über KölnWiki ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten gestaltet werden. Leider bin ich, was sowas angeht, sehr unkreativ. Vorschläge? --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 10:59, 25. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Brauchen wir Datenschutz überhaupt? &lt;br /&gt;
:: zu Über KölnWiki: Würde ich mich grob an der Einleitung hier http://ka.stadtwiki.net/Stadtwiki:%C3%9Cber_Stadtwiki orientieren, das meiste kann man eh erst ergänzen, wenn das hier eine Weile gut läuft. --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 15:41, 27. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eintrag im Stadtwiki.net ==&lt;br /&gt;
Ich habe diese Wiki neben unseren Vorgänger in der Stadtwiki eingetragen. [[Benutzer:Kawana|Kawana]] hatte da schon mal ein Wort über uns in dem Eintrag zur Colonipedia verloren. Bitte überprüft den [http://allmende.stadtwiki.net/wiki/Node:KölnWiki_(2008) Eintrag] und korrigiert/ergänzt ihn. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 06:41, 5. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:Hab drübergeschaut, sieht soweit korrekt aus alles. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 17:14, 6. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[KoelnWiki:Gewünschte Bilder]] ==&lt;br /&gt;
Hab mal -analog zur Colonipedia- besagte Seite geschaffen. Ist zwar mehr eine ToDo-Liste für mich selbst, aber kann (und soll!) gerne von euch erweitert werden. Wenn ich denn mal wieder Zeit hab setz ich mich ins Wikimobil und gucke dass ich ein paar nette Bilder mache. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 22:44, 22. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== KVB-Plan ==&lt;br /&gt;
Ich bitte euch, vorerst '''nicht''' in den Artikeln zu den Bussen und Bahnen rumzuschreiben, ich will das von vornherein kontinuierlich und zusammenpassend machen damit da hinterher nicht 20 verschiedene Formate in Einklang gebracht werden müssen. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 13:24, 24. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Gute Idee. Sollen wir dann dazu eine &amp;quot;Ideen- und Wunschliste&amp;quot; machen? Ich fände es z.B. gut, wenn wir die barierefreiheit der Haltestellen mit aufnehmen.  Eine weitere Frage ist die Benennung der Artikel. z.B. '''Barbaraossaplatz (Haltestelle)''' oder '''Haltestelle Barabarossaplatz'''? Letzteres fände ich besser. Nimmt man die Gleisnummer mit auf? Sicher sinnvoll wenn ich an den Barbarossaplatz denke. Da gibt es sicher noch mehr Punkte. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 14:01, 24. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rubrik &amp;quot;Nachrichten&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflege der Rubrik &amp;quot;Nachrichten&amp;quot; könnte man doch vereinfachen und einenn RSS-Feed dort hin legen! (wenn das geht?) Z.B. http://www.rss-nachrichten.de/rss-verzeichnis/staedte-laender/rss-anzeigen-39598.html - ich weiß nicht wie NPOV der ist, aber jedenfalls immer aktuell. Und für die Termine findet sich vielleicht auch so etwas - nur ich finds gerade nicht. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 01:43, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht, werde bei Gelegenheit mal testen, was man da machen kann, nur derzeit ists bei mir etwas schlecht. Die Termine und Nachrichten auf der Hauptseite waren eh erstmal nur ein Versuch noch ein paar Informationen auf die Hauptseite zu bringen, wenn das Wiki erwachsen ist werden wir da sicher auch noch ein paar wikiinterne Dinge verkünden wollen.--[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 10:16, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: RSS-Implementation ist möglich, halte ich persönlich aber für wenig sinnvoll. Zum einen mag ich keine automatisierten Informationen auf die ich keinen Einfluss habe, zum anderen ist uns dann jegliche möglichkeit für InterWiki-Links in den Nachrichten genommen, was schade wäre. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 13:56, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Hab ich verstanden. Aber so veraltete Neuigkeiten machen irgendwie keinen guten Eindruck. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 23:32, 27. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Sehe ich genauso, werde mich bemühen, die etwas aktueller zu halten. [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 00:42, 2. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Vorlage:ÖPNV-Linie]] ==&lt;br /&gt;
Was haltet Ihr von so einer zusammengefassten Vorlage für die ÖPNV-Linien? Kann die Funktionsweise hier zwar grad nicht testen, weil die switch-Funktion nicht aktiviert ist, aber ich denke bei dem Haufen an Linien, die wir im Raum Köln haben, könnte eine Zusammenfassung in 2-3 Vorlagen nicht schaden. Was meint Ihr? --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 10:12, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:Was macht die Vorlage, bzw was sollte sie machen? Die Listen zB müssen eh von Hand ausgefüllt werden, da ists nicht so tragisch wenn man keine Vorlage hat.. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 13:53, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::Die Vorlage soll, wenn man &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{ÖPNV-Linie|S11}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; eingibt das Logo der S11 ausgeben. Aktuell, da die switch-Funktion nicht geht sieht es halt so aus: {{ÖPNV-Linie|S11}} &lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 14:01, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Ist genehmigt. {{ÖPNV-Linie|S11}} ...und sieht gut aus. Sehr schön...das heißt die ganze Arbeit mit den einzelnen Vorlagen war obsolet, ja? --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 14:12, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Achja, ein Link zur entsprechenden Linie muss noch rein...hab grad keine Zeit mir das anzugucken, muss wieder los. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 14:14, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Ja klar, wollte das ganze nur schnell angemerkt haben, bevor Ihr euch die Mühe gebt die vielen einzelnen Vorlagen zu erstellen. Werde heute abend ein wenig basteln, mal sehen wie weit ich komme... Ach ja, danke schonmal für die schnelle Funktionsaktivierung! --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 14:17, 26. Nov. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spam ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab mal, um der Spamproblematik zu entgehen, die Extension [http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:ConfirmEdit ConfirmEdit] draufgehaun. Wenn das nicht reicht, probier ichs nochmal mit der [http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:SpamBlacklist  SpamBlacklist], was mir eben misslang und die KölnWiki-Installation zerschossen hat. Bin da aber jetzt - nach ca. 16 Stunden Arbeit - nicht mehr allzu motiviert zu. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 22:46, 9. Dez. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:Mh, die Datenbank hats auch zerschossen. Da kümmer ich mich drum, sobald ich mal vor 22 Uhr zuhause bin, irgendwann im laufe der Rest-Woche. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 21:41, 10. Dez. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::: So, da MySQL mich nicht mag (Umlaute haben mir die Woche versaut..), meine Chefín mich nicht mag (Spät- UND Nachtschicht?! Ich mein, ein paar mal, super, aber 3 Wochen am Stück?!) und NetCologne mich nicht mag (Leitung gekappt, versucht mal morgens um 5 beim Support wen zu erreichen...), hat's was länger gedauert. Da ich den Fehler aber trotz intensiver Suche nicht finden kann, hab ichs einfach beim Einspielen eines Komplettbackups belassen und den Umlaut rausgelassen.. Werd den Fehler weitersuchen, aber mir war die Downzeit zu lang.. tut mir auch Leid deswegen. Sollte aber jetzt wieder wie vor dem Spamangriff funktionieren. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 09:12, 22. Dez. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise oder Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo! Ich würde vorschlagen, dass wir uns bei der Benennung der Überschrift, die auf externe Webseiten führt an die Wiki-Benennung halten, also ''Weblinks'', statt wie das teilweise benutze ''Verweise''. Ich denke, dass so der Wechsel von einer Wiki in die andere für den Nutzer einfacher ist. Oder gibt es andere Gründe für das ''Verweise''? Viele Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 06:12, 10. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: Ich persönlich finde ''Weblinks'' nicht so toll (das Wort gefällt mir absolut nicht), würde mich aber natürlich an Vorgaben halten, wenn wir welche aufstellen. Meinst Du mit Wiki-Benennung die Verwendung in der Wikipedia? Gibt es da überhaupt eine einheitliche Verwendung? --[[Benutzer:Wolle|Wolle]]&lt;br /&gt;
:: Ich finde hingegen ''Verweise'' nicht so toll ;-). Genau, ich meine Wikipedia. Dort habe ich bis jetzt nur die Verwendung von ''Weblinks'' gefunden. Gleiches gilt für die ''Mutter aller Stadtwikis'' [http://ka.stadtwiki.net/Hauptseite Stadtwiki Karlsruhe]. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 12:32, 10. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Ich hab bisher ''Weblinks'' in meinen Artikeln benutzt, aber im Prinzip ists mir egal. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 13:36, 10. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Also wegen mir können wir natürlich auch gerne ''Weblinks'' nutzen, weiß auch nicht, woher meine Abneigung kommt ;-) --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 00:22, 11. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab sofort ist es, auf Anregung von [[Benutzer:Dekurio]], möglich, per [http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:Cite/Cite.php#Usage Cite] Quellen wie bei der Wikipedia zu kennzeichnen. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 12:10, 28. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:Finde ich gut, hatte da auch schon mal dran gedacht! --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 13:13, 28. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Finde ich sehr gut. Vor allem die schnelle Umsetzung. Vielen Dank. Werde es heute abend mal ausprobieren. --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 14:55, 28. Apr. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal ein paar Viertelstunden mit den Kategorien beschäftigt. Sie sind wohl bisher recht unkoordiniert entstanden. Wenn es keine Widerstände gibt, würde ich sie gerne etwas aufräumen (so habe ich z.B. Kat.Ort mit Kat.Ortsteil zusammengefasst) und strukturieren (habe z.B. &amp;quot;Kunst und Kultur&amp;quot; zur Oberkat. erhoben und einige andere Kat. dort einsortiert). Ich würde dabei versuchen, einen großen Kategorien-Baum hinzukriegen, evtl. auch auf einer eigenen Seite dargestellt (oder gibts dafür ein Tool?). Es kann allerdings was dauern! [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 20:02, 23. Aug. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Veedel</id>
		<title>Kategorie:Veedel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Veedel"/>
				<updated>2009-08-23T19:49:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Einleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Veedel''' ist ein [[kölsch]]er Begriff für [[:Kategorie:Stadtteil|Stadtteile]] oder [[:Kategorie:Ortsteil|Ortsteile]], denen ein bestimmtes Lebensgefühl zu eigen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bahnhof_K%C3%B6ln_Messe/Deutz</id>
		<title>Bahnhof Köln Messe/Deutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Bahnhof_K%C3%B6ln_Messe/Deutz"/>
				<updated>2009-08-23T19:43:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Weblinks */ -kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Deutzer Bahnhof''' am [[Ottoplatz]] in [[Deutz]] ist neben dem [[Hauptbahnhof]] der wichtigste Bahnhof in Köln. Als '''Turmbahnhof''' treffen hier auf zwei Ebenen sowohl Züge der Ost-West-Richtung in ''Deutz-Hoch'' und Züge der  Nord-Süd-Richtung in Deutz-Tief auf- bzw. übereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Situation vor dem Bau des Deutzer Bahnhofs ===&lt;br /&gt;
In [[Deutz]] liefen vor dem Bau des Deutzer Bahnhofs verschiedene Eisenbahnlinien zusammen, die aber keine direkte Verbindung miteinander hatten:&lt;br /&gt;
* die Züge, die vom [[Hauptbahnhof]] kommend über die [[1859]] gebaute [[Hohenzollernbrücke|Dombrücke]] fuhren, in Deutz aber nicht hielten&lt;br /&gt;
* die Züge der 1843 gegründeten [[Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft]], deren Züge zwischen Deutz und [[Düsseldorf]] fuhren. Der Bahnhof dieser Bahngesellschaft lag dort, wo heute der [[Landschaftsverband Rheinland]] steht.&lt;br /&gt;
*  die Züge der ebenfalls [[1843]] gegründeten [[Bergisch-Märkischen Gesellschaft]], die ihre Haltestelle ''Schiffsbrücke'' auch auf dem heutigen Landschaftsverbandgelände hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau des Bahnhofs ===&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende waren die meisten Eisenbahngesellschaften bereits verstaatlicht und das Schienenetz wurde nach und nach miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Hohenzollernbrücke]] im Jahre [[1911]] erhielten [[Hugo Röcher]] und [[Carl Biecker]] den Auftrag der [[Königlich-Preußischen Staatsbahn]] für den Bau des Deutzer Bahnhof. Am [[11. November]] [[1913]] wurde er in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dreiflügelige Komplex griff mit dem kreisrunden Empfangsgebäude den damals beliebten barocken Rundbau auf. Auf die überladenen Ausschmückungen wurde aber verzichtete. Der Bahnhof kann mit seinem zentralen Kuppelbau und den beiden Seitenflügeln eine gewisse Ähnlichkeit mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Vaux-le-Vicomte Schloss Vaux-le-Vicomte] nicht von sich weisen. Der helle Kuppelbau mit seiner reichen Ausstattung galt damals als architektonische Meisterleistung. Er  kostete ca. 10 Millionen Mark, von denen über die Hälfte von der Stadt Köln übernommen wurde. Heute wird der Raum auch für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden alten Bahnhöfe der Bergisch-Märkischen und der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft wurden abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsbeschädigung wurden Teile des Ostflügels mit der alten Hauptgliederung, aber unter Verzicht der Ornamentik, wieder hergestellt. Die ehemalige dreischiffige Bahnsteighalle aus Eisen und Glaselementen wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Deutzer Bahnhofs während des Nationalsozialsimus ===&lt;br /&gt;
Während des Nazi-Regimes starteten in Deutz-Tief zwischen Oktober 1941 und Oktober 1944 Sonderzüge in die Vernichtungslager im Osten. Die Juden und &amp;quot;Zigeuner&amp;quot; wurden bis zu ihrem Abtransport in den nahe liegenden [[KoelnMesse|Messehallen]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der einmillionste Gastarbeiter in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Am [[10. September]] [[1964]] trifft auf dem Deutzer Bahhof mit großem Tamtam, Blaskapelle und Reden '''Armando Rodriguez de Sá''' als einmillionster Gastarbeiter in Deutschland ein. Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber-Verbände (BDA) hatte ihn durch Blindtippen aus den Vorauslisten ausgewählt. Als Begrüßungsgeschenk bekam er einem Strauß Nelken und ein Zündapp-Moped. Das damals auf dem Mofa sitzenden Rodriguez gemachte [http://www.planet-wissen.de/pw/showdocument,,,,,,,,,,,,,,,,,,,AE3780794F136D05E034080009B14B8F,,,.html Foto] ist vielen Leuten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Küppers, Susanne: ''Obwohl ein Prachtbau, hält sich hier keiner lange auf. Der 1913 errichtete Deutzer Bahnhof sieht aus wie ein fränzösisches Barockschloß''. In: Kölner Stadtanzeiger vom 17.03.1994, S. V-KS 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://architekturkoeln.de/modules/koelndeutzmesse/frames/content/situation/index.htm architekturkoeln.de zum Deutzer Bahnhof]&lt;br /&gt;
* [http://www.angekommen.com/iberer/Mio/millionster.html angekommen.de - Der millionste Gastarbeiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Category:Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Stadtteil</id>
		<title>Kategorie:Stadtteil</title>
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				<updated>2009-08-23T19:41:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: Verweis auf Kat. Ortsteil&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Köln]] gliedert sich in 86 Stadtteile. Diese sind verwaltungsrechtlich in 9 [[Stadtbezirk|Stadtbezirke]] eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''[[Stadtbezirk|Übersicht der Stadtteile geordnet nach Stadtbezirken]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Stadtteile enthalten abgrenzbare [[:Kategorie:Ortsteil|Ortsteile]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kasselberg</id>
		<title>Kasselberg</title>
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				<updated>2009-08-23T19:31:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: -+kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Rheindorf '''Kasselberg''' liegt im linksrheinischen Norden von [[Köln]] und gehört zum Stadtteil [[Merkenich]] im [[Stadtbezirk Chorweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ortsteil Kasselberg mit seinen ca. 50 Einwohnern droht ab einem Pegelstand von 8,40 Meter ein Inseldasein. Dann läuft eine Senke voll und die Häuser der Kasselberger sind von den Fluten umzingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen kleinen [[Campingplatz]] am Rhein, der überwiegend von Dauercampern belegt ist. Und natürlich gibt es auch eine Gaststätte ([[Zum Gretchen]]) mit ''gutbürgerlicher Küche''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr.de/online/panorama/kasselberg_hochwasser/index.phtml WDR-Bericht üner Kasselberg und die Flut]&lt;br /&gt;
* [http://www.buergerverein-rheilaka.de/ Homepage Bürgerverein Köln-Rheinkassel-Langel-Kasselberg e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kasselberg.de/Seiten/gretchen.html Infos ''Zum Gretchen'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ortsteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Kategorie:Musik</title>
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				<updated>2009-08-23T19:29:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: neu+kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Museum</title>
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				<updated>2009-08-23T19:29:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: +cat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In dieser Kategorie werden Artikel zu Museen aus Köln und dem Umland gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Kultur (Köln)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kategorie:Kultur</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Kunst und Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<title>Kategorie:Kunst und Kultur</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie fasst einschlägige Unterkategorien zusammen sowie Einzelseiten, die keiner Unterkategorie zugeordnet werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2009-08-23T19:20:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Links */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ihrer Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
===Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis===&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Gemeinschaftsausstellungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigene Ausstellungen===&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# aktuell seit 25. Juni 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3/1703&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digitale-galerie.vexilli.net/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz]&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bianca_Kurz</id>
		<title>Bianca Kurz</title>
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				<updated>2009-08-23T19:13:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bianca Kurz''' (* 12. Juni 1958 in Köln) ist eine Kölner Künstlerin (Malerin und Schriftstellerin). Sie wohnt in [[Niehl]], träumt aber davon, nach Österreich aufs Land zu ziehen, dort ihre Krankheiten zu überwinden und mit Mann, Freunden und Haustieren friedlich zu leben und zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ihrer Malerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bianca Kurz mit 11 Jahren wegen einer Blinddarmoperation im Krankenhaus lag, hat sie sich auf zehn Bildern vom Krankenhausleben den Stress von der Seele gemalt. Von da an hat sie immer wieder gemalt. Ihr erstes wichtiges Werk skizzierte sie mit 13 Jahren: Einen romantischen Brunnen-Platz in einer bayerischen Kleinstadt. Drei oder vier Jahre später malte sie dieses Bild als Aquarell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Bäume_unter_Wasser.jpg|thumb|&amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; ist ein Hauptwerk von  Bianca Kurz]]&lt;br /&gt;
Neben künstlerischen Arbeiten mit verschiedenen Materialien widmet sich Bianca Kurz bevorzugt der Malerei. Dabei malte sie früher überwiegend Aquarelle oder Deckfarben in Aquarell-Technik, die sie meist mit Tusche kombinierte. Mittlerweile hat sie sich der Acrylmalerei zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Stil ist dabei oft naiv-fröhlich, häufig expressionistisch-symbolistisch, teilweise aber auch impressionistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Motiv ihrer frühen Schaffensphase war der Baum, der in vielen ihrer Bilder thematisiert wurde. Dabei gilt &amp;quot;Bäume unter Wasser&amp;quot; (Abb. rechts) nach einhelliger Meinung der Besucher als ihr bestes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
===Gemeinschaftsausstellungen mit dem Kölner Malerkreis===&lt;br /&gt;
# Oktober bis November 1978 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# März bis April 1979 &amp;amp;mdash; Mutter's Bierstube, Köln, Merowingerstr. 65&lt;br /&gt;
# 22. Oktober 1979 bis 15. Januar 1980 &amp;amp;mdash; Evangelisches Krankenhaus Köln-Kalk&lt;br /&gt;
# 24. Februar bis 4. April 1980 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei&lt;br /&gt;
# 1. März bis 30. April 1980 &amp;amp;mdash; Foyer des Krankenhauses Köln-Holweide (1. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
# 8. April bis 31. Mai 1980 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen&amp;quot;, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# März bis April 1981 &amp;amp;mdash; Künstler-Gaststätte &amp;quot;Am Ostermannbrunnen, Köln, Unter Käster 14&lt;br /&gt;
# 7. März bis 30. April 1982 &amp;amp;mdash; Köln-Ehrenfeld, Stadtbücherei (2. Hobby-Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Gemeinschaftsausstellungen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bianca_Kurz_Der_kleine_Faun.jpg|thumb|&amp;quot;Der kleine Faun&amp;quot; ist unverkäuflich]]&lt;br /&gt;
# 2. bis 9. September 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
# 1. bis 3. Dezember 1979 &amp;amp;mdash; Petri-Kirche, Köln-Niehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigene Ausstellungen===&lt;br /&gt;
# 4. Juni bis 31. August 1980 &amp;amp;mdash; Kundenkreditbank, Köln-Weiden, Aachener Str. 253 (Rhein-Center)&lt;br /&gt;
# 1. Oktober bis 28. November 1980 &amp;amp;mdash; KKB Kundenkreditbank, Bonn, Oxfordstr. 6&lt;br /&gt;
# 17. August bis 16 Oktober 1981 &amp;amp;mdash; KKB-Bank, Köln-Ehrenfeld, Venloer Str. 281&lt;br /&gt;
# 12. November bis 30. Dezember 1983 &amp;amp;mdash; Rathaus-Café, Köln, Altermarkt&lt;br /&gt;
# aktuell seit 25. Juni 2009 &amp;amp;mdash; Praxis Erwin P. Haep, Köln-Zollstock, Türnicher Str. 3/1703&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis zu seiner Spaltung 1982 war Bianca Kurz Mitglied des [[Kölner Malerkreis]]es (damaliger Vorsitzender: [[Karl Greulich]]), mit dem sie Gemeinschaftsausstellungen bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Kurz hat auch schon früh angefangen zu schreiben. Es begann mit Aufsätzen für die Kinderseite der Tageszeitung. Eine Zeitlang schrieb sie Gedichte, die z.T. veröffentlicht wurden. Derzeit hat sie ihre Autobiographie begonnen, mit der sie ihren Schicksalsgenossinnen helfen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-malerkreis-ev.com/ Kölner Malerkreis e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.vexilli.net/DG/ Digitale Galerie der Bilder von Bianca Kurz (vorläufige Version)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%B6ln</id>
		<title>Köln</title>
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				<updated>2009-08-23T19:03:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wschroedter: /* Sonstige */ Ein bisschen Gliederung für Klarheit und Wahrheit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Köln''' ist ein Ort, den etwa eine Million Menschen, die sich selbst ''Kölner'' nennen, als ihre Heimat ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln liegt an den Ufern des [[Rhein]]s zwischen [[Düsseldorf]] und [[Bonn]] und damit im deutschen Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Köln gliedert sich in neun [[Stadtbezirk|Stadtbezirke]]:  ([[Stadtbezirk Innenstadt|Innenstadt]], [[Stadtbezirk Rodenkirchen|Rodenkirchen]], [[Stadtbezirk Lindenthal|Lindenthal]], [[Stadtbezirk Ehrenfeld|Ehrenfeld]], [[Stadtbezirk Nippes|Nippes]], [[Stadtbezirk Chorweiler|Chorweiler]], [[Stadtbezirk Porz|Porz]], [[Stadtbezirk Kalk|Kalk]] und [[Stadtbezirk Mülheim|Mülheim]]) mit insgesamt 86 [[Stadtteil|Stadtteilen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germanisches Köln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römische Colonia ===&lt;br /&gt;
:siehe Hauptartikel: ''[[Das römische Köln]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
:siehe Hauptartikel: ''[[Das mittelalterliche Köln]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
:siehe Hauptartikel: ''[[Das neuzeitliche Köln]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
===Unternehmen===&lt;br /&gt;
====Fahrzeugbau====&lt;br /&gt;
* [[Deutz AG]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken]]&lt;br /&gt;
* [[Ford]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Sonstige====&lt;br /&gt;
* [[Koelnmesse]]&lt;br /&gt;
* [[Lanxess]]&lt;br /&gt;
* [[Rewe]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtwerke Köln GmbH]] mit &lt;br /&gt;
** [[Kölner Verkehrs-Betriebe AG]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Köln ist wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Westdeutschland. Den [[Kölner Hauptbahnhof]] passieren praktisch alle wichtigen Eisenbahnlinien. Von hier gibt es Verbindungen Richtung [[Aachen]]/[[Brüssel]]/[[Paris]], über die Rheinschiene nach [[Koblenz]] und [[Frankfurt]], über die [[Neubaustrecke Köln - Frankfurt]] nach Frankfurt, über die [[Sülztalbahn]] nach [[Bergisch Gladbach]], über [[Mülheim|Köln-Mülheim]] Richtung [[Ruhrgebiet]] und [[Westfalen]] oder [[Niedersachsen]], über [[Deutz|Köln-Deutz]] durch das [[Sieg]]tal Richtung [[Gießen]], sowie in die [[Eifel]] nach [[Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Güterverkehr liegen die wichtigen Bahnhöfe [[Container-Umschlagbahnhof-Köln-Eifeltor|Köln-Eifeltor]] und [[Köln-Gremberg]] im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Straßenverkehr ist die Autobahn [[A 3]] eine der am meisten befahrenen Autobahnen Europas, sonstige wichtige Verbindungen laufen über die [[A 4]] nach Richtung Aachen / [[Belgien]] bzw. [[Olpe]] und die [[A 1]] in Richtung Eifel bzw. Ruhrgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kölner Stadtgebiet wird von einem dichten Bus- und [[Stadtbahn|Straßenbahnnetz]] durchzogen, größter Verkehrdienstleister ist die [[Kölner Verkehrs-Betriebe AG|Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB)]]. Größtes verkehrsbauliches Projekt derzeit ist die [[Nord-Süd Stadtbahn]], die vom [[Breslauer Platz]] unter der [[Altstadt]], bis zum [[Chlodwigplatz]] und [[Bonner Wall]] führen soll und voraussichtlich 2010 fertig gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
Köln wird gerne als europäische Medienmetropole bezeichnet. Wichtige Vertreter dieser Branche in Köln sind der [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutsche Rundfunk]] (WDR), die zur [[RTL Group]] gehörenden Fernsehsender [[RTL]], [[Super RTL]], [[VOX]] und [[n-tv]] (Standort: alte [[Messehallen]]), der Regionalsender [[Center.TV]], [[EMI]], der Zeitschriftenverlag [[M. DuMont Schauberg]] mit den Zeitschriften [[Kölner Stadtanzeiger]], [[Kölnische Rundschau]] und [[Express]], die Zeitschriften [[StadtRevue]] und [[Kölner]]. Wichtige Medienstandorte in Köln sind der [[MediaPark]], sowie die Fernsehstudios in [[Mülheim]] und [[Bocklemünd]] sowie das [[Coloneum]] (ehem. Flughafen [[Butzweiler Hof]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brauhäuser]]&lt;br /&gt;
* [[Kölner Museen]]&lt;br /&gt;
** [[Römisch-Germanisches Museum]]&lt;br /&gt;
** [[Kölnisches Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
** [[Museum für Angewandte Kunst]]&lt;br /&gt;
** [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]]&lt;br /&gt;
** [[Museum Ludwig]]&lt;br /&gt;
** [[Straßenbahnmuseum Thielenbruch]]&lt;br /&gt;
** [[Rheinisches Industriebahn-Museum e. V. Köln-Nippes]]&lt;br /&gt;
** [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln]]&lt;br /&gt;
** [[Kölner Festungsmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Bäder]]&lt;br /&gt;
* [[Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Kinos]]&lt;br /&gt;
* [[Kölner Zoo]]&lt;br /&gt;
* [[Vereine]]&lt;br /&gt;
** [[1. FC Köln]] (Fußball)&lt;br /&gt;
** [[Fortuna Köln]] (Fußball)&lt;br /&gt;
** [[SCB Viktoria Köln]] (Fußball)&lt;br /&gt;
** [[Kölner Haie]] (Eishockey)&lt;br /&gt;
** [[Köln 99ers]] (Basketball)&lt;br /&gt;
** [[Cologne Falcons]] (American-Football)&lt;br /&gt;
** [[Cologne Crocodiles]] (American-Football)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kölner Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Stadtinformationen ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ln Köln in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de Internetseite der Stadt Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.koeln.de Internetportal von Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.guenter-lehnen-koeln.de Private Informationsseite über Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Kölner Stadtgeschichte ===&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-luftfahrt.de Geschichte der Kölner Luftfahrt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wschroedter</name></author>	</entry>

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