<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://www.koelnwiki.de/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://www.koelnwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Robert</id>
		<title>KoelnWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.koelnwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Robert"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Robert"/>
		<updated>2026-06-29T11:19:02Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.20.5</generator>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Opus_caementitium</id>
		<title>Opus caementitium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Opus_caementitium"/>
				<updated>2010-03-21T14:24:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''opus caementitium''' ist ein von den Römern hergestellter Baustoff mit ähnlichen Eigenschaften wie Beton. Er besteht aus Steinen, Sand, gebranntem Kalkstein und Zusatzstoffe (Puzzolane).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet wurde der künstliche Baustoff beispielsweise für den inneren Kern der römischen [[Stadtmauer]] und für die römischen Wasserleitungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab zwei Verfahren ihn herzustellen. Entweder errichtete man eine Holzverschalung in die das Material eingefüllt wurde und nach dem Aushärten entfernte man das Holz, oder man baute die Verschalung aus Stein, der als zusätzlicher Schutz für den opus caementitium stehen blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Opus_caementitium|Wikipedia: Opus caementitium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Colonia_Claudia_Ara_Agrippinensium</id>
		<title>Colonia Claudia Ara Agrippinensium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Colonia_Claudia_Ara_Agrippinensium"/>
				<updated>2010-03-21T14:13:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: Textteil zur Stadtmauer nach Stadtmauer verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Colonia Claudia Ara Agrippinensium''' (abgekürzt auch '''CCAA''') ist der Name des [[Das römische Köln|römischen Kölns]] von etwa 50 n. Chr. bis in die Mitte des 5. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stadtname ==&lt;br /&gt;
'''Colonia''' bedeutet das die Stadt ''römisches Recht'' erhielt. '''Claudia''' zeigt an, das die Stadt unter [[Kaiser Claudius]] gegründet wurde. '''Ara''' das hier das [[Ara Ubiorum]] stand. '''Agrippinensium''' geht auf [[Agrippina]] zurück, die Köln als [[Augusta]] zur Colonia erhob und dafür sorgte, dass die Stadt mit dem '''Ius Italicium''' ausgezeichnet wurde. Dies bedeutete, dass die Einwohner der Stadt römische Bürger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Das römische Köln]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 50 n. Chr. erhielt die römische Siedlung der Ubier ''Oppidum Ubiorum'' durch den römischen Kaiser Claudius den Status einer Stadt römischen Rechts. CCAA wurde ca. 85 - 90 n. Chr. Hauptstadt der römischen [[Provinz Nieder-Germanien]] (&amp;quot;Provincia Germania Inferior&amp;quot;). Von 259/260 - 274 n. Chr. bestand das [[Imperium Galliarum]] (gallisches Sonderreich), in dem Köln bis ca. 271 n. Chr. Residenzstadt war. Gegen 300 n. Chr. wurde die Provinz umbenannt zu [[Provinz Nieder-Germanien|Provinz Germania Sucunda]], CCAA blieb die Hauptstadt. Gegen 455 n. Chr. besetzten die Franken die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Stadtgebiet ==&lt;br /&gt;
Das römische Stadtgebiet wurde durch eine [[Stadtmauer]] eingeschlossen. Es lag nicht direkt am Rhein, da dort ein später zugeschütteter Rheinarm war. Die Mauer verlief etwa bei den folgenden heutigen Straßen: (Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Gerta Wolff: ''Das Römisch-Germanische Köln. Führer zu Museum und Stadt'', 6. Auflage, Abbildung 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden, von Ost nach West: [[Trankgasse (Altstadt-Nord)|Trankgasse]] → [[Komödienstraße]] → [[Zeughausstraße]] (bzw. [[Burgmauer]])&lt;br /&gt;
* Im Westen, von Nord nach Süd: [[St.-Apern-Straße]] → [[Gertrudenstraße]] → [[Neumarkt]] → [[Im Laach]] → [[Clemensstraße]] → [[Mauritiussteinweg]]/[[Reinoldstraße]]&lt;br /&gt;
* Im Süden, von West nach Ost: [[Rothgerberbach]] (bzw. [[Alte Mauer am Bach]]) → [[Blaubach]] → [[Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* Im Osten, von Süd nach Nord: [[An der Malzmühle]] → [[Marienplatz]]/[[Königstraße]] → [[Lichhof]] → [[Martinstraße]] → [[Judengasse]] → [[Rathausplatz]] → [[Bürgerstraße]] → [[Unter Taschenmacher]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordwestliche Ecke der Stadtmauer bildete der [[Römerturm]]. Das [[Ubiermonument]], ein beim Bau der römischen Stadtmauer schon vorhandene Gebäude, wurde in die römische Stadtmauer als südöstliche Ecke, mit einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab zwei zentrale Hauptstraßen: Der schnurgerade, von einem [[Nordtor|Stadttor im Norden]] bis zu einem [[Römisches Stadttor|Stadttor im Süden]], verlaufende [[Cardo Maximus]] (heute [[Unter Fettenhennen]], [[Hohe Straße]] und [[Hohe Pforte]]) und der [[Decumanus Maximus]] (heute [[Schildergasse]]). Letztere begann am [[Römisches Stadttor|mittleren Westtor]] und führte nach Osten bis zum [[Forum|Forumsbezirk]], an dessen östlicher Seite der Cardo Maximus vorbei lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
* Das [[Forum]] lag etwa dort wo sich heute die [[Gürzenichstraße]], die Hohe Straße und die Schildergasse treffen. &lt;br /&gt;
* Das [[Praetorium]] war ein Verwaltungsgebäude, Wohn- und Amtssitz des Statthalters. Es lag nordöstlich des Forumsbezirkes zwischen dem Cardo Maximus und der östlichen Stadtmauer.&lt;br /&gt;
* Der den Göttern Jupiter, Juno und Minerva geweihte [[Kapitolstempel]] lag am [[Marienplatz]] im Südosten der Stadt, dort wo heute die Kirche [[St. Maria im Kapitol]] ist.  &lt;br /&gt;
* Das [[Kastell Deutz|Kastell DIVITIA]] befand sich im Gebiet von [[Deutz]], also außerhalb der Stadt, und war über einen Vorläufer der [[Deutzer Brücke]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Im 1. Jahrhundert trennte ein schiffbarer Rheinarm&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stadtbahn.relaunch.net/baustelleninfos/kurt-hackenberg-platz/historie.html Nord-Süd-Stadtbahn: Bauhistorie Kurt-Hackenberg-Platz]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Stadt von einer vorgelagerten Rheininsel. Der Rheinarm versandete und zumindest der nördliche Teil wurde bereits im 2. Jahrhundert zugeschüttet. An verschiedenen Stellen fanden sich dort Schiffsreste, beispielsweise wurde am [[Alter Markt]] 2008 ein römisches Kriegsschiff&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.express.de/regional/koeln/roemisches-kriegsschiff-entdeckt/-/2856/784596/-/index.html Express.de: Römisches Kriegsschiff entdeckt]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgegraben.&lt;br /&gt;
* Hauptquartier der Rheinflotte im [[Flottenkastell Alteburg]].&lt;br /&gt;
* Römische [[Thermen]].&lt;br /&gt;
* Römische Wasserleitungen: [[Eifelkanal]] und [[Vorgebirgskanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Zeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Das [[Dionysos-Mosaik]], im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum]] ausgestellt, wurde 1941 beim Ausheben eines Luftschutzkellers in der Nähe des [[Kölner Dom]]s gefunden. Es befand sich im sogenannten [[Peristylhaus]], einem römischen Wohnhaus an der zum Rhein führenden römischen Hafenstraße. &lt;br /&gt;
* Das [[Grabmal des Lucius Poblicius]] stand an der römischen Fernstraße nach Bonn, am heutigen [[Chlodwigplatz]].&lt;br /&gt;
* Das [[Braunsfelder Diatretglas]] ist ein 1960 in Köln-[[Müngersdorf]]/[[Braunsfeld]], in der Nähe der [[Aachener Straße]], ausgegrabenes römisches Glasgefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[commons:File:Roman_Cologne,_reconstruction.JPG|commons.wikimedia.org: Karte von Köln im 3. und 4. Jhr., Photo aus dem Römisch-Germanischen Museum in Köln]]&lt;br /&gt;
* [http://colonia3d.de/ 3D-Rekonstruktion des römischen Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer</id>
		<title>Stadtmauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer"/>
				<updated>2010-03-21T14:06:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Römische Stadtmauer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Köln hat Reste einer Stadtmauer aus römischer Zeit und aus dem Mittelalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand eine römische Stadtmauer, die von 50 bis 70 n. Chr. entstand und bis ins Mittelalter erhalten blieb. Einige Ruinen der Stadtmauer sind bis heute erhalten geblieben, z.B der [[Römerturm]] oder die Mauer in der Straße [[Burgmauer]]. Die Mauer bestand aus [[Opus caementitium]] (römischer Beton), der von einer gemauerten Schale aus Steinen an den Seiten eingefasst war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtmauer war insgesamt 4 Kilometer lang, und 7,80 Meter hoch. Sie hatte 9 Tore und 22 Türme. Es gab ein Tor im Norden, drei im Westen, zwei im Süden und drei im Osten zum Rhein hin. Vom Nordtor ist heute ein Seitenportale an der Ecke [[Unter Fettenhennen]] und [[Komödienstraße]] zu sehen. Die Stadttore im Westen waren das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Westtor oder Ehrentor]] (Ecke [[Breite Straße]] und [[Gertrudenstraße]]), das mittlere Westtor (am westlichen Rand des [[Neumarkt]]es) und das [[Römisches Stadttor|südliche Westtor]] (Ecke [[Bobstraße]] und Clemensstraße). Ein kleines Tor im Süden lag an der Ecke Alte Mauer am Bach und [[Schartgasse]]. Es wird vermutet, dass dies der Zugang zu einem städtischen [[Circus Maximus]] gewesen sein könnte (der allerdings noch nicht gefunden wurde). Das große Südtor lag an der Kreuzung Blaubach, Mühlenbach und Hohe Pforte. Zum Rhein hin gab es das kleine [[Römisches Stadttor|südliche Rheintor]] (an der [[Königstraße]]), das [[Römisches Stadttor|mittlere Rheintor]] (Kreuzung [[Obenmarspforten]], Martinstraße und Judengasse) und das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Rheintor]] (im Norden der [[Bechergasse]], vor dem [[Museum Ludwig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eckturm der Stadtmauer im Nordwesten war der [[Römerturm]]. Das [[Ubiermonument]] bildete die südöstliche Ecke des römischen Stadtgebietes. Dieses, beim Bau der römischen Stadtmauer schon vorhandene Gebäude, wurde in die römische Stadtmauer mit einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalterliche Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Die heutige Stadtmauer wurde im Zuge der [[Dritte Stadterweiterung|dritten Stadterweiterung]] um [[1180]], bei der das Stadtgebiet auf 400 Hektar erweitert wird, errichtet und etwa um 1220 vollendet. Zu dem Zeitpunkt war Köln mit 40.000 Einwohnern die größte Stadt des Heiligen Römischen Reiches. [[1881]] wird sie im Zuge einer weiteren [[Stadterweiterung]] abgerissen bzw. gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war seiner Zeit die größte Stadtbefestigung des Mittelalters, ihre Gesamtlänge betrug 7.500 Meter. Sie bestand aus 12 Torbögen, 52 Wehrtürmen und 12 weiteren Toren zum [[Rhein]]ufer. Die Preußen bestanden darauf, dass Teile davon erhalten werden, so sind die Mauerabschnitte [[Gereonswall]] (Neustadt-Nord), [[Kartäuserwall]] und an der [[Bottmühle]] noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren auch noch 5 Tore: [[Eigelsteintorburg]] (Neustadt-Nord), [[Hahnentorburg]] ([[Neustadt-Nord]]), [[Ulrepforte]], [[Severinstor]]burg und [[Bayenturm]]. Die heutigen Ringenstraßen verlaufen parallel zur ehemaligen Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-festungsbauten.de/ Private Website zu Kölner Befestigungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-festung-koeln.de/ Arbeitsgemeinschaft Festung Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Stadtmauer|Stadtmauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stadtmauer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer</id>
		<title>Stadtmauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer"/>
				<updated>2010-03-21T14:03:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Köln hat Reste einer Stadtmauer aus römischer Zeit und aus dem Mittelalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand eine römische Stadtmauer, die von 50 bis 70 n. Chr. entstand und bis ins Mittelalter erhalten blieb. Einige Ruinen der Stadtmauer sind bis heute erhalten geblieben, z.B der [[Römerturm]] oder die Mauer in der Straße [[Burgmauer]]. Die Mauer bestand aus [[Opus caementitium]] (römischer Beton), der von einer gemauerten Schale aus Steinen an den Seiten eingefasst war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtmauer war insgesamt 4 Kilometer lang, und 7,80 Meter hoch. Sie hatte 9 Tore und 22 Türme. Es gab ein Tor im Norden, drei im Westen, zwei im Süden und drei im Osten zum Rhein hin. Vom Nordtor ist heute ein Seitenportale an der Ecke [[Unter Fettenhennen]] und [[Komödienstraße]] zu sehen. Die Stadttore im Westen waren das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Westtor oder Ehrentor]] (Ecke [[Breite Straße]] und [[Gertrudenstraße]]), das mittlere Westtor (am westlichen Rand des [[Neumarkt]]es) und das [[Römisches Stadttor|südliche Westtor]] (Ecke [[Bobstraße]] und Clemensstraße). Ein kleines Tor im Süden lag an der Ecke Alte Mauer am Bach und [[Schartgasse]]. Es wird vermutet, dass dies der Zugang zu einem städtischen [[Circus Maximus]] gewesen sein könnte (der allerdings noch nicht gefunden wurde). Das große Südtor lag an der Kreuzung Blaubach, Mühlenbach und Hohe Pforte. Zum Rhein hin gab es das kleine [[Römisches Stadttor|südliche Rheintor]] (an der [[Königstraße]]), das [[Römisches Stadttor|mittlere Rheintor]] (Kreuzung [[Obenmarspforten]], Martinstraße und Judengasse) und das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Rheintor]] (im Norden der [[Bechergasse]], vor dem [[Museum Ludwig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalterliche Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Die heutige Stadtmauer wurde im Zuge der [[Dritte Stadterweiterung|dritten Stadterweiterung]] um [[1180]], bei der das Stadtgebiet auf 400 Hektar erweitert wird, errichtet und etwa um 1220 vollendet. Zu dem Zeitpunkt war Köln mit 40.000 Einwohnern die größte Stadt des Heiligen Römischen Reiches. [[1881]] wird sie im Zuge einer weiteren [[Stadterweiterung]] abgerissen bzw. gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war seiner Zeit die größte Stadtbefestigung des Mittelalters, ihre Gesamtlänge betrug 7.500 Meter. Sie bestand aus 12 Torbögen, 52 Wehrtürmen und 12 weiteren Toren zum [[Rhein]]ufer. Die Preußen bestanden darauf, dass Teile davon erhalten werden, so sind die Mauerabschnitte [[Gereonswall]] (Neustadt-Nord), [[Kartäuserwall]] und an der [[Bottmühle]] noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren auch noch 5 Tore: [[Eigelsteintorburg]] (Neustadt-Nord), [[Hahnentorburg]] ([[Neustadt-Nord]]), [[Ulrepforte]], [[Severinstor]]burg und [[Bayenturm]]. Die heutigen Ringenstraßen verlaufen parallel zur ehemaligen Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-festungsbauten.de/ Private Website zu Kölner Befestigungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-festung-koeln.de/ Arbeitsgemeinschaft Festung Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Stadtmauer|Stadtmauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Stadtmauer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Historisches_Archiv_der_Stadt_K%C3%B6ln</id>
		<title>Historisches Archiv der Stadt Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Historisches_Archiv_der_Stadt_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2010-03-21T13:23:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Historische Archiv der Stadt Köln''' ist ein seit dem Mittelalter bestehendes Archiv für städtische Akten. Für das Archiv wurde [[1971]] an der [[Severinstraße]] im Stadtteil [[Altstadt-Süd]] ein Gebäude errichtet, das allerdings am [[3. März]] [[2009]] einstürzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveI-L/K/Koeln/index.html Webseite des Historischen Archivs der Stadt Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de/5/kulturstadt/historisches-archiv/03180/ Beschreibung der gesammelten Bestände des Historischen Archivs]&lt;br /&gt;
* [http://www.historischesarchivkoeln.de/ Das digitale Historische Archiv Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Pulheim</id>
		<title>Pulheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Pulheim"/>
				<updated>2010-03-21T03:57:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pulheim ist eine Stadt mit etwas über 50.000 Einwohnern am Nordrand der Eifel nordwestlich von Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1975 wurde mit dem [[Köln-Gesetz]] die Gemeinde Pulheim aus Brauweiler, Pulheim und Stommeln zusammen gesetzt und am 1. Januar 1981 diese zur &amp;quot;Stadt&amp;quot; erhoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nach Pulheim gelangt man über die [[Venloer Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pulheim.de/ pulheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Frechen</id>
		<title>Frechen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Frechen"/>
				<updated>2010-03-21T03:27:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Frechen''' ist eine Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern westlich von Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In römischer Zeit wurde hier Quarzsand zur Glasherstellung abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Autobahnkreuz-West, wo sich die Bundesautobahnen [[A 1]] und [[A 4]] kreuzen. Durch Frechen hindurch führt die [[Dürener Straße]] und diverse Bahn- und Bus-Verbindungen zu Köln existieren (z.B. die [[Linie 7]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.frechen.de/ Frechen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Stadt</id>
		<title>Kategorie:Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Stadt"/>
				<updated>2010-03-21T03:10:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: Kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Forum</id>
		<title>Forum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Forum"/>
				<updated>2010-03-18T14:36:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Fundgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=300|z=17|lat=50.936527274726|lon=6.9547150302917|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Forum''' in [[Colonia Claudia Ara Agrippinensium]] (CCAA = Köln in römischen Zeiten) war der zentrale Treffpunkt der Stadt, hier bündelte sich das politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Leben der Bewohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand des Forums befand sich ein halbrundes Gebäude, mit einem Aussendurchmesser von 141 m und einem Innendurchmesser von 126,4 m. Es könnte sich um ein Kryptoportikus&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: [[Wikipedia:de:Kryptoportikus|Wikipedia:Kryptoportikus]]&amp;lt;/ref&amp;gt; gehandelt haben, ein überdachter Wandelgang. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es weitere Forums-Gebäude gab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der östlichste Punkt der halbrunden Forumshalle lag etwa an der Straßenkreuzung [[Schildergasse]] und [[Herzogstraße]], der nördlichste Punkt der Halle lag an der Straßenkreuzung [[Perlengäßchen]] und [[Perlenpfuhl]]. Im Osten reichte der Forumsbezirk bis zur [[Hohe Straße]], in römischer Zeit der [[Cardo Maximus]]. Fom Forum aus nach Westen ging der [[Decumanus Maximus]], heute die [[Schildergasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurden immer wieder Fundamente in der Mitte Kölns ausgegraben, die die Vermutung stützten, das hier das Forum in römischer Zeit lag. Neben den Fundamenten für eine Innen- und Außenwand, fanden sich auch Fundamente für Säulen, zur Stützung des Hallenbodens der etwa 10 m breiten halbrunden Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist in der Herzogstraße, an der Straßenecke zur Schildergasse, im Untergeschoß des Kaufhauses C&amp;amp;A neben den Toiletten (Frühjahr 2010) ein kleines Stück des Fundamentes für die Öffentlichkeit zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerta Wolf, Das Römisch-Germanische Köln, Seiten 256-257, ISBN 3-7616-1370-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Bayenturm</id>
		<title>Diskussion:Bayenturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Diskussion:Bayenturm"/>
				<updated>2010-03-18T11:03:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Änderung Kategorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Änderung Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Robert, &lt;br /&gt;
wieso hast Du die Kategorie Stadtmauer entfernt? --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 20:35, 17. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich hab die Kat bei Kategorie:Bauwerk einsortiert. Da fehlen noch weitere Artikel in der Kat: Nordtor, Severinstor, Helenenturm, Ubiermonument --[[Benutzer:Robert|Robert]] 11:03, 18. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Klettenberg</id>
		<title>Kategorie:Klettenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Klettenberg"/>
				<updated>2010-03-17T12:02:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Klettenberg''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Brunosaal</id>
		<title>Brunosaal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Brunosaal"/>
				<updated>2010-03-17T12:01:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Brunosaal''', der kath. Kirchengemeinde [[St. Bruno]] in [[Klettenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== 2009 ===&lt;br /&gt;
* [[Deine Sitzung]] ([[29. Januar]] - [[1. Februar]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:[[Klettenberggürtel]] 65&lt;br /&gt;
:[[PLZ 50939|50939]] Köln&lt;br /&gt;
:Tel.: 0221 / 46 17 83&lt;br /&gt;
:Fax: 0221 / 46 96 389&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Veranstaltungsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Wei%C3%9Fhaus</id>
		<title>Weißhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Wei%C3%9Fhaus"/>
				<updated>2010-03-17T12:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Weißhaus''' ist ein Kino in [[Klettenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
:[[Luxemburger Straße]] 255&lt;br /&gt;
:[[PLZ 50939|50939]] Köln&lt;br /&gt;
:Telefon: 0221 / 418 488&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächste Haltestelle ===&lt;br /&gt;
* [[Haltestelle Weißhausstr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://kino-weishaus-koln.kino-zeit.de/programm Programm des Weißhaus auf kino-zeit.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Kino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Klettenberg</id>
		<title>Klettenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Klettenberg"/>
				<updated>2010-03-17T11:59:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Lindenthal_Stadtteil_Klettenberg.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=1,80&lt;br /&gt;
|Einwohner=10.170&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=5.650&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Lindenthal&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=3&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=301&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Klettenberg''' ist ein [[Stadtteil]] von Köln im [[Stadtbezirk Lindenthal]]. In Klettenberg leben 10.170 Menschen auf 1,80 m² (Stand: [[31. Dezember]] [[2007]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Klettenberg liegt im Westen von Köln und grenzt die Stadtteile [[Sülz]] und [[Zollstock]], im Westen an [[Hürth]] im [[Rhein-Erft-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{StadtKölnLinkStadtteil|lindenthal|klettenberg}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettenberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Zollstock</id>
		<title>Kategorie:Zollstock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Zollstock"/>
				<updated>2010-03-17T11:58:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Zollstock''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Zollstock</id>
		<title>Zollstock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Zollstock"/>
				<updated>2010-03-17T11:57:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Rodenkirchen_Stadtteil_Zollstock.jpg&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=205&lt;br /&gt;
|Einwohner=20.808&lt;br /&gt;
|Fläche=5,04&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=4.129&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1888]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Rodenkirchen&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Zollstock''' ist ein Stadtteil im Süden von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
Auf 5,04 km² wohnen in Zollstock 20.808 Menschen. Zollstock hat damit eine Bevölkerungsdichte von 4.129 Einwohner/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zollstock grenzt im Norden an [[Neustadt-Süd]], im Osten an [[Raderberg]] und [[Raderthal]], im Süden an [[Rondorf]] (getrennt durch die [[Militärringstraße]]) und im Westen an [[Klettenberg]]. Es liegt im [[Stadtbezirk Rodenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zollstock hat Anschluss an die Autobahn über die Anschlussstelle ''Eifeltor'' der [[A 4]]. Die Linie 12 der [[KVB]] endet am [[Südfriedhof]] in Zollstock. Die [[Bonner Straße]] verläuft teils durch Zollstock und teils an seiner östlichen Grenze, sie ist einer der Hauptzubringer der [[Innenstadt]]. In die andere Richtung führt sie zum [[Verteilerkreis]] und damit zur [[A 555]] und der [[A 4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Orte in Zollstock ==&lt;br /&gt;
* [[Südfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Südstadion]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Eifeltor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Köln-Zollstock Zollstock in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
[http://www.stadt-koeln.de/bezirke/rodenkirchen/stadtteile/zollstock/ Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Zollstock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zollstock| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Widdersdorf</id>
		<title>Kategorie:Widdersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Widdersdorf"/>
				<updated>2010-03-17T11:56:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Widdersdorf''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Widdersdorf</id>
		<title>Widdersdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Widdersdorf"/>
				<updated>2010-03-17T11:55:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Lindenthal_Stadtteil_Widdersdorf.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=5,59&lt;br /&gt;
|Einwohner=6.835&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=1.223&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Lindenthal&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=3&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=309&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widdersdorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Ostheim</id>
		<title>Kategorie:Ostheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Ostheim"/>
				<updated>2010-03-17T11:54:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Ostheim''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Ostheim</id>
		<title>Ostheim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Ostheim"/>
				<updated>2010-03-17T11:52:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Kalk_Stadtteil_Ostheim.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=3,75&lt;br /&gt;
|Einwohner=10.690&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=2.851&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1914]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Kalk&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=8&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=805&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Ostheim''' ist ein Stadtteil im Osten von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Ostheim grenzt im Norden an [[Höhenberg]] und [[Merheim]], im Nordosten an [[Neubrück]], im Osten an [[Rath/Heumar]], im Süden an [[Gremberghoven]] und im Osten an [[Humboldt/Gremberg]] und [[Vingst]]. Ostheim liegt im [[Stadtbezirk Kalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ostheim wurde zum ersten Mal im Jahr [[1707]] urkundlich erwähnt (Bau der alten Servatius-Kirche, wurde knapp 200 Jahre später abgerissen). Bis zur Eingemeindung nach Köln [[1914]] gehörte Ostheim zur [[Merheim|Bürgermeisterei Merheim]].&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatte Ostheim einen eigenen [[Fliegerhorst Ostheim|Fliegerhorst]], dieser war neben [[Wahn]] und dem [[Butzweilerhof]] somit der 3. Kölner Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.stadt-koeln.de/1/stadtbezirke/kalk/ostheim/ Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Kalk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Truchsessischer_Krieg</id>
		<title>Truchsessischer Krieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Truchsessischer_Krieg"/>
				<updated>2010-03-16T03:53:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Truchsessische Krieg''' oder Kölner Krieg war ein von [[1583]] bis [[1588]] primär zwischen [[Kurköln|kurkölnischen]] und bayerischen Truppen ausgetragener militärischer Konflikt. Der Erzbischof und Kurfürst [[Gebhard Truchsess von Waldburg]] wollte Kurköln in ein weltliches Fürstentum umwandeln, aber er scheitere am Widerstand der vom [[Kölner Domkapitel]] zur Hilfe gerufenen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Colonia_Claudia_Ara_Agrippinensium</id>
		<title>Colonia Claudia Ara Agrippinensium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Colonia_Claudia_Ara_Agrippinensium"/>
				<updated>2010-03-16T03:50:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: Gliederung vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Colonia Claudia Ara Agrippinensium''' (abgekürzt auch '''CCAA''') ist der Name des [[Das römische Köln|römischen Kölns]] von etwa 50 n. Chr. bis in die Mitte des 5. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stadtname ==&lt;br /&gt;
'''Colonia''' bedeutet das die Stadt ''römisches Recht'' erhielt. '''Claudia''' zeigt an, das die Stadt unter [[Kaiser Claudius]] gegründet wurde. '''Ara''' das hier das [[Ara Ubiorum]] stand. '''Agrippinensium''' geht auf [[Agrippina]] zurück, die Köln als [[Augusta]] zur Colonia erhob und dafür sorgte, dass die Stadt mit dem '''Ius Italicium''' ausgezeichnet wurde. Dies bedeutete, dass die Einwohner der Stadt römische Bürger waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Das römische Köln]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 50 n. Chr. erhielt die römische Siedlung der Ubier ''Oppidum Ubiorum'' durch den römischen Kaiser Claudius den Status einer Stadt römischen Rechts. CCAA wurde ca. 85 - 90 n. Chr. Hauptstadt der römischen [[Provinz Nieder-Germanien]] (&amp;quot;Provincia Germania Inferior&amp;quot;). Von 259/260 - 274 n. Chr. bestand das [[Imperium Galliarum]] (gallisches Sonderreich), in dem Köln bis ca. 271 n. Chr. Residenzstadt war. Gegen 300 n. Chr. wurde die Provinz umbenannt zu [[Provinz Nieder-Germanien|Provinz Germania Sucunda]], CCAA blieb die Hauptstadt. Gegen 455 n. Chr. besetzten die Franken die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Stadtgebiet ==&lt;br /&gt;
Das römische Stadtgebiet wurde durch eine [[Stadtmauer]] eingeschlossen. Es lag nicht direkt am Rhein, da dort ein später zugeschütteter Rheinarm war. Die Mauer verlief etwa bei den folgenden heutigen Straßen: (Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Gerta Wolff: ''Das Römisch-Germanische Köln. Führer zu Museum und Stadt'', 6. Auflage, Abbildung 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden, von Ost nach West: [[Trankgasse (Altstadt-Nord)|Trankgasse]] → [[Komödienstraße]] → [[Zeughausstraße]] (bzw. [[Burgmauer]])&lt;br /&gt;
* Im Westen, von Nord nach Süd: [[St.-Apern-Straße]] → [[Gertrudenstraße]] → [[Neumarkt]] → [[Im Laach]] → [[Clemensstraße]] → [[Mauritiussteinweg]]/[[Reinoldstraße]]&lt;br /&gt;
* Im Süden, von West nach Ost: [[Rothgerberbach]] (bzw. [[Alte Mauer am Bach]]) → [[Blaubach]] → [[Mühlenbach]]&lt;br /&gt;
* Im Osten, von Süd nach Nord: [[An der Malzmühle]] → [[Marienplatz]]/[[Königstraße]] → [[Lichhof]] → [[Martinstraße]] → [[Judengasse]] → [[Rathausplatz]] → [[Bürgerstraße]] → [[Unter Taschenmacher]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Römerturm]] gehörte zur Stadtmauer und war der Eckturm im Nordwesten. Das [[Ubiermonument]] bildete die südöstliche Ecke des römischen Stadtgebietes. Dieses, beim Bau der römischen Stadtmauer schon vorhandene Gebäude, wurde in die römische Stadtmauer mit einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die städtischen Hauptstraßen und die Stadttore ===&lt;br /&gt;
Es gab zwei zentrale Hauptstraßen: Der schnurgerade, von einem [[Nordtor|Stadttor im Norden]] bis zu einem [[Römisches Stadttor|Stadttor im Süden]], verlaufende [[Cardo Maximus]] (heute [[Unter Fettenhennen]], [[Hohe Straße]] und [[Hohe Pforte]]) und der [[Decumanus Maximus]] (heute [[Schildergasse]]). Letztere begann am [[Römisches Stadttor|mittleren Westtor]] und führte nach Osten bis zum [[Forum|Forumsbezirk]], an dessen östlicher Seite der Cardo Maximus vorbei lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtmauer hatte neun Stadttoren, eins im Norden, drei im Westen, zwei im Süden und drei im Osten zum Rhein hin. Vom Nordtor ist heute ein Seitenportale an der Ecke [[Unter Fettenhennen]] und [[Komödienstraße]] zu sehen. Die Stadttore im Westen waren das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Westtor oder Ehrentor]] (Ecke [[Breite Straße]] und [[Gertrudenstraße]]), das mittlere Westtor (am westlichen Rand des [[Neumarkt]]es) und das [[Römisches Stadttor|südliche Westtor]] (Ecke [[Bobstraße]] und Clemensstraße). Ein kleines Tor im Süden lag an der Ecke Alte Mauer am Bach und [[Schartgasse]]. Es wird vermutet, dass dies der Zugang zu einem städtischen [[Circus Maximus]] gewesen sein könnte (der allerdings noch nicht gefunden wurde). Das große Südtor lag an der Kreuzung Blaubach, Mühlenbach und Hohe Pforte. Zum Rhein hin gab es das kleine [[Römisches Stadttor|südliche Rheintor]] (an der [[Königstraße]]), das [[Römisches Stadttor|mittlere Rheintor]] (Kreuzung [[Obenmarspforten]], Martinstraße und Judengasse) und das kleine [[Römisches Stadttor|nördliche Rheintor]] (im Norden der [[Bechergasse]], vor dem [[Museum Ludwig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
* Das [[Forum]] lag etwa dort wo sich heute die [[Gürzenichstraße]], die Hohe Straße und die Schildergasse treffen. &lt;br /&gt;
* Das [[Praetorium]] war ein Verwaltungsgebäude, Wohn- und Amtssitz des Statthalters. Es lag nordöstlich des Forumsbezirkes zwischen dem Cardo Maximus und der östlichen Stadtmauer.&lt;br /&gt;
* Der den Göttern Jupiter, Juno und Minerva geweihte [[Kapitolstempel]] lag am [[Marienplatz]] im Südosten der Stadt, dort wo heute die Kirche [[St. Maria im Kapitol]] ist.  &lt;br /&gt;
* Das [[Kastell Deutz|Kastell DIVITIA]] befand sich im Gebiet von [[Deutz]], also außerhalb der Stadt, und war über einen Vorläufer der [[Deutzer Brücke]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Im 1. Jahrhundert trennte ein schiffbarer Rheinarm&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stadtbahn.relaunch.net/baustelleninfos/kurt-hackenberg-platz/historie.html Nord-Süd-Stadtbahn: Bauhistorie Kurt-Hackenberg-Platz]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Stadt von einer vorgelagerten Rheininsel. Der Rheinarm versandete und zumindest der nördliche Teil wurde bereits im 2. Jahrhundert zugeschüttet. An verschiedenen Stellen fanden sich dort Schiffsreste, beispielsweise wurde am [[Alter Markt]] 2008 ein römisches Kriegsschiff&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.express.de/regional/koeln/roemisches-kriegsschiff-entdeckt/-/2856/784596/-/index.html Express.de: Römisches Kriegsschiff entdeckt]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgegraben.&lt;br /&gt;
* Hauptquartier der Rheinflotte im [[Flottenkastell Alteburg]].&lt;br /&gt;
* Römische [[Thermen]].&lt;br /&gt;
* Römische Wasserleitungen: [[Eifelkanal]] und [[Vorgebirgskanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Zeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Das [[Dionysos-Mosaik]], im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum]] ausgestellt, wurde 1941 beim Ausheben eines Luftschutzkellers in der Nähe des [[Kölner Dom]]s gefunden. Es befand sich im sogenannten [[Peristylhaus]], einem römischen Wohnhaus an der zum Rhein führenden römischen Hafenstraße. &lt;br /&gt;
* Das [[Grabmal des Lucius Poblicius]] stand an der römischen Fernstraße nach Bonn, am heutigen [[Chlodwigplatz]].&lt;br /&gt;
* Das [[Braunsfelder Diatretglas]] ist ein 1960 in Köln-[[Müngersdorf]]/[[Braunsfeld]], in der Nähe der [[Aachener Straße]], ausgegrabenes römisches Glasgefäß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[commons:File:Roman_Cologne,_reconstruction.JPG|commons.wikimedia.org: Karte von Köln im 3. und 4. Jhr., Photo aus dem Römisch-Germanischen Museum in Köln]]&lt;br /&gt;
* [http://colonia3d.de/ 3D-Rekonstruktion des römischen Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Hauptseite"/>
				<updated>2010-03-15T11:43:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Köln - Rheinufer Panorama.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''KölnWiki'''&lt;br /&gt;
* sammelt '''Informationen über [[Köln]] und seine Umgebung'''.&lt;br /&gt;
* existiert seit dem 21. Oktober 2008 und enthält derzeit '''{{NUMBEROFARTICLES}}''' Artikel.&lt;br /&gt;
* lebt von Leuten, die '''mitmachen. Jeder kann etwas hinzufügen und verändern. Auch Du!''' &lt;br /&gt;
* Es gibt für Wiki-Anfänger eine einfache [[KoelnWiki:Bedienungsanleitung|Bedienungsanleitung]] und auch die [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Neu_bei_Wikipedia Wikipedia-Hilfe für Neulinge] hilft. Bitte die [[KoelnWiki:Lizenzbestimmungen|Lizenzbestimmungen]] beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:0em; margin:1em 1em; border-top:1px solid silver;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interessante Seiten für den Einstieg:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[Spezial:Recentchanges|Letzte Änderungen]]''' - '''[[Spezial:Random|Zufällige Seite]]''' - '''[[Spezial:Allpages|Alle Seiten]]''' - '''[[Kölner Internetverweise]]''' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Freizeit|Freizeit]] - [[:Kategorie:Kunst und Kultur|Kunst und Kultur]] - [[:Kategorie:Wirtschaft|Wirtschaft]] - [[:Kategorie:Geographie|Geographie]] - [[:Kategorie:Geschichte|Geschichte]] - [[:Kategorie:Person|Person]] - [[:Kategorie:Politik|Politik]] - [[:Kategorie:Verkehr|Verkehr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;border-right:solid 1px silver&amp;quot;|&lt;br /&gt;
== Termine aus Köln ==             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''100 Jahre Stadtteilgeschichte Köln-[[Nippes]]''' - Ausstellung veranstaltet durch das Archiv für Stadtteilgeschichte Köln - Nippes gemeinsam mit dem Bürgerzentrum Nippes vom [[23. Februar]] bis zum [[30. März]] [[2010]] im Bezirksrathaus Köln - Nippes (Neusser Straße 450) - [http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2010/04185/ Presseservice der Stadt Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kann Köln es besser?''' - Podiumsdiskussion mit [[Jürgen Roters]] in der [[Dellbrück]]er [[Christuskirche (Dellbrück)|Christuskirche]] am [[24. Februar]] [[2010]] um 20:00 Uhr- http://www.dellbruecker-forum.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Brauhaustour  Nord''' - am [[20. März]] [[2010]] eine Brauhausstadtführung des Vereins ''[[Stattreisen Köln e.V.]]'' - [http://www.stattreisen-koeln.de/?fuehrung&amp;amp;id=143&amp;amp;cat=2&amp;amp;category=K%F6ln+thematisch http://www.stattreisen-koeln.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Rheinische Weltausstellung''' - März [[2010]] bis Juni [[2011]] werden die die Projekte und Perspektiven der [[Regionale 2010]] vorgestellt - http://www.rheinische-welt-ausstellung.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Expedition colonia - Das Stadtentdeckungsfestival''' vom [[03. April|03.]] bis [[25. April]] [[2010]] in [[Köln]] - http://expedition-colonia.e-tv.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Eishockey-Weltmeisterschaft''' - vom [[7. Mai|7.]] bis [[23. Mai]] [[2010]] in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen - [http://www.iihf.com/de/channels10/iihf-world-championship-wc10/home.html IIHF Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Besuchertage bei den [[Modelleisenbahn-Freunde Köln e.V.|Modelleisenbahn-Freunden Köln e.V.]]''' am [[05. Juni|05.]] / [[06. Juni]] 2010 und am [[13. November|13.]] / [[14. November]] 2010 in [[Mülheim]] (Nähe [[Mülheimer Bahnhof|Bahnhof]]) – http://www.modelleisenbahnfreunde-koeln.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''KölnMarathon''' - am [[3. Oktober]] - http://www.koeln-marathon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''[[Termine aus der Region]]''&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrichten aus Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''U-Bahn-Baustelle droht die Flutung''' - Die Heumarkt-Baustelle muss unter Umständen am Wochenende geflutet werden, um den durch den steigenden Rheinpegel und die nicht sachgerechten Abstützungsarbeiten drohten Grundwasserüberdruck auszugleichen. - [http://www.koeln.de/koeln/heumarktbaustelle_flutung_am_wochenende_281363.html koeln.de] (23.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Das Traditions-Musikgeschäft [http://www.normalkoeln.de Normal] schließt''' - der in der Kölner Indie-Szene bekannte Plattenladen am Eigelstein muss Ende Februar schließen. - [http://www.ksta.de/html/artikel/1264185868994.shtml Kölner Stadtanzeiger] (19.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Nun kommt das Glasverbot an Karneval doch''' - das Oberverwaltungsgericht Münster hat der Beschwerde der Stadt Köln stattgegeben und das Glasverbot für rechtens erklärt - [http://www.ksta.de/html/artikel/1265053926860.shtml Kölner Stadtanzeiger] (10.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Baustoff-Diebstahl beim Bau der [[Nord-Süd-Stadtbahn]] aufgedeckt''' - laut [[Kölner Stadtanzeiger]] hat ein Mitarbeiter gestanden, dass Eisenbügel, die für die Außenwand der U-Bahn am Waidmarkt gedacht waren, verkauft statt eingebaut wurden - [http://www.ksta.de/html/artikel/1265053925993.shtml Kölner Stadtanzeiger] (08.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''40 Million Fords in Deutschland gebaut''' - in den Kölner [[Ford]]werken in Niehl lief der Jubiläumsfiesta vom Band - [http://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1264185819811.shtml Kölnische Rundschau] (05.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Glasverbot im Kölner [[Karneval]] gestoppt''' - das Verwaltungsgericht Köln gab einem Eilantrag eines Anwohners statt und hob den Vollzug des Glasverbotes auf - [http://www.vg-koeln.nrw.de/presse/pressemitteilungen/02_100203/index.php?print=1 Webseite des Kölner Verwaltungsgerichts] (03.02.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Dellbrücker Heide]] als Naturschutzgebiet ausgewiesen''' - Das 22. und damit jüngste Naturschutzgebiet in Köln enstand auf einem Gelände der ehemaligen belgischen Kaserne in [[Dellbrück|Köln-Dellbrück]] - [http://www.ksta.de/html/artikel/1262688314780.shtml Kölner Stadtanzeiger] (21.01.2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''[[Nachrichtenarchiv]]''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Hasi</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Hasi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Benutzer_Diskussion:Hasi"/>
				<updated>2010-03-15T11:40:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Google? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Moin==&lt;br /&gt;
Gute Idee, hatte ich auch schon, zumal ich schon mehrmals ein Wiki betrieben habe. Wir sollten weitere Nutzer aus Colonipedia gewinnen und Inhalte von dort sichern! -- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 15:01, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: Nachtrag: Habe einen Teil meiner Texte aus der Colonipedia kopiert (eigentlich nur Artikel, die ich selbst erstellt habe). Ich hoffe das war OK, Urheberrecht sollte kein Problem sein, da alles von mir war. Wir sollten mal eine Diskussionsseite auswählen, um uns über das was hier zu tun ist mal auszutauschen, damit wir das Projekt direkt richtig starten! -- MfG [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 16:08, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Als letzter aktiver bei Colonipedia habe ich dieses Projekt jetzt erstmal „offiziell“ beerdigt. Nur noch SPAM löschen macht keinen Spass, ich lösche dort weiter spam.&lt;br /&gt;
:: Eventuell kann man kopierte Artikel in der Colonipedia nach Karlsruher Vorbild analog zu&lt;br /&gt;
::: http://ka.stadtwiki.net/Vorlage:Abgespalten_Stadtwiki_Pforzheim-Enz&lt;br /&gt;
:: taggen. -- [[Benutzer:Kawana|Kawana]] 12:24, 18. Aug. 2009 (UTC) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bin dabei ==&lt;br /&gt;
Sehr schön!! Ich habe aber auch schon darüber nach gedacht eine neue Seite ins Leben zurufen. Hatte aber gerade keine Zeit. Deswegen: Danke Hasi!!&lt;br /&gt;
Ja, ich bin auch gerne dabei. Habe mich aus der [http://www.colonipedia.de Colonipedia] ausgeklinkt, da ich keinen Sinn darin sehe gegen Spam-Bots und inaktive Administoren zu kämpfen. An der Stelle auch noch mal mein Respekt an Wolle, der da Energie reingesteckt hat. So, aber das ist für mich auch ein wichtiges Thema. Gerne engagiere ich mich hier, habe da Lust drauf und noch ein ganze Menge hier liegen, die ich nicht mehr in die Colonipedia eingearbeitet habe. Schön fände ich aber, wenn Du nicht der einzige mit Adminrechten wärst. Einmal aus dem Grund, dass die Pflege nicht nur an einer Person hängen bleibt. Auf der anderen Seite, soll nicht '''ein''' Ausfall das gesamte Projekt lahm legen. Da würde sich Wolle doch anbieten. Und sicher auch ich. Denk mal drüber nach. Wie wäre es mit einem Treffen? Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 17:50, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Cool! --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 18:46, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Wolle hat jetzt Adminstatus, und sobald ich von dir mal was sehe und vorallem, wenn hier mal etwas los ist das mehr als 2 Admins erfordert, werd ich dich im Hinterkopf behalten, Dekurio. Wolle hat eben schon in der Colonipedia aufgeräumt. Weitere Diskussionen am besten von nun an auf [[Diskussion:Hauptseite]]  --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 20:11, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Dann kann ich ja jetzt erstmal meine Beiträge aus der Colonipedia übertragen.... --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 21:05, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
::::: [[Spezial:Logbuch/rights|Es sei dir gegönnt.]] Bisher ist die Adminquote bei 100%, jetzt müssen wir den Laden nurnoch hochziehen.. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 22:16, 23. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:::::: Vielen Dank. Lieber eine hohe aktive Admin-Dichte als ein Admin-Loch wie bei anderen Projekten ... Werde am am Wochenende noch ein paar Dinge einstellen (im Sinne von Beiträge liefern). --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 13:18, 24. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E-Mail-Benachrichtigung ==&lt;br /&gt;
Hallo Hasi, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei Colonipedia gab es die Möglichkeit per E-Mail über Änderungen an beobachteten Seiten informieren zu lassen (EINSTELLUNGEN - BENUTZERDATEN - E-MAIL). Bei KölnWiki finde ich diese Einstellung nicht. Ist sie in der von Dir installierten MediaWiki-Version nicht implementiert oder nur nicht aktiviert? Fände ich sehr praktisch, wenn es diese Möglichkeit geben würde. Viele Grüße --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 10:07, 27. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
: *zauberbönk*... :) Läuft. -- [[Benutzer:Hasi|Hasi]] 20:14, 27. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Vielen Dank für die schnelle Umsetzung!! --[[Benutzer:Dekurio|Dekurio]] 07:22, 31. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke! ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, dass es jetzt wieder ein Köln-Wiki gibt, vor allem eins, auf das man sich verlssen kann! (Hoffe ich doch zu Recht, oder?) Glückauf und alles Gute. Ich werde sehen, dass ich immer mal Artikel aus der Colonidingsda rüberhole, wie gerade eben schon, da habe ich natürlich mit &amp;quot;meinen Beiträgen&amp;quot; angefangen. [[Benutzer:Wschroedter|Wschroedter]] 21:10, 28. Okt. 2008 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Leverkusen]]==&lt;br /&gt;
Der Interesse halber, von wo wurde der Artikel denn kopiert?[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 23:36, 1. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: [http://vorsitzender.acc.de/Stadt-Verzeichnis/index.php/Hauptseite von hier], zwar mit Quellenangabe aber erstens vom Layout grausam und zweitens einfach 1:1. Außerdem sieht die Seite ausm Netz zusammengeklaut aus (da sind auch (noch!) Inhalte von Dekurio (der aber nicht weiß wie sie da hinkommen), von daher lieber weg. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 11:58, 2. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Vielleicht ein alter Colonipedianutzer? Sollten wir den nicht mal versuchen für das Kölnwiki zu gewinnen? Scheint ja ein Einzelkämpfer zu sein, der sich da noch ein Stadtwiki (allerdings eher für Leverkusen) zusammenbaut... -- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 14:24, 2. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
::: Er hat seine Seite ja hierhing kopiert, aber das bringt nichts wenn diese auch nur kopiert ist (was ich nicht beurteilen kann, aber da ich diverse Inhalte von anderswo wiedererkenne nehm ich's an) und ich dann mal wieder Post von irgendnem Anwalt kriege der mit ner Unterlassungsklage droht (Schon mehrfach vorgekommen bei einem anderen Projekt, deswegen bin ich da vorsichtig). --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 17:27, 2. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:::: Die Vorsicht kann ich nachvollziehen, also schaun wir erstmal nur ;) --[[Benutzer:Wolle|Wolle]] 17:41, 2. Feb. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kwartier Latäng]] ==&lt;br /&gt;
Sag mal Hasi, warum hast Du denn die Seite verschoben? Ich meine schon, dass Lateng korrekt ist, nicht? Die Wikipediaseite heißt zumindest auch so (bzw. die Weiterleitung). -- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 15:17, 14. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
: Hab mich letztens mal mit meinem ehemaligen Geschichtslehrer unterhalten, der sehr sehr viel mit der kölschen Sprache zu tun hat, über genau diese Frage. Er meinte, es ginge beides, wobei die Variante mit &amp;quot;ä&amp;quot; verbreiteter ist und auch von der Aussprache besser passt. Im Vergleich dazu mal die Google-Hits: Variante mit e - 39.400 Hits. Mit Ä - 120.000 Hits. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 16:19, 14. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
:: OK, stimmt. Dann lassen wir das so. Wieder etwas gelernt ;) -- [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 16:50, 14. Okt. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== was man noch machen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir hier bei dem Wiki klar fehlt sind Portale. In der Wikipedia gibt es die Seite &amp;quot;Portal:Wikipedia_nach_Themen&amp;quot;, die unter Navigation links und auf der Hauptseite zu finden sind. So etwas braucht ihr auch und dann mehrere Portale, etwa für Verkehr, Geografie, Personen, Politik, Wirtschaft, Sehenswürdigkeiten, etc. Damit kann der Artikelbestand erst richtig für die Besucher erschlossen werden. Ansonsten muß man raten. Dann gibt es in der Wikipedia noch für die Suchbox das Vorschlagen von Artikeln, also wenn man ein A rein tippt, werden etliche Artikel mit einem A am Anfang angezeigt. Keine Ahnung wie das gemacht wurde. [[Spezial:Beiträge/92.192.202.218|92.192.202.218]] 12:41, 1. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch etwas. Ihr könnt euch auch bei commons.wikimedia.org einklinken, indem ihr bei der Konfiguration eures wikis etwas ändert und dann könnt ihr die commons-Bilder mitverwenden. Irgendwo müsste stehen was. Wenn es ein Interesse daran gibt, würde ich danach suchen. [[Spezial:Beiträge/92.192.202.218|92.192.202.218]] 12:48, 1. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: Zu den Portalen: Ja, das ist auch schon eine Weile angedacht, allerdings hat die Arbeit bisher niemand auf sich genommen. Zu Den Wikimedia-Commons: Die Vernetzung damit ist nicht angedacht und auch wegen der hier verwendeten Lizenz nicht möglich. Wikipedia benutzt eine Lizenz, die kommerzielle Nutzung erlaubt, wir tun dies nicht. Davon abgesehen soll es ja ein von Wikipedia vollkommen unabhängiges Projekt sein. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 13:12, 1. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Die Lizenz wäre meiner Ansicht nach kein Problem, da ihr eure eigenen Bilder weiter lokal hier im Kölnwiki abspeichern würdet. Ist aber euer Ding. Ich habe zur Openstreetmap-Karte etwas herum geguckt, ob die Lizenz-Info unbedingt mitten im Bild sein muß, aber dazu nichts gefunden. Ist jedenfalls so nicht schön. Zu den Portalen: Ich habe gesehen, dass man bei commons statt auf Portale auf Kategorien verlinkt. Also z.B. so: [[:Kategorie:Stadtteil|Kölner Stadtteile]]. Das wäre eine schnell gemachte Alternative. --[[Spezial:Beiträge/92.192.202.218|92.192.202.218]] 13:51, 1. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin jetzt auch mal durch die Kategorien gegangen. Was noch fehlt ist die Spezial:Gewünschte_Kategorien abzuarbeiten, wobei so wenig wie möglich neue Kategorien angelegt werden sollten. Womit ich ein Problem hatte, waren Kategorie:Ehrenfeld und weitere. Die sind jetzt bei Kategorie:Veedel einsortiert, aber wie wäre es mit Kategorie:Stadtteil? --[[Benutzer:Robert|Robert]] 06:37, 2. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechenaufgabe beim Speichern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte nur sagen, dass man auch als angemeldeter Benutzer die Rechenaufgabe lösen muß. Also ich mache das jedesmal. Wobei das Addieren und Subtrahieren nicht so schwierig ist, als das es jemanden abschrecken würde. --[[Benutzer:Robert|Robert]] 14:28, 7. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: OK, wusste ich grad nicht, ich mit dem Adminflag muss es nicht. Die Maßnahme wird eh abgeschafft, wenn das Kölnwiki mal auf einen anderen, eigenen Server umzieht, wo ich dann auch root-Zugang hab, aber momentan (bzw als ich das Plugin draufgehauen hab) war's die sicherste Anti-Spam-Methode die ich einsetzen konnte. Und der Hinweis war eher darauf bedacht, dass die Leute dass auch sehen und nicht einfach auf Speichern drücken und das Tab schließen, nur um sich dann zu wundern dass kein Artikel kommt. Das ist mir mal passiert als ich nicht eingeloggt war.. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 17:54, 7. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Server ==&lt;br /&gt;
Du erwähntest eben einen Serverumzug. Was hast Du denn derzeit für ein System bzw. Angebot? Ich frage, weil ich selbst auch webspace besitze und evtl. was ändern muss... [[Benutzer:Wolle|Wolle]] 11:47, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
: Das Wiki selbst liegt auf einem Server von All-Inkl, wo ich noch Platz über hatte. Die Datenbank dazu liegt auf einem Hetzner-Server von mir, der aber auch mit anderen Dingen voll ausgelastet ist, davon wird's dann ein Zweiter werden und ich werde meine Projekte ein wenig verteilen. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 14:55, 17. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Google? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, wie passt denn GA und freies Wissen zusammen? GoogleAnalytics bitte wieder rausnehmen oder unter [[KoelnWiki:Datenschutz]] einfügen, wie in den Regeln für GA auch vorgegeben. So geht das auf alle Fälle nicht. -- [[Benutzer:Kawana|Kawana]] 11:38, 13. Mär. 2010 (UTC) &lt;br /&gt;
: been there, done that. GA hab ich vor ein paar Wochen installiert, ist nur 'ne Übergangslösung, bis ich was besseres gefunden habe (oder eben bis zum Umzug auf einen anderen, eigens für das KölnWiki gestellten Webserver), geht dabei primär um Echtzeit-Trafficüberwachung, da die Zugriffszahlen in letzter Zeit enorm gestiegen sind, ganz im Gegensatz zu meinen finanziellen Möglichkeiten, das Datenvolumen weiterhin in dem steigenden Maße zu finanzieren. Dennoch danke für den Hinweis, hab die fehlende Kennzeichnung nicht bedacht. Datenschutztechnisch habe ich aber keine großartigen Bedenken, da so zwar IP-Adressen gesammelt werden, es aber (von meiner Seite aus) keine Möglichkeit gibt, diese mit einem Namen zu verknüpfen. Google hingegen kennt diese Daten (IP, Zeit) eh, weil 98% der Besucher ebenda herkommen. '''Ahoi!''' --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 05:55, 14. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Habs einfach rausgehauen jetzt, ist mir zu mühseelig mir jetzt Gedanken drüber zu machen und meine Freibeuterseele sprach auch dagegen. Denk mir morgen was neues aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wehe heute macht wieder irgendwer spontan nen DDoS, guckt lieber Formel 1. --[[Benutzer:Hasi|Hasi]] 06:18, 14. Mär. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traffic könnte erheblich reduziert werden, wenn wir auf die slippymap verzichten würden und stattdessen auf einen Kartenausschnitt bei openstreetmap oder google-map einen Weblink setzen würden. Ich habe einen Test gemacht und einen Artikel mit Karte und einen ohne Karte bei mir lokal gespeichert. &amp;quot;Belgisches Viertel&amp;quot; etwa 60kB und &amp;quot;Am Klausenberg&amp;quot; etwa 1200kB. --[[Benutzer:Robert|Robert]] 11:40, 15. Mär. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe</id>
		<title>Severinstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe"/>
				<updated>2010-03-14T03:21:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Hausnummern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=450|w=350|z=15|lat=50.926840978958|lon=6.9588349033374|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die '''Severinstraße''' befindet sich im Kölner Stadtteil [[Altstadt-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Severinstraße beginnt im Süden an der Straßenkreuzung [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und [[Chlodwigplatz]] und endet im Norden an der Straßenkreuzung [[Georgsplatz]] und [[Waidmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausnummern ===&lt;br /&gt;
;15 : [[Haus Balchem]], errichtet 1676. Heute [http://www.stbib-koeln.de/kontakt/severin.htm Stadtteilbibliothek] &lt;br /&gt;
;222 : [[Historisches Archiv der Stadt Köln]]&lt;br /&gt;
;241 : [[Friedrich-Wilhelm-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Severinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Strassen/Severinstr. Bilderbuch Köln: Severinstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe</id>
		<title>Severinstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe"/>
				<updated>2010-03-14T03:16:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: slippymap&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=450|w=350|z=15|lat=50.926840978958|lon=6.9588349033374|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die '''Severinstraße''' befindet sich im Kölner Stadtteil [[Altstadt-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Severinstraße beginnt im Süden an der Straßenkreuzung [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und [[Chlodwigplatz]] und endet im Norden an der Straßenkreuzung [[Georgsplatz]] und [[Waidmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausnummern ===&lt;br /&gt;
;15 : [[Haus Balchem]], errichtet 1676. Heute [http://www.stbib-koeln.de/kontakt/severin.htm Stadtteilbibliothek] &lt;br /&gt;
;222 : [[Historisches Archiv der Stadt Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Severinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Strassen/Severinstr. Bilderbuch Köln: Severinstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe</id>
		<title>Severinstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe"/>
				<updated>2010-03-14T03:14:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=450|w=350|z=16|lat=50.923919480243|lon=6.9589207340255|lon=6.9471190143608|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die '''Severinstraße''' befindet sich im Kölner Stadtteil [[Altstadt-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Severinstraße beginnt im Süden an der Straßenkreuzung [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und [[Chlodwigplatz]] und endet im Norden an der Straßenkreuzung [[Georgsplatz]] und [[Waidmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausnummern ===&lt;br /&gt;
;15 : [[Haus Balchem]], errichtet 1676. Heute [http://www.stbib-koeln.de/kontakt/severin.htm Stadtteilbibliothek] &lt;br /&gt;
;222 : [[Historisches Archiv der Stadt Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Severinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Strassen/Severinstr. Bilderbuch Köln: Severinstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_mittelalterliche_K%C3%B6ln</id>
		<title>Das mittelalterliche Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Das_mittelalterliche_K%C3%B6ln"/>
				<updated>2010-03-14T03:06:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Stadtmauer und Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorbemerkung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch und kulturell umfaßt die Stadtgeschichte der Rheinmetropole Köln - grob gegliedert - drei Epochen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Das römische Köln]]'''&lt;br /&gt;
 19 v. Chr. - um 455 n. Chr.&lt;br /&gt;
 ab 50 n. Chr. Status einer Colonia, ab ca. 85 - 90 n. Chr. römische Provinzhauptstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Das mittelalterliche Köln'''&lt;br /&gt;
 um 455 - um 1500&lt;br /&gt;
 um 460 - 8. Jhdt. Residenzstadt der Franken, ab 1288 de facto und ab 1475 de jure Freie Reichsstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Das neuzeitliche Köln]]''' '''- Köln heute'''&lt;br /&gt;
 nach um 1500&lt;br /&gt;
 1794 - 1814 französische Besatzung, aktuell größte Stadt in NRW und viertgrößte in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der mittelalterlichen Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln mit seinen mittelalterlichen Bezeichnungen Coellen/Coeln bzw. lateinisch Colonia Agrippina Nobilis Ubiorum war im frühen Mittelalter flächen- und einwohnermäßig die größte Stadt nördlich der Alpen - heute würde man sagen eine Weltstadt -. Im späteren Mittelalter (13. - 15. Jhdt.) hatte die Stadt ca. 40.000 Einwohner und war um diese Zeit eine der größten und bedeutendsten Städte Europas und bis zum Anfang des 16. Jhdt. die größte Stadt im Gebiet des späteren Deutschlands. Im nord-westlichen Europa standen Paris (im 13. /14. Jhdt. ca. 100.000 Einwohner) und  die heute belgische Stadt Gent (im 13. - 15. Jhdt. um 65.000 Einwohner) sowie später Antwerpen (1560 um 100.000 Einwohner) einwohnermäßig an der Spitze. Köln war im Mittelalter Handelsmetropole, Erzbischofssitz, Freie Reichsstadt und Pilgerstadt und bis zur berühmten [[Schlacht bei Worringen]] Sitz des Kurfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ca. 19 v. Chr. von den Römern als Ubiersiedlung gegründete und 50 n. Chr. mit den Stadtrechten einer röm. Colonia versehene römische Köln entwickelte sich nach Abzug der Römer, bei dem viele der Romanen in der Stadt geblieben waren, Mitte des 5. Jhdt. in einem nahtlosen Übergang in eine frühmittelalterliche fränkische Stadt. Die Stadt war um 455 von den ripuarischen Franken eingenommen worden und gehörte ab 507 zum Frankenreich der Merowinger und später der Karolinger. Mit der im 8. Jhdt. einsetzenden Transformation von einer antiken bzw. frühmittelalterlichen Stadt in eine mittelalterliche Stadt erfolgten drei Stadterweiterungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 940 Einbeziehung der Rheinvorstadt auf einer durch einen ehemaligen Rheinarm abgetrennten Insel und Nutzung dieses verlandeten Rheinarms für Märkte (u. a. im Gebiet des heutigen [[Alter Markt]]), eine Stadterweiterung, die schon in römischer Zeit durch Verlandung und Aufschüttung des Rheinarms zumindest begonnen worden war. Nach neueren Ausgrabungsergebnissen ist diese erste urbane Stadterweiterung aber vermutlich schon in der spätrömischen Phase (in der 2. Hälfte des 4. Jhdt. oder sogar schon zum Zeitpunkt des Baus der [[Deutzer Brücke|röm. Rheinbrücke]] um 310 n. Chr.) erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1106 Einbeziehung von Ansiedlungen außerhalb der ehemals römischen Kernstadt mit einem Befestigungsring aus Gräben, Wällen und Torburgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1180 Erweiterung auf das ca. 400 ha große Gebiet innerhalb der späteren großen mittelalterlichen Stadtmauer (Bau ab 1180, Torburgen ab 1220).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Blütezeit Kölns (vor allem als Handelsstadt) begann im 10. Jhdt. und hatte ihren Höhepunkt im 12. - 15. Jhdt.. Im 11. Jhdt. waren Mailand, Köln und Venedig die ersten großen Handelsstädte und waren hierbei auch Schaltstellen des kulturellen Austauschs. Von ca. 1350 bis 1550 hatte Köln eine künstlerisch ungewöhnlich fruchtbare Epoche mit der renommierten Kölner Malerschule, mit der Köln im Mittelalter hinsichtlich Qualität und Quantität der Gemälde eine Spitzenstellung eingenommen hatte und mit der wohl auch der Ruf Kölns als Kulturmetropole begründet worden ist. Die Maler arbeiteten überwiegend in der [[Schildergasse]], wo auch die Schildermaler ansässig waren, also in der Straße, die aus dem römischen Decumanus Maximus hervorgegangen und heute die Einkaufsmeile Nr. 1 in Deutschland ist. Der bekannteste Maler der Kölner Malerschule war [[Stefan Lochner]], der in der Straße [[In der Höhle]] lebte und arbeitete, die durch das Treppenhaus des [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] nachgebildet worden ist. Im Hoch- und Spätmittelalter hatte Köln eine enorme wirtschaftliche und politische Machtstellung und war Drehscheibe des Fernhandels nördlich der Alpen. Im 16. Jhdt. wurde dann Antwerpen zeitweise zur wichtigsten Handelsstadt Europas. Die mittelalterliche Glanzzeit endete mit einem wirtschaftlichen Niedergang der Freien Reichsstadt im Zusammenhang mit dem Zerfall der Hanse und der dem 30jährigen Krieg (1608 - 1648) folgenden Wirren. So kam es Ende 17. und im 18. Jhdt. zum wirtschaftlichen Niedergang und Verfall der Reichsstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Beurteilung der Besucher und unzähligen Pilger von Köln wechselte in dieser geschichtlichen Epoche. Karl der Große nannte die Stadt in seinem Testament &amp;quot;''... eleganteste Braut Christi nach Rom.''&amp;quot; In ihrer Blütezeit wurde Köln in Reiseberichten als die &amp;quot;''schönste Stadt im deutschen Lande''&amp;quot; und außerdem wegen der unzähligen Kirchen und Kapellen und der bedeutenden Reliquien als das &amp;quot;''Hillije ''(= Heilige) ''Coellen''&amp;quot; gepriesen. Den Titel &amp;quot;''Sancta''&amp;quot; (= Heiliges ...) im Zusammenhang mit dem Stadtnamen war der Stadt im 12. Jhdt. als einer von 4 christlichen Metropolen (neben Rom, Byzanz und Jerusalem) verliehen worden  (&amp;quot;''Sancta Colonia Dei Gratia Romanae Ecclesiae Fidelis Filia''&amp;quot; = Heiliges Köln von Gottes Gnaden, der römischen Kirche getreue Tochter). Zum mittelalterischen Köln schrieb der italienische Dichter, Gelehrte und Reisende Petrarca, der 1333 Köln besucht hatte: &lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich bewundere, wie groß im Barbarenland die Gesittung, wie schön der Anblick der Stadt, wie gesetzt die Haltung der Männer, wie schmuck das Gebaren der Frauen, wie überherrlich obschon unvollendet der Dom sind.''&amp;quot; Im 18. Jhdt. hingegen galt Köln bei vielen Besuchern als eine &amp;quot;abscheuliche Stadt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtmauer und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ab 1180 bis 1260 erstellte mittelalterliche Stadtmauer (inkl. der Rheinseite über 8 km lang; Angabe des [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archivs der Stadt Köln]]) mit 12 großen Stadttoren, 52 Wehrtürmen und zahlreichen Pforten zum Rhein hatte Bestand bis 1881, nämlich bis im Zuge der Industrialisierung die Ausweitung auf das moderne neuzeitliche Köln voranschritt. Sie war die größte mittelalterliche Stadtbefestigung nördlich der Alpen. Vor der Mauer war ein 20 m breiter Graben angelegt, der 1336 um einen weiteren Graben und nach 1400 mit vorgelagerten Wehranlagen ergänzt worden war. Die ursprünglich römische Hauptstraße durch die römischen Stadt (die heutige [[Hohe Straße]]) und deren Verlängerungen führte nun durch neue Stadttore im Norden und Süden ([[Eigelsteintorburg]] und [[Severinstor]]burg). Die Stadtmauer wurde nachts zuerst von Vertretern der Zünfte, später von den Kölner Stadtsoldaten bewacht. Ihren eigentlichen Zweck, eine Einnahme der Freien Reichsstadt zu verhindern, mußte sie zum Glück nie ernsthaft erfüllen, denn die Reichsstadt Köln wurde - nach Wissen des Autors als einzige Stadt des Reichs - niemals erobert und besetzt. Leider beschlossen dann die Kölner 1881 im Zuge der Ausweitung der mittelalterlichen Stadt den Abriss der Mauer - aus heutiger Sicht ein kultureller Frevel ohnegleichen und übrigens entgegen dem Rat von Sachverständigen aus Nürnberg, die ihrerseits ihre Mauer stehen ließen. Die Preußen, zu deren Gebiet Köln seit 1815 gehörte, sorgten dafür, dass wenigstens einige Stadttore erhalten geblieben sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mittelalterlichen Blütezeit entstanden neben der Stadtmauer an historischen Bauten insbesondere ein Ensemble von 12 bedeutenden Romanischen Kirchen (10. bis 13. Jahrhundert), die zusammen mit dem [[Kölner Dom|gotischen Dom]] (Grundsteinlegung [[1248]]) - dem Wahrzeichen Kölns - die Bedeutung Kölns als Kulturstadt entscheidend mitprägen, sowie der [[Gürzenich]] (mittelalterliches Festhaus) und das [[Rathaus]] (mit Turm und Laube). Die 12 Romanischen Kirchen waren im Mittelalter mit einer Ausnahme Kloster- oder Stiftskirchen. Daneben sind einige der mittelalterlichen Pfarrkirchen erhalten, die bis 1802 in unterschiedlicher Weise von den Stiften/Klöstern abhängig waren (Köln hatte im Mittelalter mit 19 eine ungewöhnlich große Anzahl Pfarreien!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          [[Bild:Koeln_mittelalt1.jpg]]  [[Bild:Koeln_mittelalt3.jpg]]&lt;br /&gt;
          Stadtmauer (am Sachsenring)                 Rathauslaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Handelstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mittelalterliche Köln hatte das Privileg, einerseits aus den Traditionen einer Römerstadt und einem Bischofssitz (seit  Anfang 4. Jhdt., seit 795 Erzbischofssitz) hervorgegangen zu sein, andererseits aufgrund seiner hervorragenden Verkehrs-Infrastruktur (insbesondere der Lage an einem großen [[Rhein|Strom]]) eine Stadt an einem bevorzugten Handelsplatz zu sein, also zwei Merkmale aufzuweisen, aus denen sich zusammen mit dem [[Stapelrecht]] (s. unten) im Hoch- und Spät-Mittelalter die große wirtschaftliche Bedeutung als Handelsstadt ableitete. Im Hoch- und Spätmittelalter hatte Köln eine enorme wirtschaftliche und politische Machtstellung und war Drehscheibe des Fernhandels nördlich der Alpen. Die hervorragende Verkehrs-Infrastruktur hat sich bis in's heutige moderne Köln erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter mußten die vom Meer über den Rhein herangebrachten Waren vom Schiffstyp Niederländer (geeignet für die große Wassertiefe des Niederrheins) auf die Oberländer (geeignet für die geringere Wasssertiefe des Mittel- und Oberrheins) umgeladen werden. Für den Handelsplatz Köln hatte das der Stadt 1259 verliehene Stapelrecht eine sehr große Bedeutung, denn damit mußten fortan alle auf insbesondere dem Transportweg Rhein, aber auch auf dem Landweg transportierten Waren in Köln zwangsweise umgeladen werden. Köln und die Kölner Kaufleute hatten auf diese Waren das Umschlags- und ein 3-tägiges Erstzugriffsrecht. Damit wurde die Stellung der Stadt als Drehscheibe der europäischen Warenströme gefestigt. Das Stapelrecht endete erst 1831 als Folge der Beschlüsse auf dem Wiener Kongress (1815).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln hatte im Mittelalter ferner eine eigene Längenmaßeinheit (Kölner Elle) und ab dem 12. Jhdt. eine eigene Gewichtsmaßeinheit (Kölnische Mark). Die Kölnische Mark war im Mittelalter die wichtigste deutsche Grundgewichtseinheit und wurde 1524 als Grundgewicht für die Münzprägung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation festgelegt. Bis 1857 bezogen sich die Reichs- und viele Landesmünzordnungen auf die Kölnische Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der fortschreitenden Zerfalls des Weströmischen Reiches (Auflösung mit Sturz dessen letzten Kaisers 476) zogen die Römer ab (siehe auch [[Das römische Köln]]). Köln wurde um 455 von den Franken besetzt und ab ca. 460 Residenzstadt des fränkischen Teilkönigreiches der ripuarischen Franken (Rheinfranken) (1. König ab um 460/470: Sigibert von Köln). Viele der Romanen (= Nachfolger der provinzionalen römischen Bürger) blieben aber hier wohnen. Die Stadt erlebte dadurch einen nahtlosen Übergang in ein frühmittelalterliches Handelszentrum. Die heutigen Kölner sind also - ethnisch gesehen - fränkischen Ursprungs mit großen Anteilen römischen Bluts. 507 fiel dieses fränkische Teilreich an das 482 durch Chlodwig I  begründete vereinigte Frankenreich der Merowinger (Chlodwig  soll in Köln als Herrscher aller Franken ausgerufen worden sein). Bei der Teilung des Frankenreichs nach dem Tod Chlodwig I fiel Köln an Austrien und gehörte später zum Frankenreich der Karolinger (zuletzt ab 870 bis 919 zum Ostfränkischen Reich als Vorläufer des späteren römisch-deutschen Reiches). Mit den Karolingern endete im 8. Jhdt. aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Residenzfunktion von Köln. Ab 962 gehörte Köln zum neuen römischen Kaiserreich (ab 12. Jhdt. &amp;quot;Heiliges Reich&amp;quot;, ab 13. Jhdt. &amp;quot;Heiliges Römische Reich&amp;quot; und ab 15. Jhdt.  - offiziell ab 1512 - &amp;quot;Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
795 wurde das Kölner Bistum zum Erzbistum erhoben. Unter dem Erzbischof Bruno I begann 953 der politische Aufstieg. Bruno wurde Erzbischof und zugleich Herzog von Lothringen und damit erster Stadtherr Kölns. Er war als erster geistliches '''und''' weltliches Oberhaupt mit einer praktisch absolutistischen Herrschaftsgewalt. Er war der auch erste Fürstbischof Deutschlands. 1074 rebellierten die Kölner erstmals - allerdings noch erfolglos - gegen die weltliche Macht des Erzbischofs. 1106 nahmen die Kölner Bürger im Machtkampf um die Krone zwischen Heinrich IV. und Heinrich V. Partei für den erstgenannten ein und organisierten erstmals eine Art Bürger-Selbstbestimmung. Heinrich IV verlieh den Kölner Bürgern in diesem Zusammenhang das Befestigungsrecht - ein wichtiger erster Schritt zur Entwicklung der Stadt hin zur Freien Reichsstadt -, allerdings verblieb die formale Befestigungshoheit noch beim Erzbischof und weltlichen Herrscher. 1262 begehrten die Kölner Patrizier bei der Erstürmung des [[Bayenturm|Bayenturms]] erneut gegen den Erzbischof auf, der 1268 aus der Stadt vertrieben wurde. Ein Versuch der Rückkehr scheiterte am [[14. Oktober]] [[1268]] bei der [[Schlacht an der Ulrepforte]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[05. Juni]] [[1288]] kam es schließlich zur berühmten und für die Kölner Bürger und die weitere Entwicklung der mittelalterlichen Metropole ungemein bedeutsamen [[Schlacht bei Worringen]], eine der größten deutschen Ritterschlachten des Mittelalters. Die Kölner Bürger kämpften im Limburger Erbfolgestreit, von dem Köln eigentlich gar nicht betroffen war, siegreich an der Seite des Herzogs von Brabant und seiner Verbündeten (neben den Kölner Bürgern u. a. die Grafen von Berg, Mark und Jülich) gegen den Herzog von Luxemburg und seiner Verbündeten (u. a. mit den Truppen des Kölner Erzbischofs/Kurfürsten). Der Kölner Erzbischof verlor nach dieser Niederlage seine weltliche Herrschaft über Köln und mußte seine Kölner Residenz aufgeben. Er behielt nur die geistliche Macht in seinem Erzbistum. Köln war damit de facto freie Reichsstadt. 1475 erhielt dann Köln auch de jure das Privileg einer freien Reichsstadt, das bis zur Besetzung durch die Truppen Napoleons im Jahre 1794 unangetastet blieb. (Übrigens ein Hinweis für engagierte Kölner im modernen Wettstreit mit der rheinischen Nachbarstadt: Ein Nebenergebnis der Schlacht von Worringen war, dass der mitsiegreiche Graf von Berg 1288 dem damals noch kleinen unbedeutenden Anwesen Düsseldorf die Stadtrechte verlieh, anders gesagt dass die mitsiegreichen Kölner Bürger indirekt an der Gründung Düsseldorfs beteiligt waren.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptmerkmal der &amp;quot;Reichsstädte&amp;quot; im Heiligen Römischen Reich (Deutscher Nation) war deren rechtliche Unabhängigkeit gegenüber den regionalen Herrschern (Reichsfürsten). Die Reichsstädte hatten den Status der Reichsunmittelbarkeit und waren direkt und nur dem Kaiser untertan, an den sie ihre Steuern direkt abführten, dem sie Heerfolge zu leisten hatten und von dem sie eine eigene weitgehend unabhängige Gerichtsbarkeit erhielten. Damit unterschieden sich die Reichsstädte von den Landstädten, die einem Landesherrn untertan waren. &amp;quot;Freie Städte&amp;quot; waren Bischofsstädte, die in etwa die gleichen Privilegien hatten wie die Reichsstädte, aber gegenüber dem Kaiser eine gewisse Autonomie besaßen, z. B. außer bei Kreuzzügen keine Heerfolge zu leisten hatten. Ab dem 15. Jhdt. wurden diese beiden Statusformen unter dem Begriff  &amp;quot;Freie und Reichsstädte&amp;quot; - umgangssprachlich &amp;quot;Freie Reichsstädte&amp;quot; genannt - zusammengefaßt. Einige Städte hatten beide Statusformen in sich vereint. Die Anzahl der Freien Reichsstädte änderte sich im Laufe der Zeit; maximal waren es 83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltliche Macht in Köln wurde ab 1288 zunächst von den Patriziern, den sogenannten Geschlechtern, ausgeübt. Es handelte sich also um eine Oligarchie (= Herrschaft von kleinen Führungsgruppen). In den entstehenden neuen Führungsorganen waren nur Vertreter der wichtigsten Patrizierfamilien versammelt. Eine der mächtigsten Patrizierfamlien in jener Zeit waren die Overstolzen. Nach mehreren innerstädtischen Konflikten übernahmen dann ab 1396 auf der Basis des sogenannten &amp;quot;[[Verbundbriefs]]&amp;quot;, der ersten Kölner Stadt-Verfassung, die 22 &amp;quot;Gaffeln&amp;quot; (= 4 Genossenschaften der Kaufleute und 18 Handwerkerzünfte) die politische Macht in Köln. Die Macht lag nunmehr im wesentlichen beim neuen einheitlichen Stadtrat, für den allerdings nur die in Köln geborenen Bürger und solche Zugereiste, die das Bürgerecht erworben hatten, wählbar waren. &amp;quot;Bürger&amp;quot; im Sinne des Verbundbriefs waren aber nur die in den 22 Gaffeln organisierten selbständigen Kaufleute und Handwerker (in der Regel auch nur männliche), so dass die oligarchische Herrschaft der Geschlechter in eine - allerdings wesentlich breitere - Oligarchie der Gaffeln wechselte. Der Verbundbrief blieb mit einigen Modifizierungen bis 1794, also fast 400 Jahre lang, als Kölner Verfassung gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings blieb es in diesem Zeitraum nicht friedlich in Köln. So gab es 1481/1482 einen Aufruhr der Gaffeln gegen den Stadtrat wegen erheblicher Preiserhöhungen, der jedoch niedergeschlagen wurde. 1512/1513 gab es einen erfolgreichen Aufstand der Gaffeln wegen fortgesetzter Rechtsbrüche des Rats, der zu Ergänzungen des Verbundbriefs, dem sog. Transfix-Brief, führte. Anfang der 1680iger Jahre gab es einen Aufstand einer Opposition unter Führung des [[Nikolaus Gülich]] wegen Misswirtschaft und Korruption des Rates, der zunächst viel Unterstüzung fand, letztendlich aber 1686 mit der Ermordung des Nikolaus Gülich endete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          [[Bild:Koeln_mittelalt2.jpg]]    [[Bild:Koeln_mittelalt4.jpg]]&lt;br /&gt;
          Denkmal &amp;quot;Schlacht an der Ulrepforte&amp;quot;         Dreikünnije-Pötzje &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalterliche Herrschaftstrukturen zusammengefasst:&lt;br /&gt;
* 953 - 1288 absolutistischen Herrschaftsgewalt der Erzbischöfe als geistliches und zugleich weltliches Oberhaupt (ab um 1200 mit Organen der Bürgerschaft)&lt;br /&gt;
* 1288 - 1396  oligarchische Herrschaft der Geschlechter (einige Patrizierfamilien) in einer de facto Freien Reichsstadt&lt;br /&gt;
* 1396 - 1794  Gültigkeit des Verbundsbriefes mit einer breiteren oligarchischen Herrschaft der in den Gaffeln organisierten Bürger (ab 1475 auch de jure in der Freien Reichsstadt Köln), die erst mit der Besetzung durch die Franzosen endet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Zugehörigkeiten Kölns in seiner über 2000-jährigen Geschichte im Überblick: &lt;br /&gt;
* 19 v. Chr. bis um 455 n. Chr.: antikes Römisches Imperium (ab 50 n. Chr. in dem Rang einer Colonia). &lt;br /&gt;
* um 455 bis 919: fränkische Reiche. &lt;br /&gt;
* 962 bis 1794: neues Römisch-deutsches Kaiserreich/ab 15. Jhdt. Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation (ab Mitte des 10. Jhdt. innerhalb des Kurfürstentums Köln (Kurköln), ab 1288 de facto und ab 1475 de jure als Freie Reichsstadt). &lt;br /&gt;
* 1794 bis 1815 nach der Besetzung durch die Franzosen: Französisches Reich (offizielle Eingliederung: 1801). &lt;br /&gt;
* 1815 bis 1871: Königreich Preußen (bis 1866 im Deutschen Bund). &lt;br /&gt;
* 1871 bis 1918: Königreich Preußen (im Deutschen Kaiserreich). &lt;br /&gt;
* ab 1918: deutsche Republiken (seit 1949 Bundesrepublik Deutschland/Bundesland Nordrhein-Westfalen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pilgerstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer religiöser und zugleich wirtschaftlicher Bedeutung war, dass Köln mit 500.000 Pilgern/Jahr zusammen mit Rom und dem nordspanischen Santiago de Compostella eine der 3 bedeutendsten Pilgerstädte in jener Zeit war und dabei auch als einer der zentralen Sammelpunkte der Pilgerwege zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostella (&amp;quot;Jakobsweg&amp;quot;) fungierte. Das mittelalterliche &amp;quot;''hillije Köln''&amp;quot; war aufgrund&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* seiner sehr vielen zum Teil einzigartigen Kirchen und Kapellen (es hieß &amp;quot;soviel wie das Jahr Tage hat&amp;quot;), &lt;br /&gt;
* der in Deutschland mit Abstand größten Zahl an Pfarrbezirken (19) und &lt;br /&gt;
* vor allem  seiner unvergleichlich hohen Zahl an Reliquienschätzen (mit u. a. den Gebeinen  der [[Heiligen Drei Könige]] - siehe unten -, den 1121 gefundenen und seitdem verehrten Reliquien des Hl. Gereon und seiner Gefährten sowie den im 12. Jhdt. gefundenen Gebeinen der legendären Heiligen Ursula und ihrer laut der Legende 11.000 Begleiterinnen)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
und der damit verbundenen religiösen Bedeutung ein großer Anziehungspunkt für die Pilger. Der mittelalterliche Reliquienschatz Kölns in Kirchen und Kapellen soll mehr als 800 Heilige enthalten haben und war nach Rom der größte aller europäischen Wallfahrtsorte. Vor allem die Reliquien der Hl. Drei Könige gehörten für unzählige einfache Pilger und auch für die europäischen gekrönten Häupter und Fürsten zum Pflichtprogramm. Die Könige und Fürsten haben wohl über die damals an der Ostseite des Doms gelegene Kirche St. Maria ad gradus (Baubeginn vor 1075) den Dom betreten bzw. verlassenen. Eine Art Pilgerweg war auch die sogenannte Krönungsstraße von Aachen nach Köln (innerhalb Kölns die heutige [[Aachener Straße]]), über die im Mittelalter die im Aachener Dom gekrönten deutschen Könige nach Köln zu den Reliquien der Heiligen Drei Könige pilgerten. Wenn man bedenkt, dass es nach Ansicht der meisten Historiker keinen belastbaren historischen Nachweis für die Hl. Drei Könige und die Legende von der Hl. Ursula und damit für die Kölner touristischen &amp;quot;Spitzen-Reliquien&amp;quot; gibt, gab es in Köln im Mittelalter offenbar geniale - heute würde man sagen - Touristik-Marketing-Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Geschichtsdaten des Mittelalterlichen Köln (bis zur frühen Neuzeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 455 Das vormalige römische Köln wird von den ripuarischen Franken (Rheinfranken) besetzt und ab ca. 460 Residenzstadt deren Teilreiches (bis  507; erster König ab um 460/470: Sigibert von Köln). Das [[Praetorium]] (Palast des römischen Statthalters) wird nun als Aula regia (Königshof) genutzt.&lt;br /&gt;
* 507 Der Merowinger Chlodwig I (König 482-511) wird in Köln zum König aller Franken ausgerufen; Köln fällt damit an das Frankenreich der Merowinger und 751 nach der Ablösung der Merowinger an das Frankenreich der Karolinger (damit endete auch die Residenzfunktion von Köln).&lt;br /&gt;
* 795 Das Bistum Köln wird durch den Karolinger-König Karl den Großen (ab 800 Kaiser) zum Erzbistum erhoben; sein Berater Hildebold(Bischof seit ca. 787) wird erster Kölner Erzbischof Erzbischof (799-818). Zur Kirchenprovinz des Metropolitan- (Erz-) Bistums Köln gehört im  Mittelalter ein riesiges Gebiet mit den sog. Suffragan-Bistümern Lüttich, Utrecht, Münster, Minden, Osnabrück und bis 864 Bremen.&lt;br /&gt;
* 843 Köln fällt mit der Aufteilung des Frankenreiches an das fränkische Mittelreich (Lotharingien) und 870  mit der neuerlichen Aufteilung an das Ostfranken-Reich (dem Vorläufer des deutschen &amp;quot;Heiligen römischen Reiches&amp;quot;) und untersteht seitdem den ostfränkischen und später deutschen Königen und Kaisern.&lt;br /&gt;
* 870 Der &amp;quot;Alte (karolingische) Dom&amp;quot; (Vorläufer des heutigen gotischen Doms) wird eingeweiht.&lt;br /&gt;
* 925 Das Herzogtum Lothringen wird nach zwischenzeitlichen Veränderungen wieder dem Ostfrankenreich zugeschlagen. Damit beginnt der Aufstieg Kölns zur Handelsmetropole.&lt;br /&gt;
* 953 Brun/Bruno I (Bruder des Königs/Kaisers Otto I) wird Erzbischof von Köln und im Auftrag des Königs Herzog von Lothringen. Bruno I ist somit in Köln als erster geistliches Oberhaupt seines Erzbistums und zugleich weltliches Oberhaupt seines Herzogtums und damit erster Stadtherr von Köln. Die Kölner Erzbischöfe erhalten damit eine faktisch absolutistische Macht, die im Kölner Stadtgebiet 1288 nach der Schlacht bei Worringen endet. In die Amtszeit Brunos (953-965) fallen wichtige Veränderungen des Stadtbildes und Kirchen-, Kloster- und Stiftsgründungen. Köln wurde einer der Herrschaftsaufenthalte im sog. Reisekönigstum. Die Nachfolger behalten im Rang eines Kurfürsten als weltliches Herrschaftsgebiet das Kurfürstentum Köln (Erzstift Köln, Kurköln) mit Teilen des vormaligen Herzogtums. Das Kurfürstentum Köln exisierte von Mitte des 10. Jhdt. bis 1801. &lt;br /&gt;
* 969-976 Gero Erzbischof von Köln; er bringt Prinzessin Theophano als Braut Otto II von Byzanz nach Rom, stiftet das Gero-Kreuz im Dom.&lt;br /&gt;
* 1027 Köln erhält das Münzrecht.&lt;br /&gt;
* 1028 Der Kölner Erzbischof erhält das Krönungsrecht im Heiligen römischen Reich für die in Aachen zu krönenden Könige; 1031 wird er auf Dauer Erzkanzler für Italien. &lt;br /&gt;
* ca. 1035 Geburt des späteren Hl. Bruno von Köln (1030-1101), des Gründers des Kartäuserordens (1091), im lateinischen Abendland bis in frühe Neuzeit der bekannteste Kölner&lt;br /&gt;
* 1056-1075 Anno II Erzbischof von Köln, eine Phase mit weiteren wichtigen Stadtausbauten und Kirchen- und Stifts-Bauten.&lt;br /&gt;
* 1054 Krönung des Heinrich IV (bekannt u. a. durch den Gang nach Canossa 1077) durch den  Kölner Erzbischof.&lt;br /&gt;
* Ab dem 11. Jhdt. wird das Erzstift Köln (ab 14. Jhdt. Kurfürstentum Köln - &amp;quot;Kurköln&amp;quot;) mehrfach gebietsmäßig ausgeweitet.&lt;br /&gt;
* 1074 Kölner Bürger rebellieren erstmalig gegen die weltliche Macht des Erzbischofs (Anno II); der Aufstand wird zwar blutig niedergeschlagen, der Selbstverwaltungswille der Kölner Bürger bleibt aber erhalten.&lt;br /&gt;
* 1106 Kaiser Heinrich IV verleiht den Kölnern im Zusammenhang mit dem Machtkampf um die Krone mit seinem Sohn, Heinrich V., das Befestigungsrecht (allerdings noch in Befestigungs-Hoheit des Erzbischofs). Es folgte die zweite Stadterweiterung mit einer ersten Umwallung.&lt;br /&gt;
* 1114 Die sog. Sondergemeinden Kölns schließen sich zur Stadtgemeinde zusammen.&lt;br /&gt;
* 1135 Das Hauses der Bürger (Rathaus) wird erstmals erwähnt. Ein Neubau erfolgt in der 1. Hälfte des 14. Jhdt.&lt;br /&gt;
* [[23. Juli]] [[1164]] Überführung der Reliquien der &amp;quot;Heiligen Drei Könige&amp;quot; durch den Erzbischof und Reichskanzler [[Rainald von Dassel]] (Erzbischof 1159-1167) von Mailand nach Köln (ein Geschenk des Kaisers Barbarossa als Kriegbeute), wodurch Köln einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Europas wird und in großer Anzahl Pilger und Könige zu Pilgerfahrten nach Köln anlockt. (Die Gebeine der Hl. Drei Könige wurden nach einer - allerdings historisch nicht gesicherten Legende - an der Stelle des heutigen &amp;quot;Drei-Künnije-Pötzje&amp;quot; an St. Maria im Kapitol in den Kirchenraum Kölns eingeführt und dann im alten karolingischen Dom untergebracht. Die Überführung dieser Reliquien war überdies der Auslöser des Baus des gotischen Doms an der Stelle des karolingischen Vorläuferdoms!). &lt;br /&gt;
* ab 1180 Bau der großen mittelalterlichen Stadtmauer und Abschluss des mittelalterlichen Stadtumbaus. &lt;br /&gt;
* 1181-1225 Erstellung des Schreins der Heiligen drei Könige durch Nikolaus von Verdun, den ersten namentlich bekannten Kölner Künstler.  &lt;br /&gt;
* Um 1200 bildet sich erstmalig ein Kölner Rat als Organ der Bürgerschaft neben der absolutistischen Macht des EB (eine größere Machtentfaltung des Rates folgt im Laufe des 13. und im 14. Jhdt.).&lt;br /&gt;
* 15.08.1248 Grundsteinlegung für den gotischen Dom durch Erzbischof Konrad von Hochstaden (EB 1238-1261); Chorweihe 1322, Baustopp um 1528, Fertigstellung durch Preußen 1842 bis 1880.&lt;br /&gt;
* 1258 Großer Schied, eine Einigung nach langem Streit zwischen dem Erzbischof Konrad von Hochstaden und der Kölner Bürgerschaft, an den sich der EB zwar nur ein Jahr lang gehalten hat, der dennoch ein wichtiger Meilenstein zu einer Kölner Stadtverfassung war.  &lt;br /&gt;
* 1259 Verleihung des Stapelrechts an die Kölner Bürgerschaft durch den Erzbischof Konrad von Hochstaden. Dies hat große Bedeutung für den Handelsplatz Köln, denn damit hat Köln und die Kölner Kaufleute bis 1831 das Umschlags- und ein 3-tägiges Erstzugriffsrecht auf alle insbes. auf dem Transportweg Rhein, aber auch auf dem Landweg - in Köln zwangsweise umzuladenden Waren. &lt;br /&gt;
* 1288 Schlacht bei Worringen mit dem Sieg der Kölner Bürger an der Seite des Herzogs von Brabant über ein Bündnis mit u. a. dem Kölner Erzbischof, womit Köln de facto freie Reichsstadt wird, die ab 1390 auch zu Reichstagen eingeladen wird. Der Erzbischof (Siegfried von Westerburg, 1275-1297) verliert die weltliche Herrschaft über die Stadt (Residenzstädte des Kurfürstentums Kölns (&amp;quot;Kurköln&amp;quot;) werden fortan Brühl und Bonn); die Macht in der Stadt Köln geht zunächst an Patrizierfamilien (die Geschlechter) über. Köln bleibt aber Sitz des Metropolitan-Bistums.&lt;br /&gt;
* Ab dem 13. Jhdt. gehört der Erzbischof von Köln und Kurfürst von Kurköln zu den 7 bedeutendsten Fürsten, die den römisch-deutschen König (mit der Anwartschaft auf das römisch-deutsche Kaisertum) küren dürfen (Fürstbischöfe von Köln, Mainz und Trier, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog von Sachsen, Marktgraf von Brandenburg und König von Böhmen). &lt;br /&gt;
* 1334 Stifterurkunde für eine Kartause des Kartäuserordens (gegründet vom Hl. Bruno aus Köln) in der heutigen Kölner Südstadt, was dazu beitrug, das Köln eine starke Bastion des kath. Glaubens wurde.&lt;br /&gt;
* 1350-1550 Zeit der Kölner Malerschule, eine herausragende Phase künstlerischen Schaffens in Köln (sozusagen Begründung der Kulturmetropole Köln). &lt;br /&gt;
* 1367 Hansetag im neugestalteten Rathaus (noch ohne Teilnahme Kölns). &lt;br /&gt;
* 1383 Erste Teilnahme Kölns an einem Hansetag der Städte-Hanse, einem Bund der Fernhandels-Städte (Handelstage seit 1356, letztes  Treffen 1669) . &lt;br /&gt;
* 1388 Gründung der Kölner Universität (mit Prag, Wien und Heidelberg eine der ersten Unis im damaligen Reich und die erste von der Bürgerschaft begründete Uni in Deutschland). Zwischen 1798 und 1919 war die Uni Köln zwangsweise geschlossen.  &lt;br /&gt;
* 1396 Ende der oligarchischen Patrizier- (Geschlechter-) herrschaft; 22 Gaffeln (4 Kaufmannsgaffeln = Genossenschaft der Kaufleute und 18 Handwerker-Zünfte (&amp;quot;Ämter&amp;quot;) = Berufsgenossenschaften der Handwerker) übernehmen die Macht. Die Rechte der Kölner Bürger (&amp;quot;Bürger&amp;quot; im damaligen Sinne, nicht im heutigen demokratischen Verständnis!) werden niedergelegt im sog. Verbundbrief  vom 14.09.1396 (= erste städtische  Verfassung!). Die Gaffeln übernehmen auch die Verteidigungsaufgaben an der Stadtmauer.&lt;br /&gt;
* 1409 Die seit 1130 gesammelten Archivarien werden im Rathausturm untergebracht, der damit zum Vorläufer des Historischen Archivs der Stadt Köln wird.&lt;br /&gt;
* 1424 Vertreibung der Juden aus Köln, die seit dem Anfang des 4 Jhdt. in Köln die größte jüdische Gemeinde in Deutschland hatten. Die Synagoge inmitten des Judenviertels neben dem Rathaus wurde in eine Ratskapelle umgewandelt. Das Ansiedlungsverbot für Juden endete erst 1794 mit der Besetzung durch die Franzosen.&lt;br /&gt;
* um 1442 Stephan Lochner fertigt sein Gemälde &amp;quot;Altar der Stadtpatrone&amp;quot;, das als Spiegelbild für das Selbstbewußtsein der Freien Reichsstadt gilt und heute im Dom ausgestellt ist.&lt;br /&gt;
* 1447 Eröffnung des Gürzenich, dem mittelalterlichen repräsentativen Festhaus.&lt;br /&gt;
* 1474 Erstellung einer ersten Stadtansicht von Köln. 1531 folgt der erste monumentale Holzschnitt als Geschenk für den in Köln gewählten König Ferdinand, der in diesem Jahr mit Kaiser Karl V Köln besucht. Aus 1571 stammt der berühmte Mercatorplan mit eine Draufsicht auf  die Stadt.&lt;br /&gt;
* 19.09.1475 Kaiser Friedrich III erhebt Köln mit dem Reichsstadtprivileg nun auch de jure zur Freien Reichsstadt (&amp;quot;des heiligen Reiches freie Stadt&amp;quot;); dieser Status bleibt bis zur Besetzung durch die Franzosen 1794 erhalten.&lt;br /&gt;
* 1505 und 1512 Reichstage in Köln. &lt;br /&gt;
* 1512/1513 Aufstand der Gaffeln gegen den Rat.&lt;br /&gt;
* Nach 1517 bleibt in Köln als einziger Reichsstadt und anders als z. B. in Nürnberg die Reformationsbewegung Martin Luthers ohne Wirkung; Köln bleibt katholisch.&lt;br /&gt;
* 1531 Besuch des Kaisers Karl V (Kaiser 1530 - 1556). &lt;br /&gt;
* 1553 Gründung der Kölner Börse.&lt;br /&gt;
* Ab 1570 auf Plänen erstmals Darstellung des Kölner Bauers (als Symbol für die städtische Freiheit) und der Kölner Jungfrau (als Symbol für die Treue zum Reich), heute Figuren des Dreigestirns im Kölner Karneval.&lt;br /&gt;
* 1618 Grundsteinlegung für das letzte repräsentative Bauwerk  im mittelalterlichen Köln -  die Jesuitenkirche St. Maria Himmelfahrt (Weihe 1678).&lt;br /&gt;
* 1618-1648 Köln bleibt im 30-jährigen Krieg neutral und wird auch nicht erobert. 1632 wird Köln im Zuge des  Krieges von den Schweden bedroht (Besetzung des rrh. damals noch selbständigen Deutz).&lt;br /&gt;
* 1686 Hinrichtung des Nikolaus Gülich (nach der letzten Rebellion gegen Misswirtschaft und Korruption im Kölner Rat).&lt;br /&gt;
* Ende 17. u. 18. Jhdt. wirtschaftlicher Niedergang und Verfall der Reichsstadt.&lt;br /&gt;
* 1723-1761 Clemens August I von Bayern Erzbischof von Köln; er erbaut u.a. die Brühler Schlösser Augustusburg und Falkenlust.&lt;br /&gt;
* 1794 Franz. Truppen besetzen Köln und beenden den Status Kölns als Freie Reichsstadt.&lt;br /&gt;
* 1797 In Köln erhalten auch die Protestanten die Bürgerrechte.&lt;br /&gt;
* 1801 Eingliederung des Rheinlandes und damit auch Kölns in den franz. Staatenverbund. Die Kölner werden französische Staatsbürger. Das Erzbistum Köln und das Kürfürstentum Köln werden aufgelöst. &lt;br /&gt;
* 1802 Säkularisation durch die Franzosen mit Aufhebung aller Klöster und Stifte und Einführung der Glaubensfreiheit. Der kirchliche Besitz fällt an den Staat und  wird größtenteils an Bürger verkauft. Die Kloster- und Stiftskirchen (und damit die heutigen Romanischen Kirchen) werden in Pfarrkirchen umgewidmet; 52 Kirchen werden abgerissen. &lt;br /&gt;
* 1814 Ende der Franzosenherrschaft, Einmarsch der Preußen.&lt;br /&gt;
* 1815 Nach dem Ende des &amp;quot;Heiligen römischen Reiches deutscher Nation&amp;quot; (1806) fällt Köln auf dem Wiener Kongreß ab 1815 an Preußen (Rheinprovinz), wird Festungsstadt und neben Berlin wichtigste Stadt Preußens sowie mit der neuen Bistumsorganisation für Preußen ab 1821 auch wieder Erzbistum (Ferdinand August erster neuer Erzbischof ab 1825).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Quelle: Kopie aus dem eigenen Internetauftritt [http://www.koelninfos-guenterlehnen.com &amp;quot;Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt&amp;quot;] des Verfassers, Seite: &amp;quot;mittelalterliches Köln&amp;quot; (weitere Beiträge zum Thema &amp;quot;Kölner Geschichte&amp;quot; dort in Seiten &amp;quot;römisches Köln&amp;quot;, &amp;quot;neuzeitliches Köln&amp;quot;, &amp;quot;historische Kölner Persönlichkeiten&amp;quot;, &amp;quot;Kölner Denkmäler&amp;quot; und &amp;quot;Kölner Bauwerke&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Chlodwigplatz</id>
		<title>Chlodwigplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Chlodwigplatz"/>
				<updated>2010-03-14T03:04:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* interessante Orte um den Chlodwigplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=400|z=16|lat=50.9211871718707|lon=6.959424989319354|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Chlodwigplatz''' ist ein Platz in der Kölner [[Südstadt]]. Er liegt im Schnittpunkt von fünf Straßen. Von Süden kommt die [[Bonner Straße]] und setzt sich hinter dem [[Severinstor]] in der [[Severinstraße]] nach Norden fort. Beide Straßen folgen dem Verlauf der alten [[Römerstraße]] zwischen [[Bonn]] und [[Köln]]. Von Osten kommt der [[Ubierring]] und wird hinter dem Chlodwigplatz zum [[Karolingerring]]. Beide sind Teil der [[Ringe]], die die Grenzlinie zwischen den Stadtteilen [[Altstadt-Süd]] und [[Neustadt-Süd]] bilden. Vom Chlodwigplatz geht außerdem noch die [[Merowingerstraße]] ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Chlodwigplatz befindet sich die gleichnamige [[Haltestelle Chlodwigplatz|Haltestelle]] der [[Kölner Verkehrsbetriebe]]. Wegen dem Bau der [[Nord-Süd Stadtbahn]] ist der Chlodwigplatz zurzeit eine größere Baustelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1884]] wurden hier bereits erste Bauteile des [[Grabmal des Lucius Poblicius|Grabmals des Lucius Poblicius]] gefunden. Amateurarchäologen fanden in den 1960ern etwa 70 weitere Teile des Grabmals, welche die Stadt Köln [[1970]] für über eine halbe Millionen kaufte. Seit [[1974]] steht die Rekonstruktion des Grabmals im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1991]] ist der Chlodwigplatz in die Liste der [[Bodendenkmäler]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft Name ==&lt;br /&gt;
Benannt wurde der Platz durch die Stadteverordneten-Versammlung am [[20. Dezember]] [[1883]] nach dem Frankenkönig [[Chlodwig I.]] aus dem Geschlecht der [[Merowinger]]. Die Platzbenennung fügt sich damit in die historische Abfolge der [[Ringstraßenbenennung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interessante Orte um den Chlodwigplatz ==&lt;br /&gt;
* [[Severinstor]]burg&lt;br /&gt;
* [[St. Severin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Kaufmann / Lutz / Schmidt-Esters: ''Kölner Straßennamen. Neustadt und Deutz.'' ISBN 3-7743-0296-6, S.41.&lt;br /&gt;
* Dietmar, Carl &amp;amp; Trier, Marcus (2005): ''Mit der U-Bahn in die Römerzeit.'' ISBN 3-462-03575-4. S.211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Chlodwigplatz</id>
		<title>Chlodwigplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Chlodwigplatz"/>
				<updated>2010-03-14T03:04:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=400|z=16|lat=50.9211871718707|lon=6.959424989319354|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Chlodwigplatz''' ist ein Platz in der Kölner [[Südstadt]]. Er liegt im Schnittpunkt von fünf Straßen. Von Süden kommt die [[Bonner Straße]] und setzt sich hinter dem [[Severinstor]] in der [[Severinstraße]] nach Norden fort. Beide Straßen folgen dem Verlauf der alten [[Römerstraße]] zwischen [[Bonn]] und [[Köln]]. Von Osten kommt der [[Ubierring]] und wird hinter dem Chlodwigplatz zum [[Karolingerring]]. Beide sind Teil der [[Ringe]], die die Grenzlinie zwischen den Stadtteilen [[Altstadt-Süd]] und [[Neustadt-Süd]] bilden. Vom Chlodwigplatz geht außerdem noch die [[Merowingerstraße]] ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Chlodwigplatz befindet sich die gleichnamige [[Haltestelle Chlodwigplatz|Haltestelle]] der [[Kölner Verkehrsbetriebe]]. Wegen dem Bau der [[Nord-Süd Stadtbahn]] ist der Chlodwigplatz zurzeit eine größere Baustelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1884]] wurden hier bereits erste Bauteile des [[Grabmal des Lucius Poblicius|Grabmals des Lucius Poblicius]] gefunden. Amateurarchäologen fanden in den 1960ern etwa 70 weitere Teile des Grabmals, welche die Stadt Köln [[1970]] für über eine halbe Millionen kaufte. Seit [[1974]] steht die Rekonstruktion des Grabmals im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1991]] ist der Chlodwigplatz in die Liste der [[Bodendenkmäler]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft Name ==&lt;br /&gt;
Benannt wurde der Platz durch die Stadteverordneten-Versammlung am [[20. Dezember]] [[1883]] nach dem Frankenkönig [[Chlodwig I.]] aus dem Geschlecht der [[Merowinger]]. Die Platzbenennung fügt sich damit in die historische Abfolge der [[Ringstraßenbenennung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interessante Orte um den Chlodwigplatz ==&lt;br /&gt;
* [[Severinstorburg]]&lt;br /&gt;
* [[St. Severin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Kaufmann / Lutz / Schmidt-Esters: ''Kölner Straßennamen. Neustadt und Deutz.'' ISBN 3-7743-0296-6, S.41.&lt;br /&gt;
* Dietmar, Carl &amp;amp; Trier, Marcus (2005): ''Mit der U-Bahn in die Römerzeit.'' ISBN 3-462-03575-4. S.211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe</id>
		<title>Severinstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstra%C3%9Fe"/>
				<updated>2010-03-14T03:03:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=450|w=350|z=16|lat=50.923919480243|lon=6.9589207340255|lon=6.9471190143608|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die '''Severinstraße''' befindet sich im Kölner Stadtteil [[Altstadt-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Severinstraße beginnt im Süden an der Straßenkreuzung [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und [[Chlodwigplatz]] und endet im Norden an der Straßenkreuzung [[Georgsplatz]] und [[Waidmarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Severinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Strassen/Severinstr. Bilderbuch Köln: Severinstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kart%C3%A4userwall</id>
		<title>Kartäuserwall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kart%C3%A4userwall"/>
				<updated>2010-03-14T03:03:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=400|z=15|lat=50.92466339785|lon=6.9519362617632|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Kartäuserwall''' ist eine Straße in der [[Altstadt-Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Kartäuserwall verläuft parallel zum [[Sachsenring]] zwischen [[Severinstraße]] und [[Am Trutzenberg]]. Dabei kreuzt sie die [[Brunostraße]], [[Kartäuserhof]] und [[Ulrichgasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächste Haltestelle ===&lt;br /&gt;
Die nächsten Haltestellen sind [[Haltestelle Chlodwigplatz|Chlodwigplatz]], [[Haltestelle Ulreforte|Ulreforte]] und [[Haltestelle Eifelstraße|Eifelstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft Name ==&lt;br /&gt;
Die Straße wurde nach dem [[Kartäuserorden]] benannt, der hier angrenzend bis 1794 ein Kloster führte. Heute wird die [[Kartause]] von der [[Evangeliche Kirche]] genutzt&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Signon: ''Alle Straßen führen durch Köln''. Greven Verlag Köln. ISBN 3-7743-0195-6. S.139f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg</id>
		<title>Severinstorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg"/>
				<updated>2010-03-14T02:59:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Severinstor''' ist eine von vier erhalten gebliebenen Stadttorburgen der [[Stadtmauer#Mittelalterliche_Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]] von Köln. Sie ist nach dem Heiligen Severin benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über dem Tordurchgang befindet sich ein vierstöckiger Hauptturm, wobei die unteren drei Etagen Räume bilden und die oberste Etage ein zinnenbewerter Ausguck ist. Zu beiden Seiten des Hauptturmes gibt es kleine, überdachte zweistöckige Flankentürme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hier wurde zu Anfang des 12. Jahrhunderts ein Torbau errichtet, der in den folgenden Jahrhunderten stärker befestigt und ausgebaut wurde. Nachdem die Stadtmauern [[1881]] in preußischer Zeit abgerissen wurden, verlor die Stadttorburg seine ursprüngliche Funktion und wurde unter anderem zum Museumsstandort.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Severinstor befindet sich heute am [[Chlodwigplatz]] 2 in 50678 Köln. Im Norden des Chlodwigplatz, wo das Tor steht, treffen sich die Straßen [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und  [[Severinstraße]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Alben/3827 Bilderbuch Köln: Sammlung Severinstor]&lt;br /&gt;
* [http://www.severinstorburg.de/ severinstorburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg</id>
		<title>Severinstorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg"/>
				<updated>2010-03-14T02:40:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Severinstor''' ist eine von vier erhalten gebliebenen Stadttorburgen der [[Stadtmauer#Mittelalterliche_Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]] von Köln. Sie ist nach dem Heiligen Severin benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über dem Tordurchgang befindet sich ein vierstöckiger Hauptturm, wobei die unteren drei Etagen Räume bilden und die oberste Etage ein zinnenbewerter Ausguck ist. Zu beiden Seiten des Hauptturmes gibt es kleine, überdachte zweistöckige Flankentürme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hier wurde zu Anfang des 12. Jahrhunderts ein Torbau errichtet, der in den folgenden Jahrhunderten stärker befestigt und ausgebaut wurde. Nachdem die Stadtmauern [[1881]] in preußischer Zeit abgerissen wurden, verlor die Stadttorburg seine ursprüngliche Funktion und wurde unter anderem zum Museumsstandort.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Severinstor befindet sich heute am [[Chlodwigplatz]] 2 in 50678 Köln. Im Norden des Chlodwigplatz, wo das Tor steht, treffen sich die Straßen [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und  [[Severinsstraße]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Alben/3827 Bilderbuch Köln: Sammlung Severinstor]&lt;br /&gt;
* [http://www.severinstorburg.de/ severinstorburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer</id>
		<title>Stadtmauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Stadtmauer"/>
				<updated>2010-03-14T02:37:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Mittelalterliche Stadtmauer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Köln hat Reste einer Stadtmauer aus römischer Zeit und aus dem Mittelalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Römische Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich bestand eine römische Stadtmauer, die von 50 bis 70 n. Chr. entstand und bis ins Mittelalter erhalten blieb. Sie war insgesamt 4 Kilometer lang, und 7,80 Meter hoch. Sie hatte 9 Tore und 22 Türme. Einige Ruinen der Stadtmauer sind bis heute erhalten geblieben, z.B der [[Römerturm]] oder die Mauer in der Straße [[Burgmauer]]. Die Mauer bestand aus [[Opus caementitium]] (römischer Beton) das von einer gemauerten Schale aus Stein bedeckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalterliche Stadtmauer ==&lt;br /&gt;
Die heutige Stadtmauer wurde im Zuge der [[Dritte Stadterweiterung|dritten Stadterweiterung]] um [[1180]], bei der das Stadtgebiet auf 400 Hektar erweitert wird, errichtet und etwa um 1220 vollendet. Zu dem Zeitpunkt war Köln mit 40.000 Einwohnern die größte Stadt des Heiligen Römischen Reiches. [[1881]] wird sie im Zuge einer weiteren [[Stadterweiterung]] abgerissen bzw. gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war seiner Zeit die größte Stadtbefestigung des Mittelalters, ihre Gesamtlänge betrug 7.500 Meter. Sie bestand aus 12 Torbögen, 52 Wehrtürmen und 12 weiteren Toren zum [[Rhein]]ufer. Die Preußen bestanden darauf, dass Teile davon erhalten werden, so sind die Mauerabschnitte [[Gereonswall]] (Neustadt-Nord), [[Kartäuserwall]] und an der [[Bottmühle]] noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute existieren auch noch 5 Tore: [[Eigelsteintorburg]] (Neustadt-Nord), [[Hahnentorburg]] ([[Neustadt-Nord]]), [[Ulrepforte]], [[Severinstor]]burg und [[Bayenturm]]. Die heutigen Ringenstraßen verlaufen parallel zur ehemaligen Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.koelner-festungsbauten.de/ Private Website zu Kölner Befestigungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-festung-koeln.de/ Arbeitsgemeinschaft Festung Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Stadtmauer|Stadtmauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg</id>
		<title>Severinstorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Severinstorburg"/>
				<updated>2010-03-14T02:35:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Severinstor''' ist eine von vier erhalten gebliebenen Stadttorburgen der [[Stadtmauer#Mittelalterliche_Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]] von Köln. Sie ist nach dem Heiligen Severin benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Über dem Tordurchgang befindet sich ein vierstöckiger Hauptturm, wobei die unteren drei Etagen Räume bilden und die oberste Etage ein zinnenbewerter Ausguck ist. Zu beiden Seiten des Hauptturmes gibt es kleine, überdachte zweistöckige Flankentürme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hier wurde zu Anfang des 12. Jahrhunderts ein Torbau errichtet, der in den folgenden Jahrhunderten stärker befestigt und ausgebaut wurde. Nachdem die Stadtmauern [[1881]] in preußischer Zeit abgerissen wurden, verlor die Stadttorburg seine ursprüngliche Funktion und wurde unter anderem zum Museumsstandort.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Severinstor befindet sich heute am [[Chlodwigplatz]] 2 in 50678 Köln. Im Norden des Chlodwigplatz, wo das Tor steht, treffen sich die Straßen [[Severinswall]], [[Kartäuserwall]] und  [[Severinstraße]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
{{Nächste Haltestelle|Chlodwigplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-koeln.de/Alben/3827 Bilderbuch Köln: Sammlung Severinstor]&lt;br /&gt;
* [http://www.severinstorburg.de/ severinstorburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%B6lnisches_Stadtmuseum</id>
		<title>Kölnisches Stadtmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%B6lnisches_Stadtmuseum"/>
				<updated>2010-03-13T05:06:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kölnische Stadtmuseum''' befindet sich in der [[Zeughausstraße]] unmittelbar in der Nähe des [[Kölner Hauptbahnhof|Hauptbahnhofes]]. Hier befinden sich diverse Exponate rund um die Kölner Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am 13. Juli 1888 gegründet und am 14. August 1888 eröffnet. Es befand sich anfangs in der [[Hahnentorburg]] und ab 1902 auch in der [[Eigelsteintorburg]]. Ab 1927 wurde die Sammlung zunächst auf der rechten Rheinseite in der ehemaligen Kaserne der Deutzer Kürassiere untergebracht. In der NS-Zeit waren die Bestände Bestandteil des [[Haus der rheinischen Heimat]]. Ab 1958 wurden die umfangreichen Sammlungsbestände zur Kölner Stadtgeschichte im [[Zeughaus]] untergebracht und die benachbarte [[Alte Wache]] wurde für Sonderausstellungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit auf dem Dach des Zeughausturms ist das dort 1991 von [[HA Schult]] im Rahmen der Aktion &amp;quot;Fetisch Auto&amp;quot; montierte goldene &amp;quot;Flügelauto&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
* [http://www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/ Internetseite des Kölnischen Stadtmuseums]&lt;br /&gt;
* [http://www.museenkoeln.de/homepage/default.asp?s=168&amp;amp;bdw=2008_01 Museen in Köln: Die Eröffnung des 'Kölnischen Stadtmuseum im Zeughaus', am 11. Januar 1958]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%B6lnisches_Stadtmuseum</id>
		<title>Kölnisches Stadtmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%B6lnisches_Stadtmuseum"/>
				<updated>2010-03-13T05:03:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kölnische Stadtmuseum''' befindet sich in der [[Zeughausstraße]] unmittelbar in der Nähe des [[Kölner Hauptbahnhof|Hauptbahnhofes]]. Hier befinden sich diverse Exponate rund um die Kölner Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am 13. Juli 1888 gegründet und am 14. August 1888 eröffnet. Es befand sich anfangs in der [[Hahnentorburg]] und ab 1902 auch in der [[Eigelsteintorburg]]. Ab 1927 wurde die Sammlung zunächst auf der rechten Rheinseite in der ehemaligen Kaserne der Deutzer Kürassiere untergebracht. In der NS-Zeit waren die Bestände Bestandteil des [[Haus der rheinischen Heimat]]. Ab 1958 wurden die umfangreichen Sammlungsbestände zur Kölner Stadtgeschichte im [[Zeughaus]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit auf dem Dach des Zeughausturms ist das dort 1991 von [[HA Schult]] im Rahmen der Aktion &amp;quot;Fetisch Auto&amp;quot; montierte goldene &amp;quot;Flügelauto&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
* [http://www.museenkoeln.de/koelnisches-stadtmuseum/ Internetseite des Kölnischen Stadtmuseums]&lt;br /&gt;
* [http://www.museenkoeln.de/homepage/default.asp?s=168&amp;amp;bdw=2008_01 Museen in Köln: Die Eröffnung des 'Kölnischen Stadtmuseum im Zeughaus', am 11. Januar 1958]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Alteburg_(Begriffskl%C3%A4rung)</id>
		<title>Alteburg (Begriffsklärung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Alteburg_(Begriffskl%C3%A4rung)"/>
				<updated>2010-03-13T04:37:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Alteburg meint das [[Flottenkastell Alteburg]], dem Hauptquartier der römischen Kriegsflotte in Germanien. Das Flottenlager lag in den Gebiet zwischen [[Bayenthalgürtel]], [[Unter den Ulmen]] und [[Marienburger Straße]]. Bei dem Einfall der [[Franken]] im Jahre 276 wurde es zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein historisches Gebäude ist auch die [[Alteburger Mühle]], eine ehemalige Windmühle, wo heute noch der Torso des Turms zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alteburg war Standort der &amp;quot;''[[Cölner Actien Brauerei]] in Alteburg am Rhein''&amp;quot;, einer der ersten industriellen Brauereien in Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heute gibt es noch den [[Alteburg Biergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://ksh.wikipedia.org/wiki/Alldeborsch_(Kölle) Wikipedija op Platt: Alldeborsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Alteburg|Alteburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Begriffsklärung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%A4ferfreunde_K%C3%B6ln_e.V.</id>
		<title>Käferfreunde Köln e.V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/K%C3%A4ferfreunde_K%C3%B6ln_e.V."/>
				<updated>2010-03-13T04:28:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: - kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Käferfreunde Köln e.V.''' ist ein Verein, der sich die Förderung von technischer Kultur in Hinsicht auf Volkswagenmodelle mit luftgekühlten Boxermotoren zum Ziel gesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Käferfreunde veranstalten das '''Käferjedöns'''. Das Käfertreffen mit bis zu 600 VWs findet am [[5. September|5.]] / [[6. September]] [[2009]] zum zweiten Mal am [[Butzweilerhof]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.kaeferfreunde-koeln.de&lt;br /&gt;
* http://www.kaeferjedoens.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Weyertor</id>
		<title>Weyertor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Weyertor"/>
				<updated>2010-03-13T04:27:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Weyertor''' war Teil der [[Mittelalterliche Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]]. &lt;br /&gt;
Das Tor stand am [[Barbarossaplatz]] an der [[Weyerstraße]] und wurde im Rahmen der Stadterweiterung geschliffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Hahnentorburg</id>
		<title>Hahnentorburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Hahnentorburg"/>
				<updated>2010-03-13T04:26:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: Kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Hahnentorburg''' am [[Rudolfplatz]] ist neben dem [[Eigelsteintor]], dem [[Severinstor]] und der relativ kleinen [[Ulrepforte]] eines der vier erhaltenen [[Stadttor|mitteralterlichen Stadttore]] [[Köln]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hahnentorburg wurde im Rahmen der [[Stadterweiterung|dritten Stadterweiterung]] [[1180]] errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten hochmittelalterlichen Säkularbauten. Es ist Teil der '''Königskrönungsstraße''' die in Aachen vom (mittlerweile abgebrochenen) '''Köln-Tor''' über die [[Aachener Straße]] durch die Hahnentorburg führte. Die in Aachen gekrönten Könige und Kaiser wallfahrten nach dem feierlichen Akt zum Sarg der [[Heilige Drei Könige|Heiligen Drei Königen]] um sie zu huldigen. Im 15. und 16. Jahrhundert kam die frisch Gekrönten durch das [[Weyertor]] in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hahnentor übergab der Kölner [[Bürgermeister]] [[Reiner Josef Anton von Klespé]] am [[6. Oktober]] [[1794]] die Schlüssel der Stadt an [[Jean-Étienne Championnet]], General der französischen Revolutionstruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierung ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Stadttor wurde 2007 saniert. Die geschätzten Kosten von 350.000 - 400.000 EUR übernahmen zu gleichen Teilen das Land [[Nordrhein-Westfalen]] und die [[Ehrengarde|Karnevalsgesellschaft Ehrengarde]].&lt;br /&gt;
Eine Überprüfung im Jahr 2006 hat gezeigt, dass die Tuffsteine Risse von bis zu fünf Zentimetern aufweisen. Grund für den Verfall sind ungeeigneter Fugenmörtel, Staub, Ruß und Verwitterung. Aus Sicherheitsgründen wurde der Durchgang gesperrt und die Türme mit einem Sicherheitsgerüst abgehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Category:Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Bayenturm</id>
		<title>Bayenturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Bayenturm"/>
				<updated>2010-03-13T04:24:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Bayenturm''' am [[Ubierring]] ist einer der wenigen Überbleibsel der [[mittelalterliche Stadtmauer|mittelalterlichen Stadtmauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der mächtigste Wehrturm der Stadt. Er wurde [[1261]] von [[Erzbischof Engelbert]] erobert. Bei seiner Erstürmung und Rückgewinnung im Jahre [[1262]] soll erstmals aus Kölner Kehlen der Schlachtruf [[Kölle alaaf]] erklungen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer den Turm hat, hat die Macht - heißt es in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Weltkrieg wurde der Turm bis auf den ersten Stock zerstört. Der Architekt [[Gottfried Böhm]] hatte [[Hiltrud Kier]] geraten, den Turm wieder originalgetreu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier Jahren Verhandlung zwischen [[Alice Schwarzer]] und der Stadt Köln, wurde der Turm nicht wie ursprünglich geplant einem [[Karnevalsvereine|Karnevalsverein]] übergeben sondern dem [[FrauenMediaTurm|Facharchiv für Frauenfragen]]. Der Mietvertrag wurde auf 30 Jahre und weiteren zweimal 20 Jahren abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung der damaligen Stadtkonservatorin [[Hiltrud Kier|Prof. Hiltrud Kier]] wurde er ab Anfang der 90er mit Mitteln des Landes NRW (ca. 2,5 Millionen Euro) und der Stadt wieder aufgebaut. Den Innenausbau übernahm im Auftrag des [[FrauenMediaTurm|FrauenMediaTurms]] die Architektin [[Dörte Gatermann|Prof. Dörte Gatermann]]. Dem Umbau wurden mehrere Architekturpreise verliehen:&lt;br /&gt;
* Deutscher Architekturpreis 1995 (Anerkennung)&lt;br /&gt;
* Vorbildliche Bauten NRW 1994 (Auszeichnung)&lt;br /&gt;
* Kölner Architekturpreis 1995 (Anerkennung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 1994 wird der ehemalige Wehrturm als [[FrauenMediaTurm|Facharchiv für Frauenfragen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gatermann-schossig.de/pages/de/projects/education/40.htm Ausführendes Architekturbüro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Rath/Heumar</id>
		<title>Rath/Heumar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Rath/Heumar"/>
				<updated>2010-03-13T04:20:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Kalk_Stadtteil_Rath-Heumar.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=13,09&lt;br /&gt;
|Einwohner=11.025&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=842&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1914]] / [[1. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Kalk&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=8&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=808&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Rath/Heumar''' ist ein [[Köln]]er Stadtteil im [[Stadtbezirk Kalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
In Rath/Heumar wohnen 11.025 Menschen auf 13,1 km². So ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von 842 Einwohner/km²&lt;br /&gt;
Einwohner (Stand: 31. Dez. 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Rath/Heumar grenzt im Norden an [[Brück]], im Osten an den [[Königsforst]] bzw. an [[Bergisch Gladbach]] und [[Rösrath]], im Süden an [[Eil]], im Westen an [[Gremberghoven]] und [[Ostheim]] und im Nordwesten an [[Neubrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Rath/Heumar ist per Auto über die [[A 3]], Anschlussstelle Königsforst und über die [[A 4]], Anschlussstelle [[Bensberg]] erreichbar. Die Stadtbahnlinie {{ÖPNV-Linie|Linie 9}} der [[Kölner Verkehrs-Betriebe AG]] endet an der [[Haltestelle Königsforst]] in Rath/Heumar, die {{ÖPNV-Linie|Linie 1}} führt durch das nahegelegene Brück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Wasserburganlage [[Haus Rath]] war Namensgeber für den Ortsteil Rath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Hofanlagen wie der von [[1877]] stammende [[Durchhäuser Hof]] und den [[1925]] von L. Paffendorf errichteten [[Maarhäuser Hof]] zeugen von der dörflichen Herkunft des Stadtteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rath/Heumar in seiner heutigen Form gibt es erst seit [[1975]], als die Gebietsreform NRW die beiden Stadtteile zusammenführte. Funde aus der Steinzeit beweisen aber die frühe Besiedelung der Gegend durch Menschen. Rath wurde [[1910]] zusammen mit [[Kalk]] zu Köln gezählt, Heumar hingegen gehörte der damals noch eigenständigen Stadt [[Porz]]. Erst als [[1975]] Porz zu Köln gezählt wurde, verbanden sich Rath und Heumar zu dem schönen Stadtteil Rath/Heumar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg nach 1900 an. Die [[Rösrather Straße]] wird zunehmend zum Zentrum von Handel, Gewerbe und Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Bauwerk des Ortes ist die kleine Barockkapelle des Hauses Rath an der [[Lützerathstraße]]. Sie stammt aus dem Jahre [[1741]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die verkehrstechnische Erschließung:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1857]] Ausbau der [[Rösrather Straße]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1904]] die Straßenbahn fährt bis zur [[Haltestelle Königsforst|Endhaltestelle Königsforst]]. Heute hält dort die {{ÖPNV-Linie|Linie 9}}.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1910]] die Eisenbahnlinie von Kalk nach Overath wurde gebaut, Heumar erhielt einen Bahnhof.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1936]] die [[A 3|Autobahn A 3]] nach Süden zerschneidet den Ort - im Westen liegt das [[Heumarer Dreieck]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.123rath.de/ Private Internetpräsenz zum Stadtteil Rath/Heumar]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de/bezirke/kalk/stadtteile/rath_heumar/index.html Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Rath/Heumar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rath/Heumar| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Rath/Heumar|Rath/Heumar}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Rath/Heumar</id>
		<title>Kategorie:Rath/Heumar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Rath/Heumar"/>
				<updated>2010-03-13T04:19:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Rath/Heumar''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Vingst</id>
		<title>Vingst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Vingst"/>
				<updated>2010-03-13T04:17:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Kalk_Stadtteil_Vingst.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=1,12&lt;br /&gt;
|Einwohner=10.991&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=9.813&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1910]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Kalk&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=8&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=803&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Vingst''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von Köln und gehört zum [[Stadtbezirk Kalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daten===&lt;br /&gt;
'''Fläche''' 1,1 km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einwohner''' 10.855 (Stand Dezember [[2006]])&lt;br /&gt;
'''Bevölkerungsdichte''' 9868 Einwohner/km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Eingemeindung''' [[1. April]] [[1910]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[KVB]]-[[Linie 9]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
[[Naturfreibad Vingst]]: [http://www.koelnbaeder.de/index.php?scriptlet=KBA/Baeder&amp;amp;id=29 Webseite über die KölnBäder]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[SSV VINGST 05]]: [http://www.vingst05.de Homepage des Sportvereins]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[HöVi]] ('''Hö'''henberg/'''Vi'''ngst): [http://www.hoevi.de Homepage von HöVi]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1003]] wird Vingst erstmals urkundlich erwähnt, es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass der Ort bereits zu römischer Zeit besiedelt war. Der Name &amp;quot;Vingst&amp;quot; leitet sich vermutlich aus dem lateinischen Wort „vinitor“ (Winzer) ab, auch führte eine römische Hauptstraße von [[Porz]] über Vingst nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war Vingst ein ländlicher Vorort. Der Ortsmittelpunkt war der heutige [[Heßhofplatz]]. Es gab den Judenhof (besser bekannt als Heßhof), den Unkelshof, den Gremberger Hof sowie den vor [[1180]] erbauten, noch heute existierenden [[Vingster Hof]] in der [[Kuthstraße]]. Rund um den Ortskern entstanden einige Wohnhäuser. Durch die Nähe zur Industriestadt Kalk wohnten viele Arbeiter der dortigen Fabriken in Vingst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Gremberg]] hatte Vingst eine eigene Bürgermeisterei ([[1900]] - [[1910]]) innerhalb der Stadt [[Kalk]]. Erster und einziger Bürgermeister war [[Aloys Kuth]] (nach dem die Kuthstraße benannt wurde). Heute wird das ehemalige Bürgemeisterhaus in der Heßhofstraße als Jugendeinrichtung genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1947]] und [[1948]] wurden viele Übergangswohnhäusern in Schlichtbauweise im Bereich der [[Würzburger Straße]] gebaut. Diese sind auch unter der Bezeichnung &amp;quot;Laubengänge&amp;quot; bzw. &amp;quot;Laubenganghäuser&amp;quot; bekannt. Ursprünglich war geplant, dass diese Häuser nur ein paar Jahre bestehen bleiben, bis neue Wohnhäuser errichtet werden sollten. Allerdings wurden die &amp;quot;Übergangshäuser&amp;quot; später von Gastarbeitern und sozial schwächer gestellten Familien bewohnt. Inzwischen (seit Ende der 1980er-Jahre) wurden sämtliche Laubenganghäuser kernsaniert und auf den baulich neuesten Stand gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr [[1957]] wurden der östliche und südliche Teil von Vingst weiterhin von den Bauern [[Honecker]] und [[Hundgeburth]] als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Die [[Städtische Wohnungsbaugesellschaft]] [[GAG]] plante zwei weitere Siedlungsprojekte und die Bauern bekamen eine Abfindung für ihr Land. Daraufhin entstanden die „Schweden-Siedlung“ (Bereich [[Nobelstraße]] - auch „Papageiensiedlung“ genannt) und die „Siedlung Vingst“ (zwischen [[Waldstraße]] und [[Kuthstraße]]). Der neue Wohnraum waren Projekte des Sozialen Wohnungsbaus, die Wohnungen wurden vorrangig nur mit Wohnberechtigungsschein der Stadt Köln vermietet. Vingst entwickelte sich so innerhalb weniger Jahre vom ländlichen Vorort zum Arbeiterviertel und später zum „Sozialen Brennpunkt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vingst| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Vingst|Vingst}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/He%C3%9Fhofplatz</id>
		<title>Heßhofplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/He%C3%9Fhofplatz"/>
				<updated>2010-03-13T04:16:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OSM|&amp;lt;slippymap&amp;gt;h=300|w=400|z=16|lat=50.93227772414503|lon=7.02055789718435|layer=mapnik|marker=1&amp;lt;/slippymap&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Der '''Heßhofplatz''' ist ein Platz im [[Köln|Kölner]] Stadtteil [[Vingst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Heßhofplatz befindet sich im Zentrum von Vingst zwischen [[Waldstraße]] und [[Kuthstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nächste Haltestelle ===&lt;br /&gt;
Etwas nördlich des Heßhofplatzes befindet sich die [[Stadtbahn]]- und [[Bus]]-Haltestelle [[Haltestelle Vingst|Vingst]] der [[Kölner Verkehrs-Betriebe AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vingst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Vingst</id>
		<title>Vingst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Vingst"/>
				<updated>2010-03-13T04:15:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Kalk_Stadtteil_Vingst.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=1,12&lt;br /&gt;
|Einwohner=10.991&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=9.813&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. April]] [[1910]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Kalk&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=8&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=803&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Vingst''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von Köln und gehört zum [[Stadtbezirk Kalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Daten===&lt;br /&gt;
'''Fläche''' 1,1 km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einwohner''' 10.855 (Stand Dezember [[2006]])&lt;br /&gt;
'''Bevölkerungsdichte''' 9868 Einwohner/km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Eingemeindung''' [[1. April]] [[1910]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''[[KVB]]-[[Linie 9]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
[[Naturfreibad Vingst]]: [http://www.koelnbaeder.de/index.php?scriptlet=KBA/Baeder&amp;amp;id=29 Webseite über die KölnBäder]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[SSV VINGST 05]]: [http://www.vingst05.de Homepage des Sportvereins]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[HöVi]] ('''Hö'''henberg/'''Vi'''ngst): [http://www.hoevi.de Homepage von HöVi]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1003]] wird Vingst erstmals urkundlich erwähnt, es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass der Ort bereits zu römischer Zeit besiedelt war. Der Name &amp;quot;Vingst&amp;quot; leitet sich vermutlich aus dem lateinischen Wort „vinitor“ (Winzer) ab, auch führte eine römische Hauptstraße von [[Porz]] über Vingst nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war Vingst ein ländlicher Vorort. Der Ortsmittelpunkt war der heutige [[Heßhofplatz]]. Es gab den Judenhof (besser bekannt als Heßhof), den Unkelshof, den Gremberger Hof sowie den vor [[1180]] erbauten, noch heute existierenden [[Vingster Hof]] in der [[Kuthstraße]]. Rund um den Ortskern entstanden einige Wohnhäuser. Durch die Nähe zur Industriestadt Kalk wohnten viele Arbeiter der dortigen Fabriken in Vingst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Gremberg]] hatte Vingst eine eigene Bürgermeisterei ([[1900]] - [[1910]]) innerhalb der Stadt [[Kalk]]. Erster und einziger Bürgermeister war [[Aloys Kuth]] (nach dem die Kuthstraße benannt wurde). Heute wird das ehemalige Bürgemeisterhaus in der Heßhofstraße als Jugendeinrichtung genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1947]] und [[1948]] wurden viele Übergangswohnhäusern in Schlichtbauweise im Bereich der [[Würzburger Straße]] gebaut. Diese sind auch unter der Bezeichnung &amp;quot;Laubengänge&amp;quot; bzw. &amp;quot;Laubenganghäuser&amp;quot; bekannt. Ursprünglich war geplant, dass diese Häuser nur ein paar Jahre bestehen bleiben, bis neue Wohnhäuser errichtet werden sollten. Allerdings wurden die &amp;quot;Übergangshäuser&amp;quot; später von Gastarbeitern und sozial schwächer gestellten Familien bewohnt. Inzwischen (seit Ende der 1980er-Jahre) wurden sämtliche Laubenganghäuser kernsaniert und auf den baulich neuesten Stand gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr [[1957]] wurden der östliche und südliche Teil von Vingst weiterhin von den Bauern [[Honecker]] und [[Hundgeburth]] als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Die [[Städtische Wohnungsbaugesellschaft]] [[GAG]] plante zwei weitere Siedlungsprojekte und die Bauern bekamen eine Abfindung für ihr Land. Daraufhin entstanden die „Schweden-Siedlung“ (Bereich [[Nobelstraße]] - auch „Papageiensiedlung“ genannt) und die „Siedlung Vingst“ (zwischen [[Waldstraße]] und [[Kuthstraße]]). Der neue Wohnraum waren Projekte des Sozialen Wohnungsbaus, die Wohnungen wurden vorrangig nur mit Wohnberechtigungsschein der Stadt Köln vermietet. Vingst entwickelte sich so innerhalb weniger Jahre vom ländlichen Vorort zum Arbeiterviertel und später zum „Sozialen Brennpunkt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vingst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Vingst|Vingst}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Vingst</id>
		<title>Kategorie:Vingst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Kategorie:Vingst"/>
				<updated>2010-03-13T04:14:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Kategorie umfasst alle Artikel, die sich direkt oder indirekt mit dem Kölner Stadtteil '''Vingst''' befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Porz</id>
		<title>Porz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Porz"/>
				<updated>2010-03-13T04:12:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Porz_Stadtteil_Porz.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=3,12&lt;br /&gt;
|Einwohner=13.291&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=4.260&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Porz&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=706&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Porz''' ist ein Stadtteil von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
In Porz leben auf 3,12 km² 13.291 Menschen. Es ergibt sich also eine Bevölkerungsdichte von 4.260 Einwohner/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Porz befindet sich auf der rechten Rheinseite im [[Stadtbezirk Porz]], für den es auch namensgebend war. Es grenzt im Norden an [[Gremberghoven]], [[Finkenberg]] und [[Ensen]], im Osten an [[Eil]], [[Urbach]] und [[Elsdorf]], im Süden an [[Zündorf]] und im Westen an den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtteil]] '''Porz''' wurde 1975 nach Köln [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Davor war Porz eine eigenständige Stadt. Das bis dahin geführte Autokennzeichen war GL, für [[Bergisch Gladbach]]. &lt;br /&gt;
Der Porzer fühlt sich trotz über 30jähriger Eingemeindung noch lange nicht als Kölner! Ein Taxi-Fahrer, dem ich in Porz als Fahrtziel ''[[Nippes]]'' angab, antwortete mit: ''Ach, Du willst nach Köln!''. Er hat mich aber trotzdem gefahren. Puhhh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Groov]] als Ausflugsziel, lädt ein zum spazieren gehen. Porz hat viele nette Restaurants. z.B. Das Brauhaus an der Bergerstrasse in Porz-Mitte.  Leckeres deftiges Essen und ein gutes Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de/bezirke/porz/stadtteile/porz/ Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Porz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porz| ]]&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Porz|Porz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Porz</id>
		<title>Porz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.koelnwiki.de/wiki/Porz"/>
				<updated>2010-03-13T04:10:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Robert: + kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stadtteilinfobox&lt;br /&gt;
|Bild=Porz_Stadtteil_Porz.jpg&lt;br /&gt;
|Fläche=3,12&lt;br /&gt;
|Einwohner=13.291&lt;br /&gt;
|Einwohner_Stand=31.12.2007&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=4.260&lt;br /&gt;
|Eingemeindung=[[1. Januar]] [[1975]]&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Porz&lt;br /&gt;
|Stadtbezirknummer=7&lt;br /&gt;
|Stadtteilnummer=706&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Porz''' ist ein Stadtteil von [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen ==&lt;br /&gt;
In Porz leben auf 3,12 km² 13.291 Menschen. Es ergibt sich also eine Bevölkerungsdichte von 4.260 Einwohner/km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Porz befindet sich auf der rechten Rheinseite im [[Stadtbezirk Porz]], für den es auch namensgebend war. Es grenzt im Norden an [[Gremberghoven]], [[Finkenberg]] und [[Ensen]], im Osten an [[Eil]], [[Urbach]] und [[Elsdorf]], im Süden an [[Zündorf]] und im Westen an den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtteil]] '''Porz''' wurde 1975 nach Köln [[Eingemeindung|eingemeindet]]. Davor war Porz eine eigenständige Stadt. Das bis dahin geführte Autokennzeichen war GL, für [[Bergisch Gladbach]]. &lt;br /&gt;
Der Porzer fühlt sich trotz über 30jähriger Eingemeindung noch lange nicht als Kölner! Ein Taxi-Fahrer, dem ich in Porz als Fahrtziel ''[[Nippes]]'' angab, antwortete mit: ''Ach, Du willst nach Köln!''. Er hat mich aber trotzdem gefahren. Puhhh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Groov]] als Ausflugsziel, lädt ein zum spazieren gehen. Porz hat viele nette Restaurants. z.B. Das Brauhaus an der Bergerstrasse in Porz-Mitte.  Leckeres deftiges Essen und ein gutes Bier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-koeln.de/bezirke/porz/stadtteile/porz/ Offizielle Website der Stadt Köln zum Stadtteil Porz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porz]]&lt;br /&gt;
{{Colonipedia|Porz|Porz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Robert</name></author>	</entry>

	</feed>