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		<title>KoelnWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Lampenschirmfabrik_Sonnenfeld_(Lindenthal)</id>
		<title>Lampenschirmfabrik Sonnenfeld (Lindenthal)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Kölner Stadtteil Lindenthal gab es einst die '''Lampenschirmfabrik Sonnenfeld'''. Firmeninhaber war Gerd Sonnenfeld, ein, wie es im NS-Sprachgebrauch h…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Kölner Stadtteil Lindenthal gab es einst die '''Lampenschirmfabrik Sonnenfeld'''. Firmeninhaber war [[Gerd Sonnenfeld]], ein, wie es im NS-Sprachgebrauch hieß, „Halbjude“. [[Josef Heinen]], ein Geschäftsfreund aus Ahrweiler, versteckte Gerd Sonnenfeld und seine ebenfalls verfolgten und von Deportation bedrohten Eltern vier Jahre lang in seinem Wochenendhaus in [[Liers]] im [[Ahrtal]]. Während dieser Zeit versorgte er die Familie mit Lebensmitteln und besuchte sie regelmäßig an den Wochenenden. Die Familie Sonnenfeld wurde nicht gefunden und überlebte den Holocaust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerd Sonnenfeld]] berichtete später: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Ich war im Sommerhaus von Heinen, es lag zwar versteckt inmitten des Waldes, aber in einem Dorf, wo einer den anderen kannte. Als die Verfolgungen immer härter wurden, schlug mir Heinen vor, dass ich meinen Vater und meine Mutter sofort in das Sommerhaus bringen solle. Er hatte von mir gehört, dass sie sich im „Judenhaus“ befinden, in dem die Juden gehalten wurden, die für die Deportation vorgesehen waren. Nach einem heftigen Bombardement gelang es mir, meine Eltern im Schutz der Nacht herauszuholen und sie in das Sommerhaus zu bringen. Meine Mutter, die sehr krank war, musste ich 70 km weit auf einem flachen Wagen transportieren. Heinen scheute sich nicht, uns an den Wochenenden zu besuchen, trotz der Gefahr, die ihm wegen des Versteckens von Juden drohte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bedankte sich denn auch [[Theodor Sonnenfeld]], der Vater von [[Gerd Sonnenfeld]], in einem Schreiben vom 16. Oktober 1945 bei Josef Heinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Ich freue mich, heute Gelegenheit zu haben, Ihnen meinen Dank aussprechen zu können, dass Sie mir als Juden während der kritischsten Zeit meiner Verfolgung die Möglichkeit geboten haben, mich in Ihrem Wochenendhaus, in welchem ich heute noch wohne, verborgen zu halten. Ich bin mir voll und ganz bewusst, dass Sie hiermit etwas Außergewöhnliches getan haben und hoffe, dass Ihre aufrichtige und eindeutige Gesinnung, die Sie hier unter Beweis stellten, zum Segen gereicht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Heinen wurde im Jahr [[1969]] als 55. Deutscher seit der Gründung von Yad Vashem (1963) in die Liste der Gerechten der Völker aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: [https://www.aw-wiki.de/index.php/Josef_Heinen aw-wiki.de: Josef Heinen], gesehen am 9. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lindenthal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Simons</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Tonfigurenfabrik_Heinrich_Josef_Scherf</id>
		<title>Tonfigurenfabrik Heinrich Josef Scherf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Tonfigurenfabrik Heinrich Josef Scherf''' in Köln-Kalk produzierte Terrakotta-Reliefbildnisse. Kreuzwege mit solchen Bildnissen gibt es heute u.a. noch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Tonfigurenfabrik Heinrich Josef Scherf''' in Köln-Kalk produzierte Terrakotta-Reliefbildnisse. Kreuzwege mit solchen Bildnissen gibt es heute u.a. noch in ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adenau&lt;br /&gt;
* Beul (Ortsteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler)&lt;br /&gt;
* Bornheim&lt;br /&gt;
* Kobern/Mosel&lt;br /&gt;
* Linz/Rhein &lt;br /&gt;
* Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediografie ==&lt;br /&gt;
* [[Hedwig Deil]]/[[Heinz Lindlahr]]: ''Die sieben Fußfälle in Beul – Bedeutung und Brauchtum'', in: ''[[Beuler Lupe]]'' Heft 6/Juli 1985, S. 5-8&lt;br /&gt;
* [[Susanne Runkel]]: [https://docplayer.org/59499211-Die-terrakottareliefbildnisse-der-tonwarenfabrik-scherf-in-den-pfarrer-kraus-anlagen.html ''Die Terrakottareliefbildnisse der Tonwarenfabrik Scherf in den Pfarrer-Kraus-Anlagen''], pdf/11 Seiten &lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/kalk/der-restauratorin-zugeschaut-scherf-und-co--stellten-terrakotta-erzeugnisse-her-28936234 ''Der Restauratorin zugeschaut: Scherf und Co. stellten Terrakotta-Erzeugnisse her''], rheinische-anzeigenblaetter.de, 22. November 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=21791 ''Instandsetzung ist dank vieler Spenden auf dem besten Weg – LWL zeichnet Kreuzweg in Erwitte-Horn als Denkmal des Monats aus''] (Pressemitteilung), lwl.org, 15. März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.aw-wiki.de/index.php/Kreuzweg_am_Kirchberg_Adenau aw-wiki.de: Kreuzweg am Kirchberg Adenau]&lt;br /&gt;
* [https://www.aw-wiki.de/index.php/Sieben-Fu%C3%9Ff%C3%A4lle-Bittweg_Beul aw-wiki.de: Sieben-Fußfälle-Bittweg Beul]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Simons</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Egino_G%C3%BCnter_Weinert</id>
		<title>Egino Günter Weinert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Bildhauer, Maler, Gold- und Silberschmied '''Egino Günter Weinert''' (* 3. März 1920 in Berlin-Schöneberg als Franz Stanislaus Günter Przybilsk…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Bildhauer, Maler, Gold- und Silberschmied '''Egino Günter Weinert''' (* [[3. März]] [[1920]] in Berlin-Schöneberg als Franz Stanislaus Günter Przybilski; † [[4. September]] [[2012]] in Frechen-Königsdorf) schuf in seiner Werkstatt in [[Köln]] zahlreiche Gegenstände zeitgenössischer sakraler Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.eginoweinert.de&lt;br /&gt;
* [https://www.eginoweinert-stiftung.de/koeln-wohn-und-schaffensort-egino-weinerts/ eginoweinert-stiftung.de: Köln: Egino Weinerts Werke am Schaffensort]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Egino_Weinert wikipedia.org: Egino Weinert]&lt;br /&gt;
* [https://www.aw-wiki.de/index.php/Egino_G%C3%BCnter_Weinert aw-wiki.de: Egino Günther Weinert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Simons</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Salomon_Jacoby</id>
		<title>Salomon Jacoby</title>
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				<updated>2020-12-21T12:12:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das jüdische Ehepaar [[Henriette Jacoby|Henriette]] und '''Salomon Jacoby''' besaß in Köln ein Kaufhaus, das jedoch unter den Nazis „arisiert“ worden war. Das Ehepaar wohnte als Mieter im Haus an der Bismarckstraße 52. Zu seinen Nachbarn gehörte die mit ihnen befreundete Familie [[Heinz Odenthal|Heinz]] und [[Josephine Odenthal]]. Im Januar/Februar 1942 wurden das Ehepaar Jacoby und seine verwitwete kinderlose Tochter [[Hilde Schott]] in das Ende 1941 eingerichtete [[Sammellager Müngersdorf]] eingewiesen. Von Anfang 1942 bis zum 4. März 1945 wurden in diesem Lager die Kölner Juden „konzentriert&amp;quot;, um über das [[Messelager Köln]] in die Vernichtungslager deportiert zu werden. Mit Hilfe der Odenthals gelang dem Ehepaar Jacoby und seiner Tochter jedoch die Flucht aus dem zu dieser Zeit noch nicht hermetisch abgeschlossenen Lager in das Haus von [[Sibylla Cronenberg]], der Mutter von [[Josephine Odenthal]], am Bonner Talweg 73 in Bonn. Nachdem die hochbetagte [[Sibylla Cronenberg]] erkrankt war, kamen die drei jüdischen Flüchtlinge bei [[Katharina Bayerwaltes]] an der Argelanderstraße 44 in Bonn unter, wo sie im Frühjahr 1945 die Befreiung erlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediografie ==&lt;br /&gt;
[[Anton Simons]]: [https://ga.de/region/ahr-und-rhein/remagen/remagener-retteten-eine-juedische-familie-vor-den-nazis_aid-55295381 ''Yad Vashem ehrt posthum drei „Gerechte unter den Völkern“: Remagener retteten eine jüdische Familie vor den Nazis''], general-anzeiger-bonn.de, 19. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
[https://www.aw-wiki.de/index.php/Sibylla_Cronenberg aw-wiki.de: Sibylla Cronenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Jacoby, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Simons</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Ernst_Friedrich_Zwirner</id>
		<title>Ernst Friedrich Zwirner</title>
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				<updated>2020-12-16T18:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
| name        = Ernst Friedrich Zwirner&lt;br /&gt;
| bild        = &lt;br /&gt;
| geburtstag  = 28. Februar&lt;br /&gt;
| geburtsjahr = 1802&lt;br /&gt;
| geburtsort  = Jacobswalde&lt;br /&gt;
| sterbetag   = 22. September&lt;br /&gt;
| sterbejahr  = 1861&lt;br /&gt;
| sterbeort   = Köln&lt;br /&gt;
| beruf       = Architekt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Ernst Friedrich Zwirner''' (* [[28. Februar]] [[1802]] in Jacobswalde/Oberschlesien; † [[22. September]] [[1861]] in Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kmkbuecholdt.de/historisches/personen/architekten_zif.htm Architektenverzeichnis auf kmkbuecholdt.de (Abruf am 7.11.2012)]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Architekt]] und [[Dombaumeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Friedrich Adolf Ahlert]] übernahm Zwirner am [[14. August]] [[1833]] dessen Position als Dombaumeister. Er entwickelte einen Plan für die Vollendung des Doms, den König [[Friedrich Wilhelm IV. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] annahm. Nach seinem Tod am [[22. September]] [[1861]] wurde [[Karl Eduard Richard Voigtel]] sein Nachfolger. Sein ehemaliger Stellvertreter vollendete den Dom nach den Plänen von Zwirner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
{{Bauwerksliste Tabellenkopf}}&lt;br /&gt;
{{Bauwerksliste&lt;br /&gt;
| Bild =&lt;br /&gt;
| Bauzeit = [[1857]]-[[1861]]&lt;br /&gt;
| Stadtteil = Altstadt-Süd&lt;br /&gt;
| Adresse = [[Glockengasse]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung =&lt;br /&gt;
| Objekt = [[Synagoge Glockengasse]]&lt;br /&gt;
| Maßnahme = Neubau&lt;br /&gt;
| NS =&lt;br /&gt;
| EW =&lt;br /&gt;
| Anmerkungen = zerstört&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bauwerksliste&lt;br /&gt;
| Bild =&lt;br /&gt;
| Bauzeit = [[1857]]-[[1865]]&lt;br /&gt;
| Stadtteil = Mülheim&lt;br /&gt;
| Adresse = &lt;br /&gt;
| Beschriftung =&lt;br /&gt;
| Objekt = [[Liebfrauenkirche]]&lt;br /&gt;
| Maßnahme = Neubau&lt;br /&gt;
| NS =&lt;br /&gt;
| EW =&lt;br /&gt;
| Anmerkungen = [[Baudenkmal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmalkatalog|1552}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde die [[Zwirnersraße]] in der [[Altstadt-Süd]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aw-wiki.de/index.php/Ernst_Friedrich_Zwirner aw-wiki.de: Ernst Friedrich Zwirner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dombaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Anton Simons</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.koelnwiki.de/wiki/Salomon_Jacoby</id>
		<title>Salomon Jacoby</title>
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				<updated>2020-12-16T13:49:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Anton Simons: Die Seite wurde neu angelegt: „Das jüdische Ehepaar Henriette und '''Salomon Jacoby''' besaß in Köln ein Kaufhaus, das jedoch unter den Nazis „arisiert“ worden wa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das jüdische Ehepaar [[Henriette Jacoby|Henriette]] und '''Salomon Jacoby''' besaß in Köln ein Kaufhaus, das jedoch unter den Nazis „arisiert“ worden war. Das Ehepaar wohnte als Mieter im Haus an der Bismarckstraße 52. Zu seinen Nachbarn gehörte die mit ihnen befreundete Familie [[Heinz Odenthal|Heinz]] und [[Josephine Odenthal]]. Im Januar/Februar 1942 wurden das Ehepaar Jacoby und seine verwitwete kinderlose Tochter [[Hilde Schott]] in das Ende 1941 eingerichtete [[Sammellager Müngersdorf]] eingewiesen. Von Anfang 1942 bis zum 4. März 1945 wurden in diesem Lager die Kölner Juden „konzentriert&amp;quot;, um über das [[Messelager Köln]] in die Vernichtungslager deportiert zu werden. Mit Hilfe der Odenthals gelang dem Ehepaar Jacoby und seiner Tochter jedoch die Flucht aus dem zu dieser Zeit noch nicht hermetisch abgeschlossenen Lager in das Haus von [[Sibylla Cronenberg]], der Mutter von [[Josephine Odenthal]], am Bonner Talweg 73 in Bonn. Nachdem die hochbetagte [[Sibylla Cronenberg]] erkrankt war, kamen die drei jüdischen Flüchtlinge bei [[Katharina Bayerwaltes]] an der Argelanderstraße 44 in Bonn unter, wo sie im Frühjahr 1945 die Befreiung erlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
[https://www.aw-wiki.de/index.php/Sibylla_Cronenberg aw-wiki.de: Sibylla Cronenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Jacoby, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;/div&gt;</summary>
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