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		<title>KoelnWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vingst</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.79.1.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vingst''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von Köln und gehört zum Stadtbezirk [[Kalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Daten===&lt;br /&gt;
'''Fläche''' 1,1 km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einwohner''' 10.855 (Stand Dezember [[2006]])&lt;br /&gt;
'''Bevölkerungsdichte''' 9868 Einwohner/km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Eingemeindung''' [[1. April]] [[1910]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
[[Vingster Baggerloch]] (Naturfreibad Vingst): [http://www.koelnbaeder.de/index.php?scriptlet=KBA/Baeder&amp;amp;id=29 Webseite überdie KölnBäder]&lt;br /&gt;
[[SSV VINGST 05]]: [http://www.vingst05.de Homepage des Sportvereins]&lt;br /&gt;
[[HöVi]] ('''Hö'''henberg/'''Vi'''ngst): [http://www.hoevi.de Homepage von HöVi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1003]] wird Vingst erstmals urkundlich erwähnt, es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass der Ort bereits zu römischer Zeit besiedelt war. Der Name &amp;quot;Vingst&amp;quot; leitet sich vermutlich aus dem lateinischen Wort „vinitor“ (Winzer) ab, auch führte eine römische Hauptstraße von Porz über Vingst nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war Vingst ein ländlicher Vorort. Der Ortsmittelpunkt war der heutige [[Heßhofplatz]]. Es gab den Judenhof (besser bekannt als Heßhof), den Unkelshof, den Gremberger Hof sowie den vor [[1180]] erbauten, noch heute existierenden [[Vingster Hof]] in der [[Kuthstraße]]. Rund um den Ortskern entstanden einige Wohnhäuser. Durch die Nähe zur Industriestadt Kalk wohnten viele Arbeiter der dortigen Fabriken in Vingst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Gremberg]] hatte Vingst eine eigene Bürgermeisterei ([[1900]] - [[1910]] innerhalb der Stadt [[Kalk]]. Erster und einziger Bürgermeister war [[Aloys Kuth]] (nach dem die Kuthstraße benannt wurde). Heute wird das ehemalige Bürgemeisterhaus in der Heßhofstraße als Jugendeinrichtung genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1947]] und [[1948]] wurden viele Übergangswohnhäusern in Schlichtbauweise im Bereich der [[Würzburger Straße]] gebaut. Ursprünglich war geplant, dass diese Häuser nur ein paar Jahre bestehen bleiben, bis neue Wohnhäuser errichtet werden sollten. Allerdings wurden die &amp;quot;Übergangshäuser&amp;quot; später von Gastarbeitern und sozial schwächer gestellten Familien bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr [[1957]] wurden der östliche und südliche Teil von Vingst weiterhin von den Bauern [[Honecker]] und [[Hundgeburth]] als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Die [[Städtische Wohnungsbaugesellschaft]] [[GAG]] plante zwei weitere Siedlungsprojekte und die Bauern bekamen eine Abfindung für ihr Land. Daraufhin entstanden die „Schweden-Siedlung“ (Bereich [[Nobelstraße]] - auch „Papageiensiedlung“ genannt) und die „Siedlung Vingst“ (zwischen [[Waldstraße]] und [[Kuthstraße]]). Derneue Wohnraum waren Projekte des Sozialen Wohnungsbaus, die Wohnungen wurden vorrangig nur mit Wohnberechtigungsschein der Stadt Köln vermietet. Vingst entwickelte sich so innerhalb weniger Jahre vom ländlichen Vorort zum Arbeiterviertel und später zum „Sozialen Brennpunkt“.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.79.1.1</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.79.1.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vingst''' ist ein rechtsrheinischer Stadtteil von Köln und gehört zum Stadtbezirk [[Kalk]]. Vingst wurde am [[1. April]] [[1910]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Daten===&lt;br /&gt;
'''Fläche''' 1,1 km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Einwohner''' 10.855 (Stand Dezember [[2006]]); 9868 Einwohner/km²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
[[Vingster Baggerloch]] (Naturfreibad Vingst): [http://www.koelnbaeder.de/index.php?scriptlet=KBA/Baeder&amp;amp;id=29 Webseite überdie KölnBäder]&lt;br /&gt;
[[SSV VINGST 05]]: [http://www.vingst05.de Homepage des Sportvereins]&lt;br /&gt;
[[HöVi]] ('''Hö'''henberg/'''Vi'''ngst): [http://www.hoevi.de Homepage von HöVi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1003]] wird Vingst erstmals urkundlich erwähnt, es ist allerdings sehr wahrscheinlich, dass der Ort bereits zu römischer Zeit besiedelt war. Der Name &amp;quot;Vingst&amp;quot; leitet sich vermutlich aus dem lateinischen Wort „vinitor“ (Winzer) ab, auch führte eine römische Hauptstraße von Porz über Vingst nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war Vingst ein ländlicher Vorort. Der Ortsmittelpunkt war der heutige [[Heßhofplatz]]. Es gab den Judenhof (besser bekannt als Heßhof), den Unkelshof, den Gremberger Hof sowie den vor [[1180]] erbauten, noch heute existierenden [[Vingster Hof]] in der [[Kuthstraße]]. Rund um den Ortskern entstanden einige Wohnhäuser. Durch die Nähe zur Industriestadt Kalk wohnten viele Arbeiter der dortigen Fabriken in Vingst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Gremberg]] hatte Vingst eine eigene Bürgermeisterei ([[1900]] - [[1910]] innerhalb der Stadt [[Kalk]]. Erster und einziger Bürgermeister war [[Aloys Kuth]] (nach dem die Kuthstraße benannt wurde). Heute wird das ehemalige Bürgemeisterhaus in der Heßhofstraße als Jugendeinrichtung genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren [[1947]] und [[1948]] wurden viele Übergangswohnhäusern in Schlichtbauweise im Bereich der [[Würzburger Straße]] gebaut. Ursprünglich war geplant, dass diese Häuser nur ein paar Jahre bestehen bleiben, bis neue Wohnhäuser errichtet werden sollten. Allerdings wurden die &amp;quot;Übergangshäuser&amp;quot; später von Gastarbeitern und sozial schwächer gestellten Familien bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr [[1957]] wurden der östliche und südliche Teil von Vingst weiterhin von den Bauern [[Honecker]] und [[Hundgeburth]] als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Die [[Städtische Wohnungsbaugesellschaft]] [[GAG]] plante zwei weitere Siedlungsprojekte und die Bauern bekamen eine Abfindung für ihr Land. Daraufhin entstanden die „Schweden-Siedlung“ (Bereich [[Nobelstraße]] - auch „Papageiensiedlung“ genannt) und die „Siedlung Vingst“ (zwischen [[Waldstraße]] und [[Kuthstraße]]). Derneue Wohnraum waren Projekte des Sozialen Wohnungsbaus, die Wohnungen wurden vorrangig nur mit Wohnberechtigungsschein der Stadt Köln vermietet. Vingst entwickelte sich so innerhalb weniger Jahre vom ländlichen Vorort zum Arbeiterviertel und später zum „Sozialen Brennpunkt“.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veedel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.79.1.1</name></author>	</entry>

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